Di, 12:59 Uhr
26.04.2016
Neues aus dem Wacker-Lager
Ein guter Tag für Wacker und für Nordhausen
Wenn Wacker Nordhausen zu einer Pressekonferenz mitten in der Woche einlädt, dann ist das schon was Besonderes. Heute Mittag war es wieder soweit...
Kommune, Mannschaft und Trikotsponsor (Foto: nnz)
Im Kern des Gespräches ging es um das Wirtschaftliche und ein klein wenig auch um sportliche Aspekte. Im Klartext: Die Energieversorgung Nordhausen wird weiterhin als Trikotsponsor für die erste Mannschaft von Wacker Nordhausen zur Verfügung stehen. Und zwar die nächsten drei Spielsaisons, beginnend ab der Saison 2016/17.
Damit sei für beide Seiten eine Planungssicherheit gegeben, sagte EVN-Geschäftsführer Mario Laufer der nnz. Für Wacker-Präsident Nico Kleofas ist das heute ein guter Tag für den Verein. Die Unterstützung der EVN beschränkt sich nicht nur auf die Erste, sondern auch auf die Förderung der 12 Kinder- und Jugendmannschaften. Für Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sei das gut angelegtes Geld, dokumentiert der Vertrag doch auch die Verbundenheit städtischer Unternehmen zum Fußballsport in der Rolandstadt. Den Schriftzug EVN werden die Wacker-Spieler sowohl in den Heim- und als auch in den Auswärtsspielen tragen. Eine anderen Regelung geben die Statuten von DFB und NOFV nicht her.
Soweit zum Trikot. Wie geht es aber weiter im AKS? Der Oberbürgermeister verwies in diesem Zusammenhang auf die zu beschließende Ertüchtigung des jetzigen Hartplatzes in einen Rasenplatz. Auf dem kann eventuell nicht nur trainiert, sondern auch gespielt werden, auch die erste Mannschaft. Es wird Tribünenplätze für bis zu 1.000 Zuschauer geben, inklusive möglichen einer Fan-Trennung. Für alle Beteiligten seien die mehr als 600.000 Euro sehr gut angelegtes Geld.
Präsident Kleofas unterschreibt, rechts daneben Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sowie die EVN-Geschäftsführer Rolf Göppel und Mario Laufer (Foto: nnz)
Zum neuen Stadion: Für das Nordhäuser Stadtoberhaupt müsse ein Schritt nach dem anderen getan werden. Der Umbau des Hartplatzes sei dafür ein wichtiger, ein erster Schritt. Für Dr. Zeh stehe jedoch fest, dass eine Stadt wie Nordhausen ein größeres Stadion brauche. Das äußere sich auch in der Arbeitsweise einer Gesprächsgruppe und an dem Umstand, dass Kleofas nicht mehr soviel poltere wie bisher. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit.
Nico Kleofas dementierte Berichte, wonach bei 20 Spielern aus dem Kader der Regionalligamannschaft die Verträge auslaufen würden. Das sei höchstens bei zehn Spielern der Fall. Zum Beispiel bei Matti Langer oder Christoph Rischker. Mit beiden Akteuren gebe es jedoch weitere Gespräche. Ihre Verträge verlängert hätten hingegen Tino Semmer oder Benjamin Förster, auch Nils Pichinot bleibe bei Wacker. In Summe sei man mit den Personalplanungen auf einem guten Weg, den man weiter beschreiten solle.
Doch die Blicke der Mannschaft, des Trainer- und Betreuerteams und des Präsidiums richten sich auf den morgigen Mittwoch. Auf das Pokalhalbfinale gegen Jena. Für Wacker-Präsident Nico Kleofas ist dieses Match das wichtigste für den Verein seit 20 Jahren.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Kommune, Mannschaft und Trikotsponsor (Foto: nnz)
Im Kern des Gespräches ging es um das Wirtschaftliche und ein klein wenig auch um sportliche Aspekte. Im Klartext: Die Energieversorgung Nordhausen wird weiterhin als Trikotsponsor für die erste Mannschaft von Wacker Nordhausen zur Verfügung stehen. Und zwar die nächsten drei Spielsaisons, beginnend ab der Saison 2016/17.
Damit sei für beide Seiten eine Planungssicherheit gegeben, sagte EVN-Geschäftsführer Mario Laufer der nnz. Für Wacker-Präsident Nico Kleofas ist das heute ein guter Tag für den Verein. Die Unterstützung der EVN beschränkt sich nicht nur auf die Erste, sondern auch auf die Förderung der 12 Kinder- und Jugendmannschaften. Für Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sei das gut angelegtes Geld, dokumentiert der Vertrag doch auch die Verbundenheit städtischer Unternehmen zum Fußballsport in der Rolandstadt. Den Schriftzug EVN werden die Wacker-Spieler sowohl in den Heim- und als auch in den Auswärtsspielen tragen. Eine anderen Regelung geben die Statuten von DFB und NOFV nicht her.
Soweit zum Trikot. Wie geht es aber weiter im AKS? Der Oberbürgermeister verwies in diesem Zusammenhang auf die zu beschließende Ertüchtigung des jetzigen Hartplatzes in einen Rasenplatz. Auf dem kann eventuell nicht nur trainiert, sondern auch gespielt werden, auch die erste Mannschaft. Es wird Tribünenplätze für bis zu 1.000 Zuschauer geben, inklusive möglichen einer Fan-Trennung. Für alle Beteiligten seien die mehr als 600.000 Euro sehr gut angelegtes Geld.
Präsident Kleofas unterschreibt, rechts daneben Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sowie die EVN-Geschäftsführer Rolf Göppel und Mario Laufer (Foto: nnz)
Zum neuen Stadion: Für das Nordhäuser Stadtoberhaupt müsse ein Schritt nach dem anderen getan werden. Der Umbau des Hartplatzes sei dafür ein wichtiger, ein erster Schritt. Für Dr. Zeh stehe jedoch fest, dass eine Stadt wie Nordhausen ein größeres Stadion brauche. Das äußere sich auch in der Arbeitsweise einer Gesprächsgruppe und an dem Umstand, dass Kleofas nicht mehr soviel poltere wie bisher. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit.
Nico Kleofas dementierte Berichte, wonach bei 20 Spielern aus dem Kader der Regionalligamannschaft die Verträge auslaufen würden. Das sei höchstens bei zehn Spielern der Fall. Zum Beispiel bei Matti Langer oder Christoph Rischker. Mit beiden Akteuren gebe es jedoch weitere Gespräche. Ihre Verträge verlängert hätten hingegen Tino Semmer oder Benjamin Förster, auch Nils Pichinot bleibe bei Wacker. In Summe sei man mit den Personalplanungen auf einem guten Weg, den man weiter beschreiten solle.
Doch die Blicke der Mannschaft, des Trainer- und Betreuerteams und des Präsidiums richten sich auf den morgigen Mittwoch. Auf das Pokalhalbfinale gegen Jena. Für Wacker-Präsident Nico Kleofas ist dieses Match das wichtigste für den Verein seit 20 Jahren.
Peter-Stefan Greiner


