Do, 14:05 Uhr
15.12.2016
Tonnen winterfest machen
Eiszeit in der Abfalltonne
Im Winter passiert es schnell, dass Abfälle in der Mülltonne festfrieren. Dadurch kann es passieren, dass die Müllabfuhr die Abfallbehälter nicht ordnungsgemäß, mitunter sogar gar nicht leeren können, wenn die Abfälle zu festgefroren sind. Aus wirtschaftlichen Gründen im Sinne aller Gebührenzahler können keine zusätzlichen Touren für diese Einzelfälle eingeschoben werden, teilt das Landratsamt mit...
Es gibt allerdings einige Möglichkeiten, die Abfallbehälter winterfest zu machen, empfiehlt die Abfallberatung im Landratsamt Nordhausen. Am besten stehen die Behälter geschützt hinter Häuserwänden, Mauern oder in Garagen. Wenn möglich, sollten sie erst früh am Leerungstag an die Straße gestellt werden.
Damit der Abfall nicht anfriert, können die jeweiligen Abfall- wie auch Biotonnen mit Zeitungspapier, Pappe oder Eierkartons ausgelegt werden. Feuchte Abfälle sollten wenn möglich in Papier eingewickelt werden, bevor sie in die Tonne geworfen werden. Hilfreich ist es auch, unter der Tonne eine Styroporplatte auszulegen, um das Anfrieren zu vermindern. Wer die Möglichkeit hat, kann die Tonne auch einen Tag vor der Abfuhr in der Garage oder einem anderen geschützten Platz unterstellen.
Im Zweifelsfall sollten am Tag der Leerung die Abfälle, die an den Innenseiten angefrorenen sind, beispielsweise mit einem Spaten oder Besenstiel gelöst werden. Dies ermöglicht der Abfallabfuhr, zumindest einen Großteil des Tonneninhaltes zu entleeren. Denn die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens können die Behälter nur begrenzt am Müllfahrzeug anschlagen, um angefrorene Abfälle zu lösen. Das Material der Behälter könnte brechen und die Tonne unbrauchbar werden. Daher bittet die Abfallberatung des Landkreises, dass jeder darauf achtet, dass die Abfalltonnen auch im Winter ordnungsgemäß geleert werden können, denn es besteht kein Anspruch darauf, die Abfallentsorgungsgebühr zu reduzieren, wenn festgefrorener Abfall nicht abgefahren werden kann.
Autor: redEs gibt allerdings einige Möglichkeiten, die Abfallbehälter winterfest zu machen, empfiehlt die Abfallberatung im Landratsamt Nordhausen. Am besten stehen die Behälter geschützt hinter Häuserwänden, Mauern oder in Garagen. Wenn möglich, sollten sie erst früh am Leerungstag an die Straße gestellt werden.
Damit der Abfall nicht anfriert, können die jeweiligen Abfall- wie auch Biotonnen mit Zeitungspapier, Pappe oder Eierkartons ausgelegt werden. Feuchte Abfälle sollten wenn möglich in Papier eingewickelt werden, bevor sie in die Tonne geworfen werden. Hilfreich ist es auch, unter der Tonne eine Styroporplatte auszulegen, um das Anfrieren zu vermindern. Wer die Möglichkeit hat, kann die Tonne auch einen Tag vor der Abfuhr in der Garage oder einem anderen geschützten Platz unterstellen.
Im Zweifelsfall sollten am Tag der Leerung die Abfälle, die an den Innenseiten angefrorenen sind, beispielsweise mit einem Spaten oder Besenstiel gelöst werden. Dies ermöglicht der Abfallabfuhr, zumindest einen Großteil des Tonneninhaltes zu entleeren. Denn die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens können die Behälter nur begrenzt am Müllfahrzeug anschlagen, um angefrorene Abfälle zu lösen. Das Material der Behälter könnte brechen und die Tonne unbrauchbar werden. Daher bittet die Abfallberatung des Landkreises, dass jeder darauf achtet, dass die Abfalltonnen auch im Winter ordnungsgemäß geleert werden können, denn es besteht kein Anspruch darauf, die Abfallentsorgungsgebühr zu reduzieren, wenn festgefrorener Abfall nicht abgefahren werden kann.


