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Do, 06:14 Uhr
17.11.2016
Neues aus dem Wacker-Lager

Spitzenspiel unter Flutlicht

Morgen Abend steigt in Nordhausen ein richtiges Flutlicht-Spitzenspiel. Der Tabellenzweite der Regionalliga Nordost, der Berliner Athletik Klub ist ab 19 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark zu Gast. Dabei kommt es erstmals zum großen Wiedersehen mit Jörg Goslar, der seit September 2016 neuer Cheftrainer beim Hauptstadtclub ist...

Spitzenspiel unter Flutlicht (Foto: Bernd Peter) Spitzenspiel unter Flutlicht (Foto: Bernd Peter)
„Wir gehen mit großem Respekt, aber auch mit einer großen Freude in das Spiel, da wir wissen, dass das Potential von Wacker immer ausreicht, um Spiele zu gewinnen. Wir werden die Rahmenbedingungen akzeptieren müssen und versuchen auch auswärts in der Spur zu bleiben“, so Jörg Goslar, der binnen drei Jahren den FSV Wacker 90 aus der Thüringenliga in die Regionalliga geführt hat.

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Der Vorjahreszweite hat gerade einen richtig guten Lauf und hat die letzten sechs Punktspiele gewonnen. Bester Torschütze des BAK ist Myroslav Slavov mit 11 Treffern, der damit auch die Torjägerliste der Regionalliga anführt.

„Der Berliner AK hat einen starken Kader. Es wird ein sehr schweres Spiel gegen ein Topteam der Liga. Nichtdestotrotz wollen wir am Freitag das Heimspiel gewinnen. Dafür werden wir alles geben“, sagte Interims-Trainer Tomislav Piplica in dieser Woche in einem nnz-Interview. Ähnlich sieht es Toni Sailer, der in Neustrelitz den viel umjubelten 4:3 Siegtreffer erzielte: „Wir wissen, dass sie eine starke Truppe haben und mit viel Selbstvertrauen kommen. Aber wir haben ein Heimspiel und da müssen wir aufs Tempo drücken, um die Punkte hier zu behalten.“

Personell können die Nordhäuser wieder aus dem Vollen schöpfen. Die zuletzt verletzten Mounir Chaftar, Kevin Schulze und Sascha Herröder feierten am vergangenen Wochenende beim Pokalspiel in Sömmerda Ihr Comeback. Auch Tino Semmer befindet sich seit dieser Woche wieder im Mannschaftstraining.

In der Geschäftsstelle des Vereins gibt es noch die Möglichkeit, das Kombi-Ticket „Sportstadt Nordhausen“ käuflich zu erwerben. Für nur 17 Euro können Sie am Freitagabend den FSV Wacker 90 und Samstagnachmittag die THC Frauen in der Handball Champions League gegen Metz anfeuern. Am Freitag wird Ehrenmitglied und Kultmodertor Rolf Töpperwien wieder im AKS sein und das Spiel moderieren. Hoffentlich bringt „Töppi“ uns wieder Glück und Fans sowie der Verein können vor einer großen Kulisse gemeinsam einen Heimsieg feiern.
Robert Wisse
Autor: psg

Kommentare
NDHler
17.11.2016, 09.03 Uhr
Personell aus dem Vollen schöpfen?!
Trifft das auch auf einen Zafer Yelen zu? Ein sehr fragwürdiger Transfer!
Flitzpiepe
17.11.2016, 10.16 Uhr
Stimme ich voll zu bei Yelen
Der Verein gibt nur die angenehmen Details bekannt.
Der Rest wird verschwiegen.
Was ist denn z.B. mit Nennhuber? Es wird nur gemunkelt, dass er suspendiert wäre.
Was ist denn z.B. mit Djengoue? Nach seinem katastrophalen Einstand gegen Victoria habe ich ihn nicht mehr gesehen.
Peter Silie
17.11.2016, 14.57 Uhr
Umgang mit unbequemen Fragen
Die selbe Frage bezüglich Yelen habe ich mir auch gestellt. Zumal er in seinen wenigen bisherigen Einsätzen aus meiner Sicht überzeugen konnte. Fragen nach ihm werden jedoch bei Facebook vom Administrator der Wacker -Seite rigoros gelöscht. Das nenne ich mal eine sehr fragwürdige Öffentlichkeitsarbeit!
milfhunter
17.11.2016, 16.20 Uhr
zafer yelen
war in der mitte der hinrunde 2015/16 vom fsv frankfurt zum berliner ak gewechselt und entwickelte sich nach einem längeren formtief dann in der rückrunde zu einem überragenden leistungsträger auf dem platz. dass er den zum ende der saison auslaufenden vertrag in berlin nicht verlängern wollte, sondern das angebot von wacker annahm, spricht ganz klar für nordhausen und das familiäre klima im südharz. aber im moment sind die positionen, auf denen zafer yelen stark ist, überbesetzt. das wird sich mit der winterpause sicherlich ändern und dann kriegt er auch wieder seine chance.
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