Mi, 12:35 Uhr
21.12.2016
Einladung in den Park Hohenrode
Gisela Hartmann: Vier Männer zum "Überleben"
Wenn Gisela Hartmann in ihre zweite "gute Stube", den Park Hohenrode, einlädt, dann ist das Veranstaltungsprozedere fernab von protokollarischer Genauigkeit. So war es auch heute Vormittag...
Dankeschön-Picknick in Hohenrode (Foto: nnz)
Allerdings, das muss man Gisela Hartmann lassen, sie kann Ereignisse der großen und kleinen Welt zusammenfügen. Doch der Reihe nach:
Zum Herzstück des Parks Hohenrode führt seit einigen Tagen eine wunderschöne Straße. Die Zeit, dass die Zufahrt ein Wagnis war, ist vorbei. Sie, die Frau Hartmann, hat erneut mit "Beziehungen", mit Charme, mit Hartnäckigkeit und Talent dafür gesorgt, dass diese Straße grundhaft saniert wurde.
Die Asphaltdecke, die konnte aus Fördermitteln finanziert werden. Doch viel wichtiger ist das, was jetzt nicht mehr zu sehen ist: Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Telekom, Beleuchtung. Das besorgte sie bei privaten und kommunalen Unternehmen und eigentlich soll es ihr Geheimnis bleiben, wie das alles realisiert werden konnte.
Heute nun war die Zeit des Dankens. Danke sagen den Vertretern der Unternehmen, die mitmachten bei diesem ehrgeizigen Projekt. Sie froren mit der Initiatorin, die jeden mit einer Flasche eines speziellen Getränks bedachte. Vier Männer allerdings, die sie zum Überleben in dieser Bauphase brauchte, die erwähnte sie dann auch noch. Ihren Mann Wolfgang, Sven Liss, den Baubeauftragten des Fördervereins, Michael Riedinger und Werner Barth.
Erinnerung und Gedenken (Foto: nnz)
Nun zum überregionalen Aspekt des Vormittags. Zwischen Thermoskannen und Weihnachtsstollen stand eine Vase, in der eine leuchtende Kerze von zwei Blüten eingerahmt war. "Die weiße Christrose ist für all die Kinder, die in Kriegen ihr Leben lassen mussten und die rote Rose ist für die Opfer des Terroranschlags in Berlin und für jene, die ihn überlebt haben."
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Dankeschön-Picknick in Hohenrode (Foto: nnz)
Allerdings, das muss man Gisela Hartmann lassen, sie kann Ereignisse der großen und kleinen Welt zusammenfügen. Doch der Reihe nach:
Zum Herzstück des Parks Hohenrode führt seit einigen Tagen eine wunderschöne Straße. Die Zeit, dass die Zufahrt ein Wagnis war, ist vorbei. Sie, die Frau Hartmann, hat erneut mit "Beziehungen", mit Charme, mit Hartnäckigkeit und Talent dafür gesorgt, dass diese Straße grundhaft saniert wurde.
Die Asphaltdecke, die konnte aus Fördermitteln finanziert werden. Doch viel wichtiger ist das, was jetzt nicht mehr zu sehen ist: Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Telekom, Beleuchtung. Das besorgte sie bei privaten und kommunalen Unternehmen und eigentlich soll es ihr Geheimnis bleiben, wie das alles realisiert werden konnte.
Heute nun war die Zeit des Dankens. Danke sagen den Vertretern der Unternehmen, die mitmachten bei diesem ehrgeizigen Projekt. Sie froren mit der Initiatorin, die jeden mit einer Flasche eines speziellen Getränks bedachte. Vier Männer allerdings, die sie zum Überleben in dieser Bauphase brauchte, die erwähnte sie dann auch noch. Ihren Mann Wolfgang, Sven Liss, den Baubeauftragten des Fördervereins, Michael Riedinger und Werner Barth.
Erinnerung und Gedenken (Foto: nnz)
Nun zum überregionalen Aspekt des Vormittags. Zwischen Thermoskannen und Weihnachtsstollen stand eine Vase, in der eine leuchtende Kerze von zwei Blüten eingerahmt war. "Die weiße Christrose ist für all die Kinder, die in Kriegen ihr Leben lassen mussten und die rote Rose ist für die Opfer des Terroranschlags in Berlin und für jene, die ihn überlebt haben."
Peter-Stefan Greiner

