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Do, 14:18 Uhr
25.08.2016
ANZEIGE WEGEN FANGEISEN UND SCHLAGFALLEN

Ein Schlag gegen die Jägerschaft?

Hat die Redaktion schon etwas von den Fangeisen und Schlagfallen gehört, die ein Jäger entlang dem ehemaligen Todesstreifen bei Branderode aufgestellt hat? Das fragte uns ein Leser, der uns bat, der Sache einmal nachzugehen...

Fangeisen (Foto: Laura G. Velasco) Fangeisen (Foto: Laura G. Velasco)
Branderode. Das Verfahren laufe. Angezeigt habe den Fall eine Tierärztin aus Bad Sachsa. Er sei beim Landesverwaltungsamt/Abteilung Tierschutz in Bad Langensalza und im hiesigen Veterinäramt anhängig. Das teilte uns auf Anfrage Veterinär Christian Büchting mit. Er ist auch stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft.

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Es handele sich vermutlich um einen Jäger aus Branderode. Nach vorläufigen Erkenntnissen soll er wohl Schilder als Abschreckung aufgestellt und damit erst auf sich aufmerksam gemacht haben. Ob das nur eine Drohgebärde war, müsse noch geprüft werden. Büchting will heute Abend in der Vorstandssitzung der Kreisjägerschaft die Angelegenheit zur Sprache bringen.

Sollte sich der Verdacht von Fangeisen und Schlagfallen erhärten, wäre das ein Schlag gegen die Jägerschaft. Fangeisen und Schlagfallen lehnt Büchting ab. Die Jagd habe ohnehin nicht den besten Ruf. Das Fehlverhalten eines einzelnen gefährde nur das Ansehen des Weidwerks insgesamt.
Kurt Frank

Bildquelle: Von Laura G. Velasco - CepoUploaded by foconorte, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12860267
Autor: nnz

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