Do, 11:17 Uhr
25.08.2016
Ein Blick in die Statistik
Thüringer Tourismus im Juli
Im 1. Halbjahr 2016 gab es in den Thüringer Beherbergungsbetriebe 1,7 Millionen Gäste, die 4,4 Millionen Übernachtungen buchten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stieg die Gästezahl gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 nur geringfügig um 0,3 Prozent. Im Südharz konnte man ein leichtes Plus verzeichnen...
Die Zahl der Übernachtungen stieg indes nicht. Deutliche regionale Unterschiede prägen die Tourismusentwicklung in Thüringen. Das größte Thüringer Reisegebiet, der Thüringer Wald, musste im 1. Halbjahr 2016 einen beträchtlichen Rückgang der Gästezahlen in Kauf nehmen (-20 382 bzw. -3,2 Prozent), die Zahl der Übernachtungen sank um 37 682 bzw. -2,0 Prozent.
Auch das Reisegebiet Übriges Thüringen mit dem Weimarer Land, dem Landkreis Sömmerda und dem überwiegenden Teil des Altenburger Landes konnte im 1. Halbjahr 2016 nicht die Besucherzahl des entsprechenden Vorjahreszeitraumes erreichen (-2364 bzw. -1,9 Prozent) und musste ein Minus in den Übernachtungszahlen in Kauf nehmen (-11 903 bzw. -3,2 Prozent). Einen spürbaren Rückgang in der Zahl der Übernachtungen musste auch das Thüringer Vogtland (-15 632 bzw. -9,2 Prozent) und das Reisegebiet Eichsfeld (-4 546 bzw. -2,9 Prozent) ver- kraften, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Die anderen Thüringer Reisegebiete können für das 1. Halbjahr 2016 auf eine positive Entwicklung ihrer Gäste- und Übernachtungszahlen verweisen. Neben dem Städtetourismus (Eisenach, Erfurt, Jena, Weimar) haben vor allem die Reisegebiete Kyffhäuser, Hainich und die Thüringer Rhön mit ihren touristischen Angeboten mehr Gäste angelockt als im 1. Halbjahr 2015.
Im Monatsvergleich Juni gab es eine rückläufige Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen (Gästeankünfte: -1,3 Prozent, Übernachtungen: -1,2 Prozent). Im Monat Juni sank die Zahl der inlän- dischen Gäste im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozent, die Zahl der Übernachtungen lag um 1,1 Prozent niedriger. Auch die ausländischen Gäste buchten weniger Übernachtungen als im Juni 2015 (-2,6 Prozent).
Autor: redDie Zahl der Übernachtungen stieg indes nicht. Deutliche regionale Unterschiede prägen die Tourismusentwicklung in Thüringen. Das größte Thüringer Reisegebiet, der Thüringer Wald, musste im 1. Halbjahr 2016 einen beträchtlichen Rückgang der Gästezahlen in Kauf nehmen (-20 382 bzw. -3,2 Prozent), die Zahl der Übernachtungen sank um 37 682 bzw. -2,0 Prozent.
Auch das Reisegebiet Übriges Thüringen mit dem Weimarer Land, dem Landkreis Sömmerda und dem überwiegenden Teil des Altenburger Landes konnte im 1. Halbjahr 2016 nicht die Besucherzahl des entsprechenden Vorjahreszeitraumes erreichen (-2364 bzw. -1,9 Prozent) und musste ein Minus in den Übernachtungszahlen in Kauf nehmen (-11 903 bzw. -3,2 Prozent). Einen spürbaren Rückgang in der Zahl der Übernachtungen musste auch das Thüringer Vogtland (-15 632 bzw. -9,2 Prozent) und das Reisegebiet Eichsfeld (-4 546 bzw. -2,9 Prozent) ver- kraften, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Die anderen Thüringer Reisegebiete können für das 1. Halbjahr 2016 auf eine positive Entwicklung ihrer Gäste- und Übernachtungszahlen verweisen. Neben dem Städtetourismus (Eisenach, Erfurt, Jena, Weimar) haben vor allem die Reisegebiete Kyffhäuser, Hainich und die Thüringer Rhön mit ihren touristischen Angeboten mehr Gäste angelockt als im 1. Halbjahr 2015.
Im Monatsvergleich Juni gab es eine rückläufige Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen (Gästeankünfte: -1,3 Prozent, Übernachtungen: -1,2 Prozent). Im Monat Juni sank die Zahl der inlän- dischen Gäste im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozent, die Zahl der Übernachtungen lag um 1,1 Prozent niedriger. Auch die ausländischen Gäste buchten weniger Übernachtungen als im Juni 2015 (-2,6 Prozent).

