Do, 13:18 Uhr
24.06.2004
"Chef-Beamte" in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Die Polizeidirektion Nordhausen war Gastgeber für das Treffen der Sicherheitskooperation von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Landesgartenschau durften die Polizisten als gutes Beispiel für hohe Sicherheit besuchen. Worüber sie sich sonst noch austauschten, erfahren Sie hier.
"Chef-Beamte" in Nordhausen (Foto: nnz)
Im Rahmen der bestehenden Sicherheitskooperation zwischen den Ländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt finden regelmäßig Arbeitstagungen statt. Nach dem letzten Treffen in Freiburg war am Donnerstag die Polizeidirektion Nordhausen Gastgeber.
Auf der Gästeliste standen die Behördenleiter und ihre Beauftragten aus den Polizeidirektionen entlang der Thüringischen Landesgrenze und ihre Kollegen aus den benachbarten Bundesländern.
Innerhalb der Sicherheitskooperation findet ein reger Erfahrungsaustausch statt, der mit dem Erarbeiten gemeinsamer Konzeptionen einhergeht. Inhalte sind in erster Linie die Verbrechensbekämpfung, der Informationsaustausch, die Zusammenarbeit der Polizeien der Bundesländer und Einsätze, die über die Ländergrenzen hinaus gehen.
Zum Programm der Arbeitstagung, die auf der Burg Hohnstein abgehalten wurde, gehörte auch die Vorstellung des Sicherheitskonzeptes der Landesgartenschau in Nordhausen.
Die Polizeidirektoren konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass dieses Konzept funktioniert. Dafür sprechen auch die statistischen Zahlen der eingerichteten Polizeiwache auf dem Gelände am Petersberg. Kaum Straftaten, eine ständige Präsenz auf dem Ausstellungsgelände sowie ein guter Kontakt zur Geschäftsleitung, zum privaten Wachschutzunternehmen und den Besuchern sind dafür ein Aushängeschild.
In ihrer Begrüßung machte Inge Klaan, die Geschäftsführerin der Landesgartenschau deutlich, wie froh sie darüber ist, dass die Sicherheitskonzeption so gut greift: "Vandalismus, Graffiti und der Diebstahl von Pflanzen gehören der Vergangenheit an, seit dem die Polizei auf dem Gartenschaugelände präsent ist."
Autor: nnz
"Chef-Beamte" in Nordhausen (Foto: nnz)
Im Rahmen der bestehenden Sicherheitskooperation zwischen den Ländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt finden regelmäßig Arbeitstagungen statt. Nach dem letzten Treffen in Freiburg war am Donnerstag die Polizeidirektion Nordhausen Gastgeber.
Auf der Gästeliste standen die Behördenleiter und ihre Beauftragten aus den Polizeidirektionen entlang der Thüringischen Landesgrenze und ihre Kollegen aus den benachbarten Bundesländern.
Innerhalb der Sicherheitskooperation findet ein reger Erfahrungsaustausch statt, der mit dem Erarbeiten gemeinsamer Konzeptionen einhergeht. Inhalte sind in erster Linie die Verbrechensbekämpfung, der Informationsaustausch, die Zusammenarbeit der Polizeien der Bundesländer und Einsätze, die über die Ländergrenzen hinaus gehen.
Zum Programm der Arbeitstagung, die auf der Burg Hohnstein abgehalten wurde, gehörte auch die Vorstellung des Sicherheitskonzeptes der Landesgartenschau in Nordhausen.
Die Polizeidirektoren konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass dieses Konzept funktioniert. Dafür sprechen auch die statistischen Zahlen der eingerichteten Polizeiwache auf dem Gelände am Petersberg. Kaum Straftaten, eine ständige Präsenz auf dem Ausstellungsgelände sowie ein guter Kontakt zur Geschäftsleitung, zum privaten Wachschutzunternehmen und den Besuchern sind dafür ein Aushängeschild.
In ihrer Begrüßung machte Inge Klaan, die Geschäftsführerin der Landesgartenschau deutlich, wie froh sie darüber ist, dass die Sicherheitskonzeption so gut greift: "Vandalismus, Graffiti und der Diebstahl von Pflanzen gehören der Vergangenheit an, seit dem die Polizei auf dem Gartenschaugelände präsent ist."


