Mo, 10:04 Uhr
30.05.2016
Haus Geborgenheit in Neustadt
Sechster Gottesdienst unter freiem Himmel
Zum mittlerweile sechsten Open-Air-Gottesdienst hatten am Sonntag das Christliche Hospiz Haus Geborgenheit und die evangelische Kirchengemeinde St. Georg nach Neustadt eingeladen. Das Zelt, das in diesem Fall vor allem als Sonnenschutz diente, war gut gefüllt...
Wir haben schon Gottesdienste mit über 100 Besuchern gefeiert. Wir lassen uns einfach jedes Mal aufs Neue überraschen, wie viele Gäste kommen, sagte Hospizleiter Hans-Christoph Wisch im Vorfeld.
Knapp 40 Gottesdienstbesucher konnten er und Pfarrer Gregor Heimrich in diesem Jahr schließlich begrüßen. Heimrich leitete den knapp einstündigen Gottesdienst, der unter dem Thema Wunder – Gott hat alles gut gemacht stand, die Predigt hielt Seelsorger Martin Henschke. Musikalische Unterstützung gab es vom Ilfelder Posaunenchor.
Der Gottesdienst unter freiem Himmel ist in Neustadt mittlerweile zu einer guten Tradition geworden. Ursprünglich war die Veranstaltung dazu gedacht, unser Haus in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, erläuterte Hans-Christoph Wisch. Gleichzeitig wollte man als christliches Hospiz auch die Verbundenheit zur evangelischen Kirchengemeinde des Ortes untermauern.
Nach dem Gottesdienst waren alle Teilnehmer an die Kaffeetafel mit hausgebackenem Kuchen eingeladen, um den Nachmittag im Miteinander und bei Gesprächen ausklingen zu lassen.
Das über den Kuchenverkauf eingenommene Geld und ein Teil der Kollekte kommen dem Hospiz zu Gute. Unsere Hospizarbeit müssen wir zum Teil selbst finanzieren, erläuterte Wisch. Die Krankenkassen übernehmen lediglich 95 Prozent des Tagesbedarfsatzes, die restlichen fünf Prozent müssen über Spenden und den Träger, die Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH, gedeckt werden.
Das Haus Geborgenheit bietet zwölf Pflegeplätze für unheilbar kranke Menschen, 15 Mitarbeiter und acht ehrenamtliche Helfer unterstützen und pflegen die Bewohner in ihrer letzten Lebensphase.
Autor: nnzWir haben schon Gottesdienste mit über 100 Besuchern gefeiert. Wir lassen uns einfach jedes Mal aufs Neue überraschen, wie viele Gäste kommen, sagte Hospizleiter Hans-Christoph Wisch im Vorfeld.
Knapp 40 Gottesdienstbesucher konnten er und Pfarrer Gregor Heimrich in diesem Jahr schließlich begrüßen. Heimrich leitete den knapp einstündigen Gottesdienst, der unter dem Thema Wunder – Gott hat alles gut gemacht stand, die Predigt hielt Seelsorger Martin Henschke. Musikalische Unterstützung gab es vom Ilfelder Posaunenchor.
Der Gottesdienst unter freiem Himmel ist in Neustadt mittlerweile zu einer guten Tradition geworden. Ursprünglich war die Veranstaltung dazu gedacht, unser Haus in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, erläuterte Hans-Christoph Wisch. Gleichzeitig wollte man als christliches Hospiz auch die Verbundenheit zur evangelischen Kirchengemeinde des Ortes untermauern.
Nach dem Gottesdienst waren alle Teilnehmer an die Kaffeetafel mit hausgebackenem Kuchen eingeladen, um den Nachmittag im Miteinander und bei Gesprächen ausklingen zu lassen.
Das über den Kuchenverkauf eingenommene Geld und ein Teil der Kollekte kommen dem Hospiz zu Gute. Unsere Hospizarbeit müssen wir zum Teil selbst finanzieren, erläuterte Wisch. Die Krankenkassen übernehmen lediglich 95 Prozent des Tagesbedarfsatzes, die restlichen fünf Prozent müssen über Spenden und den Träger, die Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH, gedeckt werden.
Das Haus Geborgenheit bietet zwölf Pflegeplätze für unheilbar kranke Menschen, 15 Mitarbeiter und acht ehrenamtliche Helfer unterstützen und pflegen die Bewohner in ihrer letzten Lebensphase.





