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Do, 14:02 Uhr
24.03.2016
Polizeibericht

Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen

Zu einer Auseinandersetzung zwischen afghanischen Bewohnern kam es in der vergangenen Nacht in der Rathsfelder Straße in Nordhausen...


Kurz nach 1.00 Uhr erreichte der Hilferuf des Sicherheitsdienstes die Polizei. Ein Mann sollte mit einem Messer in der Unterkunft herumlaufen.

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Als die Polizisten kurz danach eintrafen, hatte sich die Lage beruhigt, ein Eingreifen ihrerseits war zunächst nicht erforderlich. Nur wenige Minuten später mussten sie aber doch eingreifen. Erneut wurden sie in die Unterkunft gerufen.

Es war zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern gekommen. Als ein dritter Bewohner versuchte, den Streit zu schlichten, zückte einer der Streithähne ein Küchenmesser. Während es gelang, dem Angreifer das Messer abzunehmen, versetzte dieser einem weiteren Helfer einen Fauststoß ins Gesicht.

Die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizisten stellten das Messer sicher und nahmen einen 30-jährigen Mann aus Afghanistan vorläufig fest. Der stark Alkoholisierte kam in zum Ausnüchtern in die Gewahrsamszelle. Er wurde heute Vormittag auf Weisung der Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung im Versuch wurde eingeleitet.
Autor: red

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Kommentare
Günther Hetzer
24.03.2016, 17:26 Uhr
Und genau das verstehe ich NICHT!
Ausgehend davon das ich es richtig verstanden habe, dass der Festgenommene jener war, der mit einem Messer auf andere Menschen losging und zudem jemanden einen Faustschlag ins Gesicht verpasste. Kann ich es nicht verstehen, dass ein akut (Achtung Wortspiel) Fluchtgefährdeter, auf Weisung der Staatsanwaltschaft freigelassen wird. Es ist ja schön das ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde, jedoch ist es doch stark zu bezweifeln, dass dieser junge Herr brav auf die Verhandlung bzw. Vernehmung wartet. Auch er wird wohl sein Glück wo anders suchen, wie es unter Asylsuchenden die mit dem Gesetz in Konflikt kommen (ich weiß sind nur gaaaaanz wenige....nech? :-) ) seit geraumer Zeit Mode ist!.... anderseits mit welchen Konsequenzen seitens der Justiz muss er wohl rechnen? Mit unschuldigem Dackelblick, bekommt er doch maximal den erhobenen Zeigefinger....
Glaskugel
24.03.2016, 19:55 Uhr
Wer Demokratie nicht kennt, versteht das nicht
Vom Prinzip her ist es aber ganz einfach @Highvoltage. In der Demokratie werden zwischen einem Afghanen und einem Germanen im Strafrecht keine Unterschiede gemacht. Rein hypothetisch, wenn Sie beim Zechen mit einem Küchenmesser herumfuchteln und Ihrem Zechkumpan eine auf die Nase hauen kommen Sie ja leider auch nicht sofort in den Bau, lieber @Highvoltage. Und wer sagt uns denn, dass Sie sich nicht nach Russland absetzen oder unter falscher Identität abtauchen? Hmmh? So funktioniert nun einmal die Demokratie. Gleiches Recht für alle! So schwer zu verstehen ist das doch nicht.
tropensturm
24.03.2016, 21:31 Uhr
Ohne Worte
Aus dem eigenen Land vor Krieg, Unterdrückung und Gewalt fliehen um Schutz zu finden und in Frieden leben zu können und dann seine Brüder ( Bruder / Landsmann ) mit Messer attackieren. Dieses Gewaltpotenzial sollte zur Bekämpfung der Terroristen und zur Befreiung ihres eigenen Landes eingesetzt werden , um ihren Familien dort ein sicheres und friedliches Leben ermöglichen zu können. Das passt alles nicht..................deutsche Soldaten lassen im selben Moment ihr Leben dort , wo diese Menschen her kommen. Jeder sollte mal darüber nachdenken.
free Gigi
24.03.2016, 22:44 Uhr
eigene Werte
"... stark alkoholisiert..." , Molslem? Das sagt schon so einiges.
Wahrscheinlich waren wieder mal die Gastgeber schuld an möglicher Verleitung.
Micha123
25.03.2016, 05:19 Uhr
Afghane greift mit Messer an
Merkt ihr - dass da irgendwas verkehrt läuft?

Das ist jetzt keine Hetze.. denn auch Deutsche haben Auseinandersetzungen und holen ein Messer aus der Tasche - sind im Suff.... .

Aber... betrachten wir einfach den Afghanen.. ohne ihn weiter zu kennen. Aber sehen wir uns diesen Menschen an..
Dort wo dieser Mensch herkommt - dort gibt es seit seiner Geburt nur Gewalt, Krieg und Chaos. "Selbstverteidigung" liegt diesen Menschen also im Blut. Ebenso der Umgang mit einem Messer und die schnelle Verwendung dieser Waffe.
Also liegt diese "Eigenschaft" in seiner Natur.

99,9% der Afghanen sind Muslime. Der Täter war ja laut Bericht stark alkoholisiert.
Nun ist es aber nicht so, dass es ein Alkoholverbot im Islam gibt?
(Selbst bei Formel 1 Rennen in Dubai oder Bahrein - dort wird nicht mit Schampus gesprudelt - sondern man nimmt Rosenwasser.)

Der Afghane hat sich also schnell hier "integriert" - was den Umgang mit Alkohol angeht. Der Fusel ist eh meiner Meinung nach hier viel zu billig - aber dies sind andere Themen.

Kommt es also nun zu einem Streit - noch dazu unter Alk - so ist das Messer schnell im Spiel.

Und hier kommt nun das Thema "Integration". Welche bewirken soll, dass der Afghane eben nicht mehr so schnell sein Messer zückt... . Das dieses hier verboten ist... .
Gezielt kann man dieses den Menschen beibringen.
Gesetze, Regeln, Demokratie usw.
Aber unser Problem ist ganz einfach - bei der Masse an Flüchtlingen ist dieses nicht möglich!
Weil - es gibt keine Obergrenze!

Stellt doch mal einen Lehrer vor einer Klasse mit 80 Kindern - welche teilweise andere Sprachen sprechen, ganz andere Eigenarten haben usw. Das geht nicht. Sitzen da 10 Kinder - da könnte ein "Schuh" daraus werden. Langsam, besinnlich - kann man jedem etwas beibringen und gezielt auch auf einige intensiver vorgehen.

Aber das - was hier Phase ist - dies kann nicht funktionieren. Wir schaffen das nicht!!!
Günther Hetzer
25.03.2016, 06:52 Uhr
@Mafiosa
Netter Versuch... jedoch hat ihr Beispiel bzw. Ihre Auffassung nichts mit der Realität zu tun. Bei der Festlegung einer U-Haft spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. U.a. die Schwere der Straftat aber auch, ob die akute Gefahr besteht ob sich der Beschuldigte absetzen könnte. Da es sich hier um eine Person ohne festen Wohnsitz, Arbeit und ohne ein gefestigtes soziales Umfeld handelt und weil es gängige Praxis ist, besteht hier außerordentlich hohes Fluchtpotenzial.

Es wird zwar natürlich nicht zwischen einem Deutschen und einem Afghanen aufgrund der jeweiligen Herkunft unterschieden, jedoch gibt es Faktoren die Einfluss auf Strafe, Ablauf und Co. nehmen. Nichts zu danken!
Glaskugel
25.03.2016, 08:45 Uhr
Es ist die Realität
Meine Erklärung für Sie @Highvoltage ist die Realität! Zum Glück auch für viele Deutsche. Der Afghane wird genau so behandelt, wie ein Deutscher. Deshalb regen Sie sich ja so künstlich auf. Wenn Ihre schräge Ansicht Mehrheitsfähig wäre, müßten sich viele arbeitslose, geschiedene, mittellose ...Deutsche ganz schnell im Knast wiederfinden. Bitteschön, keine Ursache, hab gern geholfen.
Gehard Gösebrecht
25.03.2016, 10:18 Uhr
Wieder ein Schutzsuchender,
der seine Gastrolle verkennt und einen anderen Schutzsuchenden mit einer tödlichen Waffe bedroht hat. Das Asylrecht ist mit Füßen getreten worden. Ein ausländischer Verbrecher ist sofort abzuschieben! Bedauerlicherweise passen solche Vorgänge nicht in die Bilder der Armen und Schutzbedürftigen Asylbewerber, welche in allen Medien suggeriert werden. Wer in seinen Land nicht den Dreck unter den Fingernägeln hatte, braucht sich in der sogenannten Freiheit nicht mit Asylgeld volllaufen lassen und andere bedrohen und anzugreifen. Ich wünsche dann doch lieber eine gute Heimreise, bevor ich als Ungläubiger ein Opfer der Scharia werde.
Herr Taft
25.03.2016, 10:26 Uhr
@n. baxter...
Na begreifen Sie endlich, dass nicht jeder Moslem ein radikal dem Koran hinterherrennender Islamisten ist ? Auch Katholiken gehen fremd, hab ich gehört....
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