Mo, 06:46 Uhr
10.10.2016
Vorbereitungen haben sich gelohnt
Obergebraer feierten kräftig Kirmes
Wochenlange Vorbereitungen für die Kirmes haben sich auch im Jahr 2016 gelohnt. Die Kirmesgesellschaft begeisterte die Gäste am Freitag und Sonnabend wieder mit einem Programm der Meisterklasse...
Die Jüngsten des Vereins eröffneten das Programm mit einer Reise durch die Zeit. Beam mich weg war der Titel dieses Programmauftakts, nach diesem gelungenen Programmeinstieg dachte sicher keiner aus dem Publikum ans wegbeamen, denn alle waren voller Erwartungen auf die folgenden Darbietungen.
Die Vereinsmitglieder zeigten einmal wieder ihren Einfallsreichtum durch Tanz, Gesang und aufwendige Dekoration zu den Programmpunkten. Die Hinterweltler und das folgende Madley durch die 80er und 90er Jahre bauten die Stimmung im Saal schnell auf. Junge Männer im Bademantel sorgten für Training der Lachmuskeln. Das neue Rumpelstielzchen sorgte letztendlich für tobenden Beifall vor der Pause. Letztendlich zeigt sich, dass Rumpelstielzchen einer zeitgemäßen List des Boten unterlag und offenbarte am Apple-Handy seinen Namen.
Die Teenie-Mädchen sorgten für einen für einen schönen Einstieg in das weitere Programm. Programmpunkte wie Überraschungslied, Glöckchen und Hannah ließen keine Langeweile unter den Zuschauern aufkommen, auch wenn die Zeit schon weit fortgeschritten war.
Die Kirmes-Frauen übertrafen sich in diesem Jahr mit Zombies wahrlich selbst. Auch wenn sie echt gruselig anzuschauen waren, konnte man den Blick einfach nicht mehr von Ihnen wenden. Das war Spitze! Der krönende Abschluss war auch in diesem Jahr das Männerballett. Die Obergebraer Männer legten wieder einen Tanz der Meisterklasse auf die Bühne und ließen bei Hebefiguren oder Wurfeinlagen den Atem des Publikums stocken.
Etliche Vereinsmitglieder sind seit 20 Jahren dabei. Sie haben es geschafft, viele Jüngere in den Kirmes-Bann zu ziehen, so dass die Kirmes ein derartiger Höhepunkt im Jahresverlauf ist. Für nächstes Jahr wurde zum Jubiläum eine kleine Festwoche angekündigt. Da kommen ja fast Erinnerungen an die 850-Jahrfeier auf.
Der Sonntag stand im Zeichen des Kirmesumzuges. Ein stattlicher Umzug mit vielen Mitwirkenden, die gute Laune verbreiteten. Leider gab es in diesem Jahr auch leichten Regen als Begleiter. Am Nachmittag beim Dorfgemeinschaftshaus angekommen, wollten sich insbesondere die Insassen des Gefängniswagens nicht von ihrem Domizil trennen.
Zum Frühschoppen wurden schon so manche Pläne zum Jubiläums-Umzug im nächsten Jahr geschmiedet. Bleibt zu hoffen, dass tatsächlich Viele mitmachen und vielleicht auch so manche Obergebraer hinter der Gardine am Fenster auf die Straße gelockt werden.
Im gut gefüllten Saal des Dorfgemeinschaftshauses hat dann am Nachmittag das Kirmesburschenschlagen und die Kirmesbeerdigung stattgefunden. Damit der Abschied von der Kirmes nicht ganz so schwer fiel, hatten die Obergebraer Kid`s dann noch ihre große Bühne.
Sie rockten spontan zu ACDC und Deep Purple auf der Bühne als hätten sie den Auftritt lang trainiert. Auch die Kid´s waren angesteckt von den Plänen der Erwachsenen für nächstes Jahr und gaben erste Ideen ihrer Mitwirkung preis. In diesem Sinne bleibt nach diesem tollen Wochenende eins: Vorfreude wohl die schönste Freude – die Kirmes 2017 kommt bestimmt.
Ina Schmücking
Autor: redDie Jüngsten des Vereins eröffneten das Programm mit einer Reise durch die Zeit. Beam mich weg war der Titel dieses Programmauftakts, nach diesem gelungenen Programmeinstieg dachte sicher keiner aus dem Publikum ans wegbeamen, denn alle waren voller Erwartungen auf die folgenden Darbietungen.
Die Vereinsmitglieder zeigten einmal wieder ihren Einfallsreichtum durch Tanz, Gesang und aufwendige Dekoration zu den Programmpunkten. Die Hinterweltler und das folgende Madley durch die 80er und 90er Jahre bauten die Stimmung im Saal schnell auf. Junge Männer im Bademantel sorgten für Training der Lachmuskeln. Das neue Rumpelstielzchen sorgte letztendlich für tobenden Beifall vor der Pause. Letztendlich zeigt sich, dass Rumpelstielzchen einer zeitgemäßen List des Boten unterlag und offenbarte am Apple-Handy seinen Namen.
Die Teenie-Mädchen sorgten für einen für einen schönen Einstieg in das weitere Programm. Programmpunkte wie Überraschungslied, Glöckchen und Hannah ließen keine Langeweile unter den Zuschauern aufkommen, auch wenn die Zeit schon weit fortgeschritten war.
Die Kirmes-Frauen übertrafen sich in diesem Jahr mit Zombies wahrlich selbst. Auch wenn sie echt gruselig anzuschauen waren, konnte man den Blick einfach nicht mehr von Ihnen wenden. Das war Spitze! Der krönende Abschluss war auch in diesem Jahr das Männerballett. Die Obergebraer Männer legten wieder einen Tanz der Meisterklasse auf die Bühne und ließen bei Hebefiguren oder Wurfeinlagen den Atem des Publikums stocken.
Etliche Vereinsmitglieder sind seit 20 Jahren dabei. Sie haben es geschafft, viele Jüngere in den Kirmes-Bann zu ziehen, so dass die Kirmes ein derartiger Höhepunkt im Jahresverlauf ist. Für nächstes Jahr wurde zum Jubiläum eine kleine Festwoche angekündigt. Da kommen ja fast Erinnerungen an die 850-Jahrfeier auf.
Der Sonntag stand im Zeichen des Kirmesumzuges. Ein stattlicher Umzug mit vielen Mitwirkenden, die gute Laune verbreiteten. Leider gab es in diesem Jahr auch leichten Regen als Begleiter. Am Nachmittag beim Dorfgemeinschaftshaus angekommen, wollten sich insbesondere die Insassen des Gefängniswagens nicht von ihrem Domizil trennen.
Zum Frühschoppen wurden schon so manche Pläne zum Jubiläums-Umzug im nächsten Jahr geschmiedet. Bleibt zu hoffen, dass tatsächlich Viele mitmachen und vielleicht auch so manche Obergebraer hinter der Gardine am Fenster auf die Straße gelockt werden.
Im gut gefüllten Saal des Dorfgemeinschaftshauses hat dann am Nachmittag das Kirmesburschenschlagen und die Kirmesbeerdigung stattgefunden. Damit der Abschied von der Kirmes nicht ganz so schwer fiel, hatten die Obergebraer Kid`s dann noch ihre große Bühne.
Sie rockten spontan zu ACDC und Deep Purple auf der Bühne als hätten sie den Auftritt lang trainiert. Auch die Kid´s waren angesteckt von den Plänen der Erwachsenen für nächstes Jahr und gaben erste Ideen ihrer Mitwirkung preis. In diesem Sinne bleibt nach diesem tollen Wochenende eins: Vorfreude wohl die schönste Freude – die Kirmes 2017 kommt bestimmt.
Ina Schmücking




