Fr, 09:54 Uhr
06.08.2004
SPD hat große Sorgen
Nordhausen (nnz). Mit großer Sorge erfüllen die SPD-Stadtratsfraktion, die bekannt gemachten, wieder gestiegenen Zahlen der Erwerbslosenquote. Insbesondere die Zunahme der Jugendarbeitslosigkeit muss alle politisch Verantwortlichen auf den Plan rufen, um Lösungen anzubieten. Wie die aussehen können, dazu der bekannte Klick.
Der Abwanderung von jungen Menschen in die alten Bundesländer könne nicht tatenlos zugesehen werden. So sei fü die Nordhäuser SPD nicht hinnehmbar, dass die Kürzungen im Landesprogramm Jugendberufshilfe bisher nicht zurückgenommen wurden.
Obwohl der Ministerpräsident diesen Anspruch untermauert habe, hätte die Landesregierung das Programm um mehr als 75% gekürzt. Hierdurch werde deutlich, dass insbesondere die Integration benachteiligter junger Menschen nicht ernst genommen wird.
Angesichts der aktuellen Zahlen im Landkreis Nordhausen fordert der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Andreas Wieninger, die zuständigen Minister auf, dringend einen Kurswechsel in der Jugendberufsförderung vorzunehmen. Besonders Sozialminister Dr. Zeh, wird aufgefordert, dies wichtige Anliegen zu unterstützen.
Autor: nnzDer Abwanderung von jungen Menschen in die alten Bundesländer könne nicht tatenlos zugesehen werden. So sei fü die Nordhäuser SPD nicht hinnehmbar, dass die Kürzungen im Landesprogramm Jugendberufshilfe bisher nicht zurückgenommen wurden.
Obwohl der Ministerpräsident diesen Anspruch untermauert habe, hätte die Landesregierung das Programm um mehr als 75% gekürzt. Hierdurch werde deutlich, dass insbesondere die Integration benachteiligter junger Menschen nicht ernst genommen wird.
Angesichts der aktuellen Zahlen im Landkreis Nordhausen fordert der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Andreas Wieninger, die zuständigen Minister auf, dringend einen Kurswechsel in der Jugendberufsförderung vorzunehmen. Besonders Sozialminister Dr. Zeh, wird aufgefordert, dies wichtige Anliegen zu unterstützen.


