Do, 07:00 Uhr
07.04.2016
Neue Generation im Südharz Klinikum Nordhausen
Wischen statt drücken
Das Patientenfernsehen im Südharz Klinikum Nordhausen erfreut sich unter den Patienten einer großen Beliebtheit. Per Knopfdruck gibt es Informationen aus und über das Klinikum, aber auch Nachrichten aus aller Welt. Nur: das Angebot, die Technik der Datenübermittlung und die Monitore sind in die Jahre” gekommen...
Nach 11 Jahren soll demnächst eine neue Generation des Patientenfernsehens angeschafft werden. Dann kann nicht nur auf Tasten gedrückt, sondern auf wesentlich größeren Displays auch gewischt werden. Bei den Verantwortlichen des Klinikums besteht weitestgehend Klarheit über die künftige technische Ausstattung, bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Angeboten sollen möglichst viele Menschen mit einbezogen werden.
Prinzipiell werden die multimedialen Angebote in zwei große Bereiche getrennt: kostenpflichtig und kostenlos. Letztere gibt es bereits in der derzeitigen technischen Variante, aber auch hier soll der Status Quo erweitert werden: Mehr TV-Programme, die Übersicht über den Speiseplan, Vorstellung des Klinikums, Erläuterung der Stationen, eine Übersicht zu den Veranstaltungen im Haus. Diese Grundversorgung soll mit der neuen Technik erweitert werden.
So ist die Live-Übertragung von Sachvorträgen im Klinikum ebenso möglich wie die Information über Zusatzleistungen oder eine patientenbezogen Termininformation, zum Beispiel zu Physio- oder Ergotherapie. Neben den kostenfreien, sollen auch die kostenpflichtigen Angebote wie Video on demand, Bezahlfernsehen oder der Internetzugang am Patientenbett installiert werden.
Bevor jedoch mit dem umfangreichen Austausch der Technik begonnen werden kann, sollen die Bedürfnisse der derzeitigen und vielleicht auch künftigen Patienten erfragt werden. Ein Fragebogen wird online auf den Internetseiten des Südharz Klinikums eingebaut, er wird den Patienten aber auch bei ihrer Aufnahme mit in die Unterlagen gelegt.
Hintergrund der Analyse ist die Tatsache, dass eine nachträgliche Ergänzung der notwendigen Technik mit erheblichen Investitionskosten verbunden ist und letztlich sollen den Patienten ihre medialen Bedürfnisse möglichst passgenau erfüllt werden.
Autor: redNach 11 Jahren soll demnächst eine neue Generation des Patientenfernsehens angeschafft werden. Dann kann nicht nur auf Tasten gedrückt, sondern auf wesentlich größeren Displays auch gewischt werden. Bei den Verantwortlichen des Klinikums besteht weitestgehend Klarheit über die künftige technische Ausstattung, bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Angeboten sollen möglichst viele Menschen mit einbezogen werden.
Prinzipiell werden die multimedialen Angebote in zwei große Bereiche getrennt: kostenpflichtig und kostenlos. Letztere gibt es bereits in der derzeitigen technischen Variante, aber auch hier soll der Status Quo erweitert werden: Mehr TV-Programme, die Übersicht über den Speiseplan, Vorstellung des Klinikums, Erläuterung der Stationen, eine Übersicht zu den Veranstaltungen im Haus. Diese Grundversorgung soll mit der neuen Technik erweitert werden.
So ist die Live-Übertragung von Sachvorträgen im Klinikum ebenso möglich wie die Information über Zusatzleistungen oder eine patientenbezogen Termininformation, zum Beispiel zu Physio- oder Ergotherapie. Neben den kostenfreien, sollen auch die kostenpflichtigen Angebote wie Video on demand, Bezahlfernsehen oder der Internetzugang am Patientenbett installiert werden.
Bevor jedoch mit dem umfangreichen Austausch der Technik begonnen werden kann, sollen die Bedürfnisse der derzeitigen und vielleicht auch künftigen Patienten erfragt werden. Ein Fragebogen wird online auf den Internetseiten des Südharz Klinikums eingebaut, er wird den Patienten aber auch bei ihrer Aufnahme mit in die Unterlagen gelegt.
Hintergrund der Analyse ist die Tatsache, dass eine nachträgliche Ergänzung der notwendigen Technik mit erheblichen Investitionskosten verbunden ist und letztlich sollen den Patienten ihre medialen Bedürfnisse möglichst passgenau erfüllt werden.

