Do, 06:21 Uhr
29.07.2004
nnz-Rückspiegel: 29. Juli 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: LEP, SSV und InterConnex
Hartmann: Kaum Nachhaltigkeit im LEP
Der vorliegende Entwurf zum Landesentwicklungsplan für das Land Thüringen orientiert sich im Leitbild für ein zukunftsfähiges Thüringen unter dem Motto: nachhaltige Entwicklung – Balance von Fortschritt und Bewahrung. Diesem Motto wird er nicht gerecht, meint Gisela Hartmann. Die Umwelt- und Entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen in Thüringen sieht das das Leitbild des Entwurfs das nachhaltige Thüringen theoretisch zwar gut darstellt, jedoch lassen die Abschnitte Raum-, Infra- und Freiraumstruktur sowie die Raumordnungspläne eine konsequente Umsetzung desselben vermissen. Wir erwarten Einsprüche von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Parteien und Bürgern bei der Thüringer Staatskanzlei, so Hartmann. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN ermutigen alle Bürger, die an einem ökologisch, ökonomisch und sozial gerechten Zukunftsstandort mitarbeiten wollen, die Pläne einzusehen und von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch zu machen...ausführlich im nnz-Archiv
Verhalten angelaufen
Der Sommerschlussverkauf in Thüringen hat verhalten begonnen. Vor allem in den Einkaufszentren und den größeren Städten habe es am Morgen einen größeren Andrang gegeben. Das sagte die Sprecherin des Thüringer Einzelhandelsverbandes, Monika Osiewacz. Inzwischen sei das Geschäft aber etwas abgeflaut. In Südthüringen seien vor allem Touristen auf Schnäppchenjagd gegangen. In Nordhausens Einkaufstempel Nummer 1, der Südharz-Galerie, war es gestern eher ein normaler Tag. Da half auch die eine Stunde frühere Öffnungszeit von C & A nicht viel. Die Kunden werden nach Angaben von Osiewacz mit Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent gelockt. Vereinzelt gebe es auch noch größere Rabatte. Einige Geschäfte hätten auch mit Frühaufsteherrabatten gelockt und ihre Läden eher geöffnet...ausführlich im nnz-Archiv
Kein Leben auf Beton
Seit gestern drehen sich vor der Kreissparkasse im Nordhäuser Stadtzentrum die Bagger für den Bau der SWG-Tiefgarage. Die Tiefgarage entsteht unter dem vorhandenen Sparkassen-Parkplatz. Aber erst einmal müssen Bäume weichen. Im Zuge des Neubaus werden sämtliche Bäume, die bisher auf dem Parkplatz stehen, umgesetzt, kündigte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke an. Denn das Beton-Dach der Tiefgarage bilde künftig den Untergrund der darüber liegenden Flächen. Und auf diesem Untergrund können keine Bäume leben, so Franke. Die Bäume würden auf das Gelände des SWG-Verwaltungssitzes in der Geseniusstraße umgesetzt, auf die Haus-Innenhöfe in der Johannes-Thal-Straße in Nordhausen-Ost sowie nach Nordhausen-Nord...ausführlich im nnz-Archiv
InterConnex verlängert Linie
Viele Reisende sind bereits umgestiegen auf den InterConnex zwischen Köln und Berlin. Jetzt hat das Unternehmen seine Strecke erweitert. Vom 1. August an wird der Laufweg des privaten Fernzugs InterConnex von Rostock über Berlin, Nordhausen, Kassel und Gießen nach Köln bis nach Neuss verlängert. Damit erhält Neuss endlich wieder direkten Anschluss an den Fernverkehr, sagte Udo Winkens, Geschäftsführer der betriebsführenden Connex-Tochtergesellschaft Rheinisch-Bergische Eisenbahn, am Dienstag in Neuss...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: LEP, SSV und InterConnex
Hartmann: Kaum Nachhaltigkeit im LEP
Der vorliegende Entwurf zum Landesentwicklungsplan für das Land Thüringen orientiert sich im Leitbild für ein zukunftsfähiges Thüringen unter dem Motto: nachhaltige Entwicklung – Balance von Fortschritt und Bewahrung. Diesem Motto wird er nicht gerecht, meint Gisela Hartmann. Die Umwelt- und Entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen in Thüringen sieht das das Leitbild des Entwurfs das nachhaltige Thüringen theoretisch zwar gut darstellt, jedoch lassen die Abschnitte Raum-, Infra- und Freiraumstruktur sowie die Raumordnungspläne eine konsequente Umsetzung desselben vermissen. Wir erwarten Einsprüche von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Parteien und Bürgern bei der Thüringer Staatskanzlei, so Hartmann. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN ermutigen alle Bürger, die an einem ökologisch, ökonomisch und sozial gerechten Zukunftsstandort mitarbeiten wollen, die Pläne einzusehen und von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch zu machen...ausführlich im nnz-Archiv
Verhalten angelaufen
Der Sommerschlussverkauf in Thüringen hat verhalten begonnen. Vor allem in den Einkaufszentren und den größeren Städten habe es am Morgen einen größeren Andrang gegeben. Das sagte die Sprecherin des Thüringer Einzelhandelsverbandes, Monika Osiewacz. Inzwischen sei das Geschäft aber etwas abgeflaut. In Südthüringen seien vor allem Touristen auf Schnäppchenjagd gegangen. In Nordhausens Einkaufstempel Nummer 1, der Südharz-Galerie, war es gestern eher ein normaler Tag. Da half auch die eine Stunde frühere Öffnungszeit von C & A nicht viel. Die Kunden werden nach Angaben von Osiewacz mit Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent gelockt. Vereinzelt gebe es auch noch größere Rabatte. Einige Geschäfte hätten auch mit Frühaufsteherrabatten gelockt und ihre Läden eher geöffnet...ausführlich im nnz-Archiv
Kein Leben auf Beton
Seit gestern drehen sich vor der Kreissparkasse im Nordhäuser Stadtzentrum die Bagger für den Bau der SWG-Tiefgarage. Die Tiefgarage entsteht unter dem vorhandenen Sparkassen-Parkplatz. Aber erst einmal müssen Bäume weichen. Im Zuge des Neubaus werden sämtliche Bäume, die bisher auf dem Parkplatz stehen, umgesetzt, kündigte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke an. Denn das Beton-Dach der Tiefgarage bilde künftig den Untergrund der darüber liegenden Flächen. Und auf diesem Untergrund können keine Bäume leben, so Franke. Die Bäume würden auf das Gelände des SWG-Verwaltungssitzes in der Geseniusstraße umgesetzt, auf die Haus-Innenhöfe in der Johannes-Thal-Straße in Nordhausen-Ost sowie nach Nordhausen-Nord...ausführlich im nnz-ArchivInterConnex verlängert Linie
Viele Reisende sind bereits umgestiegen auf den InterConnex zwischen Köln und Berlin. Jetzt hat das Unternehmen seine Strecke erweitert. Vom 1. August an wird der Laufweg des privaten Fernzugs InterConnex von Rostock über Berlin, Nordhausen, Kassel und Gießen nach Köln bis nach Neuss verlängert. Damit erhält Neuss endlich wieder direkten Anschluss an den Fernverkehr, sagte Udo Winkens, Geschäftsführer der betriebsführenden Connex-Tochtergesellschaft Rheinisch-Bergische Eisenbahn, am Dienstag in Neuss...ausführlich im nnz-Archiv

