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Do, 15:18 Uhr
17.11.2016
Stadtmarketing

SPD begrüßt Sinneswandel

Auf der Klausurtagung der SPD Stadtratsfraktion wurde der Vorstoß einiger Mitglieder der CDU Fraktion begrüßt. Das sagt jetzt Andreas Wieninger, der Fraktrionsvorsitzende der Nordhäuser Sozialdemokraten. Ein Kurswechsel sei überfällig...

Wurden doch in den zurückliegenden Jahren fast sämtliche Aktivitäten in Bezug auf Wirtschaftsförderung, Tourismusförderung, Kulturförderung und Stadtmarketing auf null gefahren und führten so zu dem derzeitigen Zustand.

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Es bestand Einvernehmen darüber, den überfälligen Kurswechsel zu unterstützen, damit es nicht nur bei bloßen Lippenbekenntnissen bleibt. An der falschen Stelle gespart schadet mitunter mehr als es hilft.

Vor dem Hintergrund müssen wir sicher über eine andere finanzielle Ausstattung im Bereich von Stadtmarketing und Tourismus reden. Aber es geht eben nicht nur um Geld, sondern auch um klare Strukturen, welche die Kommunikation verbessern und die Prozessabläufe in der Verwaltung, aber auch mit den weiteren Akteuren (Vereine, Verbände …) vereinfachen und transparenter machen.
Trotz der nach wie vor angespannten Haushaltslage werden wir uns an ernsthaften Bemühungen beteiligen, uns diesen nicht verschließen und mit einem entsprechenden Vorschlag in die Diskussion gehen. Sagt Wieninger abschließend.
Andreas Wieninger
Vorsitzender der
SPD Stadtratsfraktion
Autor: red

Kommentare
Nordhäuser Freiheit
17.11.2016, 16.13 Uhr
Floskel Pinkpong des "Nordhäuser Systems"
Da ist es wieder dass Floskel Pinkponk des " Nordhäuser Systems". Sagt, der eine "Hü" muß der andere "Hott" machen. Informationswert gleich Null.
murmeltier
17.11.2016, 16.57 Uhr
Stadtmarketing
Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus das sind die Anliegen der SPD. Wie stellt man sich die Wirtschaftsförderung vor? Will man die Gewerbesteuer erlassen? Oder ? Tourismus fördern? Wie genau soll das gehen? Die Stadt braucht kein Stadtmarketing. Wozu auch?Nordhausen ist keine Großstadt. Aber die SPD hatte ja immer schon ambitionierte Vorstellungen. Das sieht der Betrachter an der Flohburg und der Bibliothek. Die Betriebskosten kann der Steuerzahler zahlen.
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