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Fr, 08:00 Uhr
18.11.2016
Jugendkunstschule Nordhausen

Nacht der magischen Momente

Am letzten Samstag im November ist es wieder so weit: Im Haus der Jugendkunstschule Nordhausen gerät die Zeit aus den Fugen – die Nacht wird zum Tag und es kann bis zur Geisterstunde gestaltet, gewerkelt und gemalt werden...

Magische Momente (Foto: S. Spehr) Magische Momente (Foto: S. Spehr)
In diesem Jahr steht die Übernachtungsparty für Kinder ab 7 Jahren unter dem Motto „Magie-Zauber-Phantasie – Magische Momente in der Jugendkunstschule“. Schon der Eintritt in diese Welt wird ein unerwartetes Erlebnis sein: hinter der Pforte lassen die Kinder den Alltag hinter sich und begeben sich auf eine Reise durch mystische Räume.

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Hier werden geheime Schriften entschlüsselt, dort wird die Zukunft weisgesagt und wieder wo anders werden im Laboratorium seltene Elemente zu zauberhaften Köstlichkeiten gemixt. Träumereien im Schlafsaal, Zauberstab-Expeditionen, Lagerfeuer – eine Nacht der Magischen Momente erwartet die Kinder.

Junge Zauberkunst-Schüler treffen sich nach Anmeldung am 26. November, 15 Uhr vor der Jugendkunstschule Nordhausen in der Domstraße 20 a und beginnen dann ihre Reise in die Welt der Magie. Die Expedition endet am Sonntag, 10 Uhr nach einem phantastischen Frühstück.
Mehr Informationen, Anmeldebedingungen und Antworten auf weitere Fragen gibt es per Mail unter info@jugendkunstschule.net oder telefonisch 03631 47 939 85.
S. Spehr
Autor: nnz

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Kommentare
Real Human
18.11.2016, 13:09 Uhr
„Übernachtungsparty für Kinder ab 7 Jahren“
Nein, dabei sollte man nicht auf die (unter-)irdischsten dummen Gedanken kommen. Wenn dabei junge Menschen wie z.B. der 9-jährige Junge auf YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=OUtpo5gxzmI) anwesend wären, wäre mir nicht bange. Denn er kann zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden. Er behauptet auch nicht: „So ist die Welt und nicht anders!“ Vielmehr gesteht er freimütig ein, dass wir Menschen uns auch irren können.

Ich finde, das ist eine (früh?-)reife Leistung für einen 9-Jährigen. Die allermeisten studierten Theologen sind bei ihren täglichen Verrichtungen Lichtjahre davon entfernt. Oder sind sie nur den Verlockungen des Geldes bzw. der Quasi-verbeamtung erlegen (dritte Versuchung Jesu)?

Ist die reale Welt im Zeitalter von Reisefreiheit (für uns) und Smartphone inzwischen schon so trostlos, dass wir ein heißes Verlangen „auf eine Reise durch mystische Räume“ befriedigen wollen?

Wo ein Gespenst ist, ist der Geufel nicht weit.

Trotz aller Zweifel darüber was dabei rauskommen soll, gutes Gelingen!
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