Mi, 18:21 Uhr
27.07.2016
Bürgerdialog und Schärfgasse
Hauptausschuss in der Sommerpause
Im Nordhäuser Rathaus kamen heute die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses zusammen. Politische Themen gab es eher nicht, dafür stand eine Vergabe auf der Tagesordnung...
In seinen obligatorischen Informationen ging Oberbürgermeister Dr. Zeh auf den Bürgerdialog vor Ausschuss-Sitzungen ein. Der solle von den Ausschüssen mit den jeweiligen Amtsleitern abgestimmt werden. Das Projekt Bürgerdialog soll nach der Sommerpause beginnen. Hierzu wird es vor den jeweiligen Sitzung der sonst nichtöffentlichen Ausschüsse für interessierte Bürger die Möglichkeit geben, Fragen an die Stadträte zu stellen.
Nach diesem Monolog ging es zur Vergabe. Die betrifft notwendige Straßenbauarbeiten sowie die Herstellung der Beleuchtung entlang der Nordhäuser Schärfgasse. Zuvor sagte Bürgermeisterin Jutta Krauth, dass unter den Gesichtspunkten der Haushaltssicherung nur notwendige Ausgaben getätigt werden können. Das Projekt der Schärfgasse sei eine solche Notwendigkeit. Krauth wollte die Dauer der Haushaltsgenehmigung durch die Kommunalaufsicht von drei Monaten nicht kommentieren.
Das wirtschaftlichste Angebot für die Straßenbauarbeiten gab die Firma Granitbau ab. Sie schrieb die Summe von rund 371.000 Euro in ihre Unterlagen. Andere Angebote lagen bis zum 150.000 Euro höher. Die Firma hatte jedoch bereits angekündigt, dass die Kosten sich erhöhen würden, da es durch die haushaltslose Zeit zu einer Bauzeitverschiebung kam.
Der Schätzung zufolge könnten noch einmal rund 30.000 Euro dazukommen. Das Los Straßenbeleuchtung konnten die Stadtwerke Nordhausen für sich entscheiden. Sie gaben das Angebot mit knapp 44.000 Euro ab. Beiden Vergaben wurde selbstverständlich zugestimmt.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzIn seinen obligatorischen Informationen ging Oberbürgermeister Dr. Zeh auf den Bürgerdialog vor Ausschuss-Sitzungen ein. Der solle von den Ausschüssen mit den jeweiligen Amtsleitern abgestimmt werden. Das Projekt Bürgerdialog soll nach der Sommerpause beginnen. Hierzu wird es vor den jeweiligen Sitzung der sonst nichtöffentlichen Ausschüsse für interessierte Bürger die Möglichkeit geben, Fragen an die Stadträte zu stellen.
Nach diesem Monolog ging es zur Vergabe. Die betrifft notwendige Straßenbauarbeiten sowie die Herstellung der Beleuchtung entlang der Nordhäuser Schärfgasse. Zuvor sagte Bürgermeisterin Jutta Krauth, dass unter den Gesichtspunkten der Haushaltssicherung nur notwendige Ausgaben getätigt werden können. Das Projekt der Schärfgasse sei eine solche Notwendigkeit. Krauth wollte die Dauer der Haushaltsgenehmigung durch die Kommunalaufsicht von drei Monaten nicht kommentieren.
Das wirtschaftlichste Angebot für die Straßenbauarbeiten gab die Firma Granitbau ab. Sie schrieb die Summe von rund 371.000 Euro in ihre Unterlagen. Andere Angebote lagen bis zum 150.000 Euro höher. Die Firma hatte jedoch bereits angekündigt, dass die Kosten sich erhöhen würden, da es durch die haushaltslose Zeit zu einer Bauzeitverschiebung kam.
Der Schätzung zufolge könnten noch einmal rund 30.000 Euro dazukommen. Das Los Straßenbeleuchtung konnten die Stadtwerke Nordhausen für sich entscheiden. Sie gaben das Angebot mit knapp 44.000 Euro ab. Beiden Vergaben wurde selbstverständlich zugestimmt.
Peter-Stefan Greiner


