Mi, 17:47 Uhr
22.06.2016
Das sollten Sie für 2016/17 wissen
Feuerschutz am Arbeitsplatz
Arbeitgeber sind natürlich dazu verpflichtet, auch in Sachen Brand- und Feuerschutz für ihre Angestellten zu sorgen. Auch für 2016/17 gibt es dabei einige Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Arbeitsplätze in Deutschland noch sicherer zu machen. Zwar sind nicht alle Maßnahmen verpflichtend, doch es lohnt sich, genauer darauf einzugehen...
Ein erster wichtiger Schritt ist auch in den aktuellen Jahren der bauliche Brandschutz. Dieser ist vor allem bei Neubauten von Bedeutung, doch auch Nachrüstungen im Zuge von Renovierungen sind natürlich möglich.
Feuerbeständige Böden und Decken werden nach wie vor als die Grundvoraussetzung eines guten Feuerschutzes angesehen. Auch über spezielle Brandschutzverglasungen und Gelegenheiten zum Rauchabzug sollte nachgedacht werden. Dabei hängt dies auch von der Frage ab, welchem Gefahrenbereich der entsprechende Ort zugeschrieben werden kann. Einen genauen Überblick darüber finden Sie auch unter schaefer-shop-blog.de. Hier wird unter anderem erklärt, wie genau ein Feuerlöscher in die Räumlichkeiten integriert werden sollte und in welcher Größenordnung des Geschehen muss.
Für den Arbeitgeber oder den Betreiber eines Büros ist es zudem notwendig, selbst für den Feuerschutz am Arbeitsplatz zu sorgen. Dazu zählen im Zuge der Brandmeldeeinrichtungen auch verschiedene präventive Maßnahmen, die ergriffen werden sollten. Dies beginnt bereits mit dem Erstellen einer Brandschutzordnung, die in möglichst regelmäßigen Abständen auch bearbeitet werden sollte. Weiter geht es dann mit den Meldeanlagen, die auch im Jahr 2016 und 2017 immer wieder überprüft werden müssen.
Am Ende empfehlen die Experten vom Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe auch, an den Telefonen innerhalb des Gebäudes die wichtigen Telefonnummern anzubringen. So kann selbst in aufkeimenden Stress der Situation gezielt auf eine akute Gefährdung reagiert werden. Ansonsten ist es aufgrund des Adrenalins möglich, dass wertvolle Zeit verloren geht.
Firmen, die sich in dieser Hinsicht besonders in den Vordergrund stellen konnten, boten ihren Angestellten sogar praktische Übungen zum Umgang mit Feuerlöschern an, damit diese noch gezielter reagieren können. Am Ende gibt es noch verschiedene Versicherung, die ihrerseits ebenfalls einen Teil dazu beitragen können, dass wirtschaftlicher Schaden verhindert wird. Als Arbeitgeber steht man hier entscheidend in der Verantwortung, weshalb es von sehr großer Bedeutung ist, diesem Thema eine gewisse Aufmerksamkeit zu schenken. Bildquelle: Peggy und Marco Lachmann-Anke/pixabay.com
Autor: nnzEin erster wichtiger Schritt ist auch in den aktuellen Jahren der bauliche Brandschutz. Dieser ist vor allem bei Neubauten von Bedeutung, doch auch Nachrüstungen im Zuge von Renovierungen sind natürlich möglich.
Feuerbeständige Böden und Decken werden nach wie vor als die Grundvoraussetzung eines guten Feuerschutzes angesehen. Auch über spezielle Brandschutzverglasungen und Gelegenheiten zum Rauchabzug sollte nachgedacht werden. Dabei hängt dies auch von der Frage ab, welchem Gefahrenbereich der entsprechende Ort zugeschrieben werden kann. Einen genauen Überblick darüber finden Sie auch unter schaefer-shop-blog.de. Hier wird unter anderem erklärt, wie genau ein Feuerlöscher in die Räumlichkeiten integriert werden sollte und in welcher Größenordnung des Geschehen muss.
Für den Arbeitgeber oder den Betreiber eines Büros ist es zudem notwendig, selbst für den Feuerschutz am Arbeitsplatz zu sorgen. Dazu zählen im Zuge der Brandmeldeeinrichtungen auch verschiedene präventive Maßnahmen, die ergriffen werden sollten. Dies beginnt bereits mit dem Erstellen einer Brandschutzordnung, die in möglichst regelmäßigen Abständen auch bearbeitet werden sollte. Weiter geht es dann mit den Meldeanlagen, die auch im Jahr 2016 und 2017 immer wieder überprüft werden müssen.
Am Ende empfehlen die Experten vom Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe auch, an den Telefonen innerhalb des Gebäudes die wichtigen Telefonnummern anzubringen. So kann selbst in aufkeimenden Stress der Situation gezielt auf eine akute Gefährdung reagiert werden. Ansonsten ist es aufgrund des Adrenalins möglich, dass wertvolle Zeit verloren geht.
Der Umgang mit dem Ernstfall
Während es bei den Kontrollen bezüglich Feuerschutz am Arbeitsplatz schon üblich ist, die richtige Kennzeichnung der Ausgänge zu überprüfen, kommen nun neue Aspekte hinzu. Die Unternehmen werden zum Beispiel dazu angeleitet, regelmäßige Übungen durchzuführen, um den Mitarbeitern das Verhalten im Ernstfall beizubringen.Firmen, die sich in dieser Hinsicht besonders in den Vordergrund stellen konnten, boten ihren Angestellten sogar praktische Übungen zum Umgang mit Feuerlöschern an, damit diese noch gezielter reagieren können. Am Ende gibt es noch verschiedene Versicherung, die ihrerseits ebenfalls einen Teil dazu beitragen können, dass wirtschaftlicher Schaden verhindert wird. Als Arbeitgeber steht man hier entscheidend in der Verantwortung, weshalb es von sehr großer Bedeutung ist, diesem Thema eine gewisse Aufmerksamkeit zu schenken. Bildquelle: Peggy und Marco Lachmann-Anke/pixabay.com

