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Mi, 14:59 Uhr
18.05.2016
Zwei Sonntagswanderungen

Wiedigshof und Pölsfeld

Am kommenden Sonntagnachmittag starten zwei Wanderungen der Arbeitsgemeinschaft "Drei Länder-ein Weg-Karstwanderweg Südharz". Einmal wird man die Gegend um Wiedigshof erkunden können, bei Runde zwei taucht man bei Pölsfeld in die Karstlandschaft ein...

In der ersten Tour mit dem Titel "Eine Rundwanderung in der Gipskarstlandschaft bei Wiedigshof" führen Dipl.-Ing. Elmar Zimmer aus Walkenried und Herr Schubert aus Wiedigshof auf einer etwa zweistündige Tour um Wiedigshof mit Aussicht auf den Kyffhäuser und das Ohm Gebirge sowie den Südteil des Harzes.

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Entlang an Erdfällen, Steinbrüchen, Himmelreich und Itelteich geht es dann zurück zum Hof Schubert über den Kahlen Kopf und die Wiedaaue. Den Anschluss bildet ein kleiner Imbiss mit den Erzeugnissen des Hofes Schubert. Treff ist auf dem Hof der Familie Schubert in Wiedigshof 5 in Walkenried.

Die zweite Tour heißt "Eine Sonntagswanderung- Rund um Pölsfeld" und hier führen Rolf-Dieter Karnstedt und Iris Brauner vom Verein Südharzer Karstlandschaft auf einer etwa zweieinhalbstündigen Tour rund um Pölsfeld.


Dabei werden die Wanderer so einiges entdecken und erfahren und herrliche Ein- und Ausblicke in die Südharzer Karstlandschaft erleben. Wer Lust hat, kann den Nachmittag bei leckerem Kuchen und Eis im Kaffee in Pölsfeld ausklingen lassen. Treffpunkt ist die Ortsmitte, gegenüber dem Café.
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
18.05.2016, 15:24 Uhr
Zum Schluss werden Hofeigene Erzeugnisse angeboten
Bleibt nur zu hoffen, dass die Teilnehmer der Wanderung zum Schluss nicht zum Kauf der Waren energisch "gebeten" werden.
Die Beschreibung des Ausfluges erinnert stark an eine Kaffeefahrt. (Ohne Fahrt)
Wenigstens kann der eventuell in Ungnade gefallene Teilnehmer notfalls nach Nordhausen laufen.
Aber wirtschaftlich denken unsere Brüder und Schwestern aus Niedersachsen, bei Tag und bei Nacht.
Das muss man ihnen schon lassen.
Schließlich hat man die Marktwirtschaft in der alten Bundesrepublik erfunden, während wir uns hier vierzig Jahre lang in die Hängematte gelegt haben.
I.H.
18.05.2016, 20:06 Uhr
Selbst die Bahnhofs-Mitropa
hat damals in Ihrer hohen Zeit Geld für die Bremsklötze genommen @Gösebrecht, die von Leuten wie Ihnen Bouletten genannt wurden. Und da gab es keine organisierte Wanderung mit schöner Aussicht dazu. Da gab es nur Zugausfall wegen Gleisbruch, Schneeflocken und Seitenwind... und man mußte diese Weltraumnahrung zu sich nehmen, um den nächsten beschixxenen Tag mit Unzulänglichkeiten ohne Gewichtsverlust überleben zu können @Gösebrecht.

Woher kommt eigentlich dieses Anspruchsdenken, dass alles umsonst sein muss und das Leute, die etwas bieten, das für Gösebrechte kostenlos tun sollen?
Gehard Gösebrecht
19.05.2016, 20:04 Uhr
Nicht so richtig
Die Bouletten heißen doch in NDH Bratklößchen und auch nicht Bremsklötze. Wenn dann Hemmschuhe oder Bremssohlen.
Zugausfälle wegen Schienenbruches, Schneefalles oder sogar Seitenwind, (Seit wann stört der Wind ein tonnenschweres Schienenfahrzeug?) sind mir nicht bekannt.
Zugverspätungen schon.
Aber umsonst gab es in der Mitropa meines Wissens auch nichts. So weit brauchte man aber nicht laufen, um besoffen zu werden.
Es gab ja schließlich die Stadtterrasse.
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