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Fr, 09:25 Uhr
08.07.2016
nnz-Betrachtung

Eine Moschee für Nordhausen?

Eine Moschee für Nordhausen, ja oder nein? - das Gedankenspiel eines evangelischen Pfarrers sorgte dieser Tage für viel Diskussionsstoff in den Kommentarspalten der nnz, mit Tendenz zur Ablehnung. Aber warum eigentlich? Eine idealistische Betrachtung...


Die Welt ist zur Zeit kein sehr angenehmer Ort, ob sie es jemals wirklich war, darüber ließe sich streiten. Kriege, Anschläge, Säbelrasseln hier und da, politische Korruption und Entfremdung, die EU wackelt, die Präsidentenwahlen in den USA lassen nichts gutes erahnen und der Flächenbrand im Nahen Osten lodert weiter, Jahr um Jahr.

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Es sind unsichere Zeiten, es scheint als stünde die Welt vor grundsätzlichen Veränderungen und niemand weiß, wie das am Ende alles ausgehen wird. Selbst vor der eigenen Haustür klopft das 21. Jahrhundert inzwischen an, nicht mehr nur in der abendlichen Tagesschau. Die große Frage ist und bleibt, wie wir mit den Veränderungen umgehen. Wegschieben oder annehmen?

Ein gutes Beispiel sind die Diskussionen, die das rein hypothetische Gedankenspiel des Niedergebraer Pfarrers Bernhard Halver in den Kommentarspalten unserer Zeitung dieser Tage ausgelöst hat. Sollte Nordhausen eine Moschee bekommen? Die Reaktion vieler Kommentatoren: Ablehnung.

Aber warum eigentlich? Angst vor "dem Islam" spielt eine Rolle, vor einer Religion als Ideologie, vor Fanatismus und radikalen Eiferern. In den Ländern des Nahen Ostens würden auch keine Kirchen gebaut, warum also sollte man dies hier zulassen? Der Islam gehöre ebensowenig zu Deutschland, wie das Christentum in den Nahen Osten*. Moscheen seien "Hasstempel", in muslimischen Ländern würden Staat und Kirche nicht getrennt. Der Islam sei mit der europäischen Kultur einfach nicht vereinbar. Und so weiter.

Europas Kultur und die Realität

Rollen wir das Feld also einmal von hinten auf. Was ist "die europäische Kultur"? Europa fußt, wie wir es heute kennen, auf den Idealen der französischen Revolution** und dem aufgeklärtem Humanismus. Mitbestimmung, Freiheit in der eigenen Entfaltung, in der Meinungsäußerung, in Presse und Kunst, Demokratie, Trennung von Kirche und Staat, freier Zugang zu Bildung, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenrechte. Man lebt miteinander, nicht gegeneinander. Tatsächlich gelungen ist uns all das, nach und nach und mehr recht als schlecht, erst in den letzten 70 Jahren und auch über diese Einschätzung ließe sich trefflich streiten.

"Dem Europäer" fällt es leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Europa ist das Licht, der Rest der Welt ist Chaos. Zumindest in seinen Idealen. Die Realität sieht anders aus, unsere demokratischen Prozesse sind dringend reformbedürftig, das europäische "Miteinander" funktioniert vor allem über wirtschaftliche Ellenbogen, Presse und Politik haben, nicht ganz unverschuldet, schwere Legitimationsprobleme, gute Bildung ist eine Sache des Geldes. Das Handeln der europäischen Regierungen ist ein Fest für jeden Zyniker, die Ideale auf die wir so stolz sind, werden in Berlin, Brüssel, Washington, Paris und anderswo tagtäglich mit Füßen getreten, und jeder kann es sehen.

All das ist nicht zwingend die Schuld des "kleinen Mannes". Wie "meine Regierung" mit Griechenland, Italien, Spanien und Co. umgegangen ist, muss mir nicht gefallen, wie sie die Flüchtlingskrise angepackt hat, muss mir nicht gefallen, das sie es wiederholt geschafft hat die Welt mit noch mehr Waffen aus deutscher Qualitätsproduktion zu beglücken und das Feuer so am Lodern hält, muss mir nicht gefallen. Das Handeln meiner Regierung ist nicht mein Handeln. Ihr Zynismus, andere mögen es "Staatsräson" oder "Realpolitik" nennen, muss ebenso nicht der meine sein. Das gleiche gilt für "die Muslime", aber das nur am Rande.

Nur weil das politische Establishment die Werte, die unsere Kultur ausmachen, verraten hat, muss ich das nicht auch tun.

Eine Moschee für Nordhausen

Wenn wir die ideellen Werte, die unsere "europäische Kultur" ausmachen, tatsächlich retten wollen, müssen wir sie als Gemeinschaft leben. Ich kann nicht mit dem Finger auf Fanatiker und Despoten im Nahen Osten zeigen und im gleichen Atemzug einer Religionsgemeinschaft den Bau eines Gotteshauses verbieten. Damit verrate ich nicht nur die eigenen Ideale, sondern nähere mich ja gerade der Kultur "der Anderen" an, auf die ich eben noch herabgeschaut habe. Wenn du mich nicht lässt, dann lass ich dich auch nicht. Ätsch. Ein Argument auf Kindergartenniveau.

Was aber ist mit dem politischen Islam? Mit Moscheen als "Hasstempel", wie ein Kommentator meinte? Der politische Islam ist Realität, mit dem Koran in der Hand wird Mord und Totschlag gepredigt, der Endsieg des Islam beschworen. Gruselig, widerwärtig und absolut zu verurteilen.

Ich bin der festen Überzeugung, das zu (fast) allen Zeiten und an (fast) allen Orten 99% der Menschen einfach nur in Frieden und moderatem Wohlstand leben wollen, sehen wollen, wie ihre Kinder aufwachsen. Das restliche 1% hat es für die Masse der Menschen immer wieder "versaut", zu (fast) allen Zeiten und an (fast) allen Orten. Bestes Beispiel unserer Tage: der Friedensprozess in Israel und Palästina. Sobald ein Fortschritt absehbar ist, wird es Elemente geben, die dem einen Riegel vorschieben, meistens mit Mord und Totschlag.

Gemessen an der Gesamtzahl der Muslime auf der Welt sind die Fanatiker, die es für alle anderen "versauen", aber eben "nur" jenes eine Prozent. Und wir haben Leute ähnlichen Kalibers in den eigenen Reihen, dessen können wir uns sicher sein, nur sind unsere Gesellschaften zur Zeit stabiler als die, aus denen die meisten Terroristen und Fanatiker kommen, sind "unsere" Radikalen (noch) unter Kontrolle.

Das Mittel der Wahl zur Bekämpfung des politischen Islam sind bisher vor allem: Bomben. Bomben und fragwürdige Allianzen mit anderen Fanatikern, die gegen die Fanatiker kämpfen, mit denen "der Westen" gerade ein Problem hat. Dieser Zynismus muss, wie gesagt, nicht der meine sein. Mein Einfluss auf das Vorgehen "des Westens" erschöpft sich in einem gelegentlichen Kreuz auf einem Zettel und in diesen Zeilen.

Es gibt ein anderes, ein weniger direktes Mittel, den politischen Islam und seine "Ideologie" zu bekämpfen. "Killing with kindness", würde der Brite sagen, "mit Freundlichkeit umbringen" Den Bau einer Moschee zuzulassen, wäre ein Ausdruck dieses Mittels. Die Fanatiker von ISIS und Co. zeigen auf "den Westen" und sehen den "großen Satan", zeigen auf die Bomben und die Heuchelei der westlichen Regierungen. Aber das muss nicht unsere Heuchelei sein. Europa, Deutschland, Nordhausen kann "das Licht" sein, kann denen, die hier ankommen und ihre eigenen Vorurteile im Herzen tragen zeigen, dass Europas Menschen nicht gleichbedeutend sind mit dem handeln der Mächtigen. Nur so kann auf lange Sicht dem Hass des politischen, des ideologischen Islam der Wind aus den Segeln genommen werden. Wenn Gewalt Gegengewalt erzeugt, was erzeugt dann Freundlichkeit?

Darin, und das habe ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben, liegt die eigentliche Kraft "unserer" Kultur, das was uns eigentlich "besser" machen sollte als "die Anderen". Mit der Frage wie wir mit den Flüchtlingen, den muslimischen Neuankömmlingen aus dem Nahen Osten umgehen, wie wir mit der Veränderung umgehen, halten die Menschen in Europa, insbesondere hier in Deutschland, den Schlüssel zur Reformation des radikalen Islam in der Hand. Die ersten Strahlen der Aufklärung, der erste Aufbruch aus der Verbohrtheit und der Finsternis des europäischen Mittelalters kam nicht aus Europa selbst, sondern aus dem Nahen Osten, zu einer Zeit, als die Kultur dort der des Westens um Meilen voraus war. Erst der Kontakt mit der anderen Kultur hat den Weg geebnet, für das, was wir heute "europäische Kultur" nennen. Und es war ein sehr, sehr langer Weg.

An seinem vorläufigen Ende, in diesen Tagen, sind wir es, die das Licht der Aufklärung unser eigen nennen, sind wir es die zeigen können, dass es anders geht. Dass die Trennung von Staat und Kirche nicht nur funktioniert, sondern das sie gut ist. Das man Menschen tatsächlich gleich behandeln kann, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung. Das man niemanden umbringen muss, nur weil einem die Meinung oder der Glaube des anderen nicht gefällt. Das es gut ist, wenn Religion Privatsache ist.

Die Vorraussetzungen

Das heißt nicht, das man dem Bau einer Moschee sofort und ohne jede Bedenken zustimmen muss. Es muss ein miteinander geben. Insofern ist eine deutlich sichtbare Moschee einigen Gebetsräumen, versteckt irgendwo im Hinterhof absolut vorzuziehen. Wie jede Kirche auch muss sie zu einem gewissen Grad öffentlicher Raum sein, muss der Begegnung dienen. Dazu gehört auch Verständigung, Kommunikation, Sprache. Die Forderung nach Predigen in deutscher Sprache und der staatlich geförderten Ausbildung in Deutschland ähnlich einem Studium der christlichen Theologie, sind absolut nachvollziehbar und zu begrüßen. Es bedarf einer ausreichend großen Gemeinde, die den Bau auch selber finanzieren kann. Und es bedarf auch der Wachsamkeit der Muslime, die friedlich hier leben wollen, gegenüber radikalen Elementen in ihren eigenen Reihen.

Zu guter Letzt soll noch einmal klar gestellt werden, dass zur Zeit niemand plant in Nordhausen eine Moschee zu bauen. Dabei hat es sich, wie eingangs erwähnt, um ein Gedankenspiel, einen Diskussionsbeitrag gehandelt. Würde aber jemand tatsächlich in Nordhausen eine Moschee bauen wollen, dann wäre ich absolut dafür. Es wäre ein Zeichen der Größe, derer wir uns als Gesellschaft nur allzu gern rühmen. Alles was wir überwinden müssen ist die Angst vor "dem Anderen".
Angelo Glashagel

Anm. d. Red.: Kommentare bitte nur mit Klarnamen

*Tatsächlich ist der Nahe Osten der Geburtsort des Christentums und bis heute gab und gibt es eine ganze Reihe christlicher Gemeinschaften in den vorwiegend muslimisch geprägten Ländern. Und das über 2000 Jahre, die muslimische Eroberung, die Kreuzzüge, das Osmanische Reich und den Kolonialismus hinweg. Es bleibt zu hoffen, das sie auch die Schrecken dieser Tage am Ende überdauern werden

**und zum Glück nur auf ihren Idealen und nicht ihrer praktischen Umsetzung im ausgehenden 18. Jahrhundert. Wer sich ein bisschen mit Geschichte befasst, weiß das die Details der Geburtsstunde des modernen Europa alles andere als ein Ruhmesblatt sind

Bildquelle: verdatzorluer/pixabay.com
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
07.07.2016, 18:15 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bitte nur Klarnamen
tommy
07.07.2016, 20:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentare nur mit Klarnamen
Andreas Dittmar
07.07.2016, 23:46 Uhr
Klares Nein
Müssen wir wirklich den Bau von Moscheen vorantreiben, nur um vor der Welt unsere Toleranz und Weltoffenheit zu beweisen ? Ganz zu schweigen davon, dass es schon rein architektonisch ein Experiment ist. Im Beitrag ist auch die Rede davon, dass man dem nicht sofort zustimmen muß. Welche Faktoren werden sich für die nahe Zukunft ändern ?
Ich werde keine Religion unterstützen, die Attentäter hervorbringt, auch wenn es tausendmal nur das eine Prozent ist. Wo Frauen keine Rechte haben und Menschen für Lapalien umgebracht werden.

Andreas Dittmar
R-Winter
08.07.2016, 01:30 Uhr
gute, differenzierte betrachtung
Man gestatte mir, meinen kommentar mit einer anekdote zu beginnen.
Unsere fsj-lerin kam heute ins büro und berichtete als erstes erschüttert und verständnislos, dass ihr heute auf offener straße von mehreren jungen männern "hure!" hinterhergerufen worden sei.
Unter dem eindruck der zufälligerweise zur gleichen zeit neu wieder aufgekommenen "die islamischen flüchtlinge achten unsere frauen nicht"-diskussion fragte ich ahnungsvoll, welcher nationalität die rufer angehört hätten.
Unsere fsj-lerin schaute mich fast schon verständnislos an: "na, irgendwelche deutschen hirnis, natürlich!"

Warum ich das erzähle?
Weil ich mich damit auf das "und wenn es tausendmal nur das eine prozent ist" reagieren möchte, mit welchem andreas d. die differenzierte betrachtung herrn glashagels wegklatscht.
Nicht auszudenken, welches öl ins feuer der besorgten bürger es gewesen wäre, wären die rufer migranten gewesen.
So waren es nur deutsche (eine gewisse klientel wird sogar bedauern, dass es Deutsche waren): ein prozent deutscher hirnis, die natürlich nicht beispielhaft für 99% der deutschen bevölkerung stehen. Sind diese hirnis repräsentativ für nordhausen, thüringen, deutschland?
Anders Breivik, der in Norwegen 77 Menschen tötete, war Katholik und bestand während seines gesamten Prozesses darauf, für geistig gesund erklärt zu werden. Schließt man von ihm auf den durchschnittlichen europäer bzw christ?
In Amerika wurden gerade zwei Afroamerikaner von Polizisten für Lapalien umgebracht. Schließen wir von diesen Polizisten auf alle Weißen?

"Nein, natürlich nicht, aaaber...!"

Eines ist auch klar: es wird keinen argumentationsausstausch geben, obwohl herr glashagel genügend punkte angeführt hat, welche diskutierenswert wären.
Die ganze welt ist verhärtet und nicht mehr diskussionsbereit, es gibt nur noch schwarz und weiß, richtig und falsch, und natürlich ist nur die eigene meinung richtig.
Auch meine argumentation wird in der luft zerfetzt werden. Man wird mir wünschen, dass ich gutmensch von den flüchtlingen aufgeschlitzt und meine frau und töchter von ihnen vergewaltigt werden, damit ich bekomme, was ich verdiene und endlich umdenke.
Krass? Oh nein, schauen Sie sich bitte mal unmoderierte facebook-diskussionen an.

Völlig verrückt, alle und alles.
R. Winter
Duplex
08.07.2016, 08:04 Uhr
Von mir und meiner Familie ein klares Nein
Ich gebe Herrn Dittmar Recht und brauche dazu keinen weiteren Kommentar. Wenn die Muslime einen Raum für ihre Religion brauchen, dann können sie sich diesen doch schaffen, das steht ihnen doch frei. Auch kann dies ein Haus sein, aber eiche Moschee lehnen wir auch aus architektonischen Gründen für unser Landschaftsbild ab.
I. Reinhardt
stewo
08.07.2016, 11:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bitte nur Klarnamen
Andreas Dittmar
08.07.2016, 12:14 Uhr
Andere Religionen
im November 1938 wurde die jüdische Synagoge in Nordhausen von den Nazis zerstört. Auch 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs hat man es, bis auf einen Gedenkstein und die Stolpersteine nicht geschafft diese oder wenigstens etwas gleichwertiges wieder herzurichten. Ich weis nicht, ob das wirklich von der Gesellschaft so gewollt ist, aber meiner Meinung nach gibt es wichtigere Baustellen als eine Moschee.

Weiterhin möchte ich gern R-Winter noch eine Antwort geben. Diese Beispiele, die Sie beschreiben sind natürlich verwerflich und nicht tolerierbar. Breivik, der Polizist und auch die sogenannten Hirnis mögen vielleicht ein Prozent von Etwas darstellen oder eher 100% eines Einzeltäters. Ihre Verbrechen waren keinesfalls religiös motiviert.

Schaut man aber auf die aktuelle Situation in Saudi Arabien, Iran, Pakistan, Afghanistan und auch die Praktiken des IS, die Selbstmordattentate, Umgang mit Frauen und auch mit Minderheiten, erkennt man immer den Islam als Hintergrund. Auch die islamische Regel, das Männer von Frauen beim Gebet nicht beobachtet werden dürfen, sollte schon für sich sprechen. Allein das nenne ich schon Diskriminierung.

Andreas Dittmar
Boris Weißtal
08.07.2016, 13:03 Uhr
ich halte es wie der Olle Fritz
Ein jeder lebe nach seiner Facon.
Natürlich nur solange die Rechte anderer nicht beeinträchtigt werden. Und wer wird beeinträchtigt wenn Muslime ein Grundstück kaufen, dort ein Gebäude errichten und dann dort beten? Genau - NIEMAND!
Verbietet man dies aber dann verstößt man gegen die Rechte auf Eigentum und freie Religionsausbildung. So sind die Gesetze und die sind gut. Auch gut ist, dass gewisse Hasskommentatoren nicht in der Mehrheit sind, um diese Gesetze zu ändern.
Anders ist es wenn in einer solchen Moschee zum Hass und Gewalt aufgerufen wird. Dann muss der Rechsstaat den Laden halt dicht machen. Macht er dies nicht, wird er unglaubwürdig. Daran sollten wir arbeiten, statt unser Fundament der Freiheit zu ignorieren.
Harzer_jung
08.07.2016, 21:27 Uhr
@boris Weißtal
vielen dank für Ihre Worte.
Meine Freiheit hört da auf wo ich die Freiheit anderer beschneide.

Von mir aus kann mein Nachbar den heiligen Chtulu anbeten.
Interessiert mich nicht.
Es ist natürlich auch sein recht mich zu überzeugen das sein Glauben der einzig wahre ist.

aber mit der einzig wahren antwort und Glauben, da stehe ich auf Kriegsfuss.

Ich hab wohl Gene vom zweifelnden Thomas abbekommen.
Ich halte Religionen egal welcher Art für rückständig und eines denkenden menschens nicht würdig.

Wenn wir wenigstens Polytheismus hätten...
das hat den Vorteil das wenn man auf andere Menschen trifft, und die sollten auch religios sein, sagen kann, ahja, den Gott für knusprige Brathächnchen haben wir auch, wir nennen den nur nicht wie Ihr Spieß, sondern Broiler

ja spass muss sein ich weiß das das keine Götter sind^^


Back to Topic
Moslems wollen eine Moschee in Ndh?

sollen sie sich einen Platz suchen, den Grund kaufen iund anfangen zu bauen.

( nein ich suche jetzt nicht herraus wie viele christliche Gemeinden und Kirchen es im nahen osten gibt)
Christen brauchen in der Region nicht neu bauen. die haben schon.

Jan Richter

PS
@nnz
ihr habt meine Daten,l ihr wisst wer ich bin, warum dann noch extra Den Namen untrer einen Kommentar setzen?
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