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Mo, 09:38 Uhr
21.03.2016
Rembrandts Leben im Tabakspeicher

Kunst, Gott und die Welt

Die Veranstaltungsreihe „Kunst, Gott und die Welt“ des Museums Tabakspeicher wird in diesem Jahr am Dienstag kommender Woche mit einer Präsentation mit Musik von Walter Martin Rehahn zu Rembrandts Leben und Schaffen in Leiden und Amsterdam eröffnet...

Stets wird an der Kunst des großen niederländischen Malers Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606-1669) sein unerreichtes „Helldunkel“ gerühmt. Der französische Schriftsteller, Kunstkritiker und Maler Eugène Fromentin hat dies folgendermaßen charakterisiert: „Rembrandt malt nicht nur mit Hilfe des Lichts, er zeichnet nur durch das Licht.

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Er hat eine Art, in die Ferne zu rücken, näher zu bringen, zu verstecken, deutlich zu machen und die Wahrheit in das Visionäre zu tauchen, welche die wahre Kunst ist, vor allem die des Helldunkels.“ Hinzu kommt sein meisterhafter Umgang mit der Farbe, der besonders im Spätwerk des Künstlers eine unglaubliche Virtuosität und Brillanz erreicht.


Das Gleichnis vom reichen Mann, Rembrandt, 1627 (Foto: Museum Tabakspeicher) Das Gleichnis vom reichen Mann, Rembrandt, 1627 (Foto: Museum Tabakspeicher)

Das Gleichnis vom reichen Mann, Rembrandt, 1627

Das in seinen Wechselfällen und Verlusten zuletzt tragische Leben Rembrandts ist oft literarisch verarbeitet und mehrfach verfilmt worden. Der Vortrag versucht den Lebensgang des Künstlers nachzuzeichnen, die einzelnen Perioden seines Schaffens herauszuarbeiten und mit vielen Bildbeispielen zu belegen. Dabei werden die Städte Leiden und Amsterdam aufgesucht und die dort mit seiner Biographie verbundenen Orte gezeigt. Dazu gehört natürlich auch ein virtueller Gang durch Rembrandts als Museum eingerichtetes Wohnhaus in der Amsterdamer Jodenbreestraat 4.

Der Referent Walter Martin Rehahn ist freier Dozent und Autor in Halle/Saale und hat einen Lehrauftrag für Christliche Archäologie und Kirchliche Kunst an der dortigen Martin-Luther-Universität. Die Veranstaltung findet am29. März, um 19:30 Uhr im Museum Tabakspeicher statt. Der Eintritt pro Person beträgt 5 Euro.
Autor: red

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