Mo, 08:52 Uhr
18.04.2016
ROLANDHAUS: ÜBERMORGEN OFFIZIELLE EINWEIHUNG
Wohin, wenn Körper und Geist versagen?
Wir Menschen werden immer älter. Mit den Jahren stellen sich Beschwerden ein. Die Beine werden schwerer, schwächer der Geist. Einkäufe, Besorgungen – der gesamte Tagesablauf gerät aus den Fugen. Wohin, wenn Körper und Geist versagen...
Am Mittwoch dieser Woche wird Eröffnung gefeiert (Foto: Kurt Frank)
Offiziell wird das Rolandhaus am kommenden Mittwochvormittag eingeweiht.
Nordhausen. Vielleicht in das Rolandhaus? Übermorgen wird es eingeweiht. Offiziell. Das Senioren Wohn-und Pflegezentrum des Internationalen Bildungs-und Sozialwerkes an der Geseniusstraße. Die Zeremonie ist für 10 Uhr geplant. Die ersten Bewohner waren allerdings schon im November des Vorjahres eingezogen. Da war noch kein blumenbepflanztes Umfeld gegeben, wie es sich jetzt präsentiert. Das macht sich doch besser.
Nicht jeder, der in die Jahre kommt, hat das Glück, häuslich in den eigenen vier Wänden bis in das hohe Alter umsorgt zu werden. Oder fit zu bleiben. Es könnte sich die Frage ergeben: Leben in einem Heim? Über 2,5 Millionen Pflegebedürftige haben wir in Deutschland. Tendenz: steigend.
Das Rolandhaus will Menschen, die im Alter ein Heim bevorzugen oder darauf angewiesen sind, auffangen. Sie in die Arme nehmen. Ihnen den Einstieg in ein neues Leben erleichtern. Von den Bemühungen des Hauses kann sich jeder, der Interesse hat, überzeugen.
Für 74 Bewohner ist es ausgelegt. 26 fanden bisher ihr neues Zuhause. Die meisten alleinstehend, Frauen wie Männer. Wie in einer großen Familie soll sich jeder Heimbewohner fühlen: heimisch, geborgen, umsorgt, nicht alleingelassen.
Darauf sind die Bemühungen des Teams um Chefin Annett Tolle gerichtet. Schon der optische Eindruck vermittelt Wohlfühl-Atmosphäre: Hell, farbenfroh. Einladend Zimmer, Nischen, Korridore, Kaffeestube, Essbereich.
Wir werden immer älter. Das Alter kann Probleme bringen. Kleine wie große. Darauf hat sich die Gesellschaft einzustellen. Das Rolandhaus ist dafür ein gutes Beispiel.
Kurt Frank
Autor: red
Am Mittwoch dieser Woche wird Eröffnung gefeiert (Foto: Kurt Frank)
Offiziell wird das Rolandhaus am kommenden Mittwochvormittag eingeweiht.
Nordhausen. Vielleicht in das Rolandhaus? Übermorgen wird es eingeweiht. Offiziell. Das Senioren Wohn-und Pflegezentrum des Internationalen Bildungs-und Sozialwerkes an der Geseniusstraße. Die Zeremonie ist für 10 Uhr geplant. Die ersten Bewohner waren allerdings schon im November des Vorjahres eingezogen. Da war noch kein blumenbepflanztes Umfeld gegeben, wie es sich jetzt präsentiert. Das macht sich doch besser.
Nicht jeder, der in die Jahre kommt, hat das Glück, häuslich in den eigenen vier Wänden bis in das hohe Alter umsorgt zu werden. Oder fit zu bleiben. Es könnte sich die Frage ergeben: Leben in einem Heim? Über 2,5 Millionen Pflegebedürftige haben wir in Deutschland. Tendenz: steigend.
Das Rolandhaus will Menschen, die im Alter ein Heim bevorzugen oder darauf angewiesen sind, auffangen. Sie in die Arme nehmen. Ihnen den Einstieg in ein neues Leben erleichtern. Von den Bemühungen des Hauses kann sich jeder, der Interesse hat, überzeugen.
Für 74 Bewohner ist es ausgelegt. 26 fanden bisher ihr neues Zuhause. Die meisten alleinstehend, Frauen wie Männer. Wie in einer großen Familie soll sich jeder Heimbewohner fühlen: heimisch, geborgen, umsorgt, nicht alleingelassen.
Darauf sind die Bemühungen des Teams um Chefin Annett Tolle gerichtet. Schon der optische Eindruck vermittelt Wohlfühl-Atmosphäre: Hell, farbenfroh. Einladend Zimmer, Nischen, Korridore, Kaffeestube, Essbereich.
Wir werden immer älter. Das Alter kann Probleme bringen. Kleine wie große. Darauf hat sich die Gesellschaft einzustellen. Das Rolandhaus ist dafür ein gutes Beispiel.
Kurt Frank

