Mo, 15:23 Uhr
03.10.2016
Tag der deutschen Einheit 2016
Demos in Nordhausen
In Nordhausen rufen fremdenfeindliche Gruppierungen zu einer Demo. Dagegen stellt sich das Bündnis gegen Rechtsextremismus mit Kundgebungen und Umzügen. Wir berichten mit einem Live-Ticker...
15.23 Uhr
An der Ecke Freiherr-vom-Stein-Straße/Reichsstraße kam es zu einem kurzzeitigen akustischen Zusammentreffen beider Demo-Gruppen. Die Polizei hatte die Situation jedoch im Griff.
15.17 Uhr
Laut Polizei wurden bei der Demo des BgR 100 Personen gezählt, bei der Ndh.ge.SA seien es 85.
14.45 Uhr
Nicolas Nieschke von der "Grünen Jugend" zieht Resümee nach einem Jahr "Wir schaffen das": "Flüchtlinge sind keine Krise". Laut den aktuellen Zahlen des zuständigen Ministeriums seien im vergangenen Jahr rund 890.000 Asylsuchende angekommen. Bei 80 Mio. Einwohnern sei das noch lange keine "Überfremdung". Im täglichen Leben der meisten Menschen habe sich nichts verändert, es sei denn für die, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind. Niemand bekomme weniger Geld oder habe einen Nachteil davon das Deutschland Flüchtlinge aufgenommen hat. Dennoch gebe es Baustellen an denen man arbeiten müsse
14.42 Uhr
Nun berichtet ein Mann aus Goslar von schwarzen Raben und die Mythologie des Kyffhäusers. Man habe große Sorgen um die Sicherheit der Frauen und Kinder, um das christliche Abendland.
14.32 Uhr
Wer fremdenfeindliche Taten zulasse, der bewege sich auf einen Pfad den dieses Land schon einmal eingeschlagen hatte, heißt es am Bahnhofsplatz aus den Reihen des Bündnis gegen Rechtsextremismus. Für das was vor zwei Generationen geschehen ist, könne man nichts, aber man habe die Verantwortung das sich die Geschichte nicht wiederholt
14.29 Uhr
Hier gibt es jetzt die ersten Redebeiträge. Eine Frau aus Holland warnt vor den Muslimen und berichtet von der "Gefahr, die von einer solchen Invasion" für Europa ausgehe.
14.29 Uhr
Platz der Gewerkschaften (Foto: nnz)
Die bunte Gegendemo ist inzwischen auf dem Bahnhofsplatz angekommen. Die Polizei geht von 70 Teilnehmern aus, die Veranstalter sprechen von 100 Teilnehmern. Am Platz der Gewerkschaften sollen sich laut Polizeiangaben rund 80 Personen versammelt haben
Demozug in Bewegung (Foto: nnz)
14.19 Uhr
Sven Köhler eröffnet die Kundgebung. Auch hier werden zuerst die Auflagen der Veranstaltungsbehörde verlesen.
14.19 Uhr
Sven Köhler eröffnet die Kundgebung. Auch hier werden zuerst die Auflagen der Veranstaltungsbehörde verlesen.
14.18 Uhr
Standortwechsel Platz der Gewerkschaften: Hier versammeln sich die erste Demonstranten, die dem Aufruf von Ndh.ge.SA gefolgt sind. Ähnlich wie bei der Gegendemo sind es hier rund 50 Menschen.
Auf dem Rathausplatz (Foto: nnz)
13.56 Uhr
Es gibt einen ersten Stopp, dort soll die Rautenstraße bunt gemalt werden.
13.55 Uhr
Der Demo-Zug hat sich in Bewegung gesetzt.
13.40 Uhr
Jetzt werden die Auflagen der Veranstaltungsbehörde erläutert.
Bunte Botschaften in der Rautenstraße (Foto: Angelo Glashagel)
13.38 Uhr
Angemeldet hat die "Tag der Patrioten" die Vereinigung "Ndh.ge.SA" (Nordhausen gegen Salafisten).
13.37 Uhr
Feiertagsnachmittag auf dem Rathausplatz in Nordhausen: Etwas mehr als 50 Menschen sind einem Aufruf des Bündnis gegen Rechtsextremismus gefolgt und wollen gegen einen ausländerfeindlichen Aufmarsch in Nordhausen protestieren.
Autor: nnz15.23 Uhr
An der Ecke Freiherr-vom-Stein-Straße/Reichsstraße kam es zu einem kurzzeitigen akustischen Zusammentreffen beider Demo-Gruppen. Die Polizei hatte die Situation jedoch im Griff.
15.17 Uhr
Laut Polizei wurden bei der Demo des BgR 100 Personen gezählt, bei der Ndh.ge.SA seien es 85.
14.45 Uhr
Nicolas Nieschke von der "Grünen Jugend" zieht Resümee nach einem Jahr "Wir schaffen das": "Flüchtlinge sind keine Krise". Laut den aktuellen Zahlen des zuständigen Ministeriums seien im vergangenen Jahr rund 890.000 Asylsuchende angekommen. Bei 80 Mio. Einwohnern sei das noch lange keine "Überfremdung". Im täglichen Leben der meisten Menschen habe sich nichts verändert, es sei denn für die, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind. Niemand bekomme weniger Geld oder habe einen Nachteil davon das Deutschland Flüchtlinge aufgenommen hat. Dennoch gebe es Baustellen an denen man arbeiten müsse
14.42 Uhr
Nun berichtet ein Mann aus Goslar von schwarzen Raben und die Mythologie des Kyffhäusers. Man habe große Sorgen um die Sicherheit der Frauen und Kinder, um das christliche Abendland.
14.32 Uhr
Wer fremdenfeindliche Taten zulasse, der bewege sich auf einen Pfad den dieses Land schon einmal eingeschlagen hatte, heißt es am Bahnhofsplatz aus den Reihen des Bündnis gegen Rechtsextremismus. Für das was vor zwei Generationen geschehen ist, könne man nichts, aber man habe die Verantwortung das sich die Geschichte nicht wiederholt
14.29 Uhr
Hier gibt es jetzt die ersten Redebeiträge. Eine Frau aus Holland warnt vor den Muslimen und berichtet von der "Gefahr, die von einer solchen Invasion" für Europa ausgehe.
14.29 Uhr
Platz der Gewerkschaften (Foto: nnz)
Die bunte Gegendemo ist inzwischen auf dem Bahnhofsplatz angekommen. Die Polizei geht von 70 Teilnehmern aus, die Veranstalter sprechen von 100 Teilnehmern. Am Platz der Gewerkschaften sollen sich laut Polizeiangaben rund 80 Personen versammelt haben
Demozug in Bewegung (Foto: nnz)
14.19 Uhr
Sven Köhler eröffnet die Kundgebung. Auch hier werden zuerst die Auflagen der Veranstaltungsbehörde verlesen.
14.19 Uhr
Sven Köhler eröffnet die Kundgebung. Auch hier werden zuerst die Auflagen der Veranstaltungsbehörde verlesen.
14.18 Uhr
Standortwechsel Platz der Gewerkschaften: Hier versammeln sich die erste Demonstranten, die dem Aufruf von Ndh.ge.SA gefolgt sind. Ähnlich wie bei der Gegendemo sind es hier rund 50 Menschen.
Auf dem Rathausplatz (Foto: nnz)
13.56 Uhr
Es gibt einen ersten Stopp, dort soll die Rautenstraße bunt gemalt werden.
13.55 Uhr
Der Demo-Zug hat sich in Bewegung gesetzt.
13.40 Uhr
Jetzt werden die Auflagen der Veranstaltungsbehörde erläutert.
Bunte Botschaften in der Rautenstraße (Foto: Angelo Glashagel)
13.38 Uhr
Angemeldet hat die "Tag der Patrioten" die Vereinigung "Ndh.ge.SA" (Nordhausen gegen Salafisten).
13.37 Uhr
Feiertagsnachmittag auf dem Rathausplatz in Nordhausen: Etwas mehr als 50 Menschen sind einem Aufruf des Bündnis gegen Rechtsextremismus gefolgt und wollen gegen einen ausländerfeindlichen Aufmarsch in Nordhausen protestieren.

