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Sa, 11:40 Uhr
20.02.2016
Erdfall am Salzagraben

60.000 Tonnen Gestein verschwunden

Momentan ist die Lage am Katastrophenschutz-Zentrum des Landkreises eher ruhig. Das nutzten Verantwortliche und Experten zu einem Pressegespräch, um die Faktenlage einzuschätzen...

Vom Hubschrauber aus die Tiefe messen (Foto: nnz) Vom Hubschrauber aus die Tiefe messen (Foto: nnz)
Vom Polizeihubschrauber wurde versucht, mittels eines Lots die Tiefe des Erdfalls zu messen. Das funktionierte nicht.

Zwischen 19.30 und 20 Uhr gab es gestern den ersten Erdfall (wir berichteten), dem dann mindestens ein weiterer folgte. Das Ergebnis ist bekannt. Vor Ort war auch Lutz Katzschmann von der Landesanstalt für Umwelt und Geologie.

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Der sagte, dass im tieferen Untergrund Salze und Anhydrit anzutreffen seien. Da sei in 150 Meter Tiefe ein Hohlraum entstanden, dessen "Dach" dann in Richtung Oberfläche durchgebrochen sei. Eventuell seien das jetzt Folgeerscheinungen des ersten Erdfalls von vor sechs Jahren. „Wir haben sehr viel Glück gehabt, wie vor sechs Jahren, dass es keinen Personenschaden gegeben habe", sagte Katzschmann.

Konrad Rose von der IHU im Leimbach sagte, dass vor sechs Jahren eine Probebohrung bis zu 45 Meter Tiefe stattgefunden habe. Damals gab es keine Hinweise auf weitere Hohlräume und der Bereich wurde freigegeben. Das Wasser, das sich in den großen Tiefen im Hohlraum befand, wurde durch die einstürzenden Massen nach oben gedrückt. Da es eine Temperatur zwischen 8 bis 10 Grad habe, sei es zur Verdunstung an der Oberfläche gekommen. Insgesamt seien wohl um die 60.000 Tonnen an Gestein in die Tiefe gestützt.

Absprachen mit dem Einsatzleiter Gerd Jung (Mitte) und Bürgermeisterin Jutta Krauth (rechts) (Foto: nnz) Absprachen mit dem Einsatzleiter Gerd Jung (Mitte) und Bürgermeisterin Jutta Krauth (rechts) (Foto: nnz)
In der kommenden Woche soll dann mit der Befüllung des Hohlraums, der sich jetzt zeigt, begonnen werden. Dazu soll Kies genutzt werden. Die Fachleute gehen von mindestens 70.000 Tonnen Kies aus, die zur Verfüllung notwendig sein werden. Man werde aber auch mehr schütten, um das Material sich selbst verdichten zu lassen.

Der Blick in den Schlund (Foto: privat) Der Blick in den Schlund (Foto: privat)
Bürgermeisterin Jutta Krauth weist darauf hin, dass es keine akute Gefahr für die bebauten Wohngrundstücke in der Nachbarschaft gebe. Sie dankte den rund 60 Kameraden der Feuerwehren und den anderen Rettungskräften wie dem THW, die seit der Nacht im Einsatz waren und immer noch sind.

Die Gebäude der Service Gesellschaft werden nicht wieder aufgebaut. Das Gelände wird vermutlich aufgegeben, Alternativen werden gesucht, auch für das Ausbildungszentrum der Feuerwehr. Hier könne man sich mit den Nachbarlandkreisen ins Benehmen setzen, sagte Gerd Jung, der Leiter der Berufsfeuerwehr Nordhausen.

Pressegespräch zum Erdfall (Foto: nnz) Pressegespräch zum Erdfall (Foto: nnz)

Für die Service-Gesellschaft des Landkreises Nordhausen ist der materielle Schaden indes immens. Allein die Sanierung der Gebäude habe 600.000 Euro gekostet, hinzu kommt die neu gebaute Brücke in einem Wert von 160.000 Euro, die nun keinen Sinn mehr mache. Und es gibt vermutlich keine Versicherung, die für diesen Schaden aufkommt.
Peter-Stefan Greiner
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Beobachtungen am Erdfall in Nordhausen (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
20.02.2016, 12:47 Uhr
Keine konkrete Gefahr für die Nachbargrundstücke?
Weil man jetzt weiß, dass in 150 Meter Tiefe sich ein Hohlraum im Anhydritgestein befindet, dessen Decke eingestürzt ist.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich unter diesem Hohlraum nicht noch ein Hohlraum befindet, dessen Größe alle Vorstellungen übertreffen.
Auch so dürfte die Lage schon angespannt sein.
60.000 Tonnen Kies durch die halbe Stadt zu karren, wird ein Schmankl für die Bewohner der Gegend werden. LKW ohne Ende.
Fragt sich nur, wer den ganzen Aufwand wieder bezahlen soll? Wer möchte ruhigen Gewissen seinen alten Arbeitsplatz auf diesen Gelände wieder aufnehmen?
Es ist manchmal gut zu wissen, dass man nicht weiß, was sich gerade unter den Füßen tut, denn das würde so manchen den Schlaf rauben.
Aber bitte jetzt keine Panik, denn bekanntlich ist alles auf dieser Welt in Bewegung und im Wandel.
kein
20.02.2016, 13:13 Uhr
keine Gefahr für Anwohner !!!
Der Cohnstein besteht aus Anhydrit und der ist groß, was da oben liegt kann in unserem Fall unten liegen. Eine Bohrung sagt gar nichts aus, nur das gespart würde auf Kosten der Sicherheit. Was sind das für Spezialisten?
Goldene Aue
20.02.2016, 13:36 Uhr
ca 3/4 Mio Euro versenkt
Holla die Waldfee, die nach dem Erdfall vor 6 Jahren das Gebiet als sicher eingestuft, haben sich wohl teuer geirrt.
Aber unser Landrat und der Fachangestellte für besondere Aufgaben werden das schon richten.
Und aus Dankbarkeit werden auch die Flüchtlinge zu Schaufel und Schubkarren greifen und tatkräftig der Servicegesellschaft unter die Arme greifen.
Getreu dem Motto:
Vorwärts immer, tiefer äh rückwärts nimmer.
x-tus
20.02.2016, 14:13 Uhr
Vielleicht auch etwas gutes
Naja vielleicht hat dieser neuerliche Erdball ja auch etwas gutes .....? Denn auf der suche nach einem geeignetem atommüllendlager war ja auch die Region zwischen Sondershausen und eichsfeld im Gespräch ,weil nur dünn besiedelt und verkehrstechnisch gut erschlossen sowie von zahlreichen Stollen im salzstock durchzogen standen oder stehen wir auf den vordersten Plätzen als Anwärter für selbiges......
Glaskugel
20.02.2016, 15:26 Uhr
Sie sind einfach nur dumm @Goldene Aue
"Und aus Dankbarkeit werden auch die Flüchtlinge zu Schaufel und Schubkarren greifen und tatkräftig der Servicegesellschaft unter die Arme greifen."

Diesen Dummfug muss man nicht weiter kommentieren @Goldene Aue!

Erdfälle sind Naturkatastrophen.
Paulinchen
20.02.2016, 15:54 Uhr
Ist sich deitsches Sprahche swere Spraache,
So mancher Kommentator hätte hier besser mal die Finger von der Tatstatur gelassen. Was das verbinden des Erdfalls mit den Flüchtlingen zu tun hat, erschließt sich mir ganz einfach nicht.

Der größte Teil der Kommentatoren sollte mal Lehrer spielen und hier die Kommentare auf Rechtschreibung prüfen. Zumindest können die Flüchtlinge von denen NICHTS leider lernen.

Keinerr is feelerrwreih, ahber mann kann dakegen pestimt waas tun, wenn sich die feeler heuhfen.

Auch ich bin nicht fehlerfrei(!), lese aber in der Regel meine Schreibereien nochmal nach, bevor ich auf "absenden" drücke.
benny1
20.02.2016, 16:41 Uhr
Tragisch genug
Ich habe mir das Video des Einsturzes des Gebäudes der SG angesehen.Wenn man vor vielen Jahren schon eine Kernbohrung bis 45 Meter Tiefe gemacht hat,warum hat man dort keine Sonde gesetzt.Diese hätte jede Erschütterung und Bewegung des Erdreiches angezeigt.
Wenn ich einige Mitarbeiter der SG auf dem Video sehe und höre, wärend des Einsturzes des Gebäudes würde ich mich zu Grund und Boden schämen ,wenn man dort in Lohn und Brot steht und sich darüber noch lustig macht.Genauso hätte das wärend der Arbeitszeit geschehen können und unschuldige Menschen wären ums Leben gekommen.
----4
20.02.2016, 16:52 Uhr
Naja, Paulinchen,
für ´ne 3 reicht´s gerade noch.
Und dann fix NICHTS und leider in der Reihenfolge tauschen, dann könnte man für die gute Absicht noch eine 2 geben.

Aber grundsätzlich ist schon alles so mal erwähnenswert.

Wer, so wie ich auch. manchmal im Glashaus sitzt, schmeißt eigentlich nicht mit Steinen. Aber so ein kleiner Kirschkern ....
Schönes Wochenende, auch allen anderen Lesern.
Mueller13
20.02.2016, 19:56 Uhr
60.000 Tonnen verschwunden? Ich habe da andere Zahlen!
Hmm, dann muss die spezifische Dichte des verschwundenen Materials unter 1 g/m³ gelegen haben (womit Anhydrit wohl ausfällt).

Laut Bericht soll das Loch 50m im Durchmesser sein und 40m tief.
Gehen wir mal von der Form eines Zylinders aus, dann sollte die Formel zu Volumenberechnung:

V = r²pi * h sein, also
V = 25² * pi * 40
V = 78.500 m³

Gehen wir davon aus, dass es Anhydrit gewesen ist, dann würde ich bei einer Dichte von 3 g/m³ von einer Masse von 235.000 Tonnen ausgehen.

Wollen wir das Loch jetzt wieder zukippen, dann brauchen wir 157.000t Kies (wenn wir mit rund 2t/m³ rechnen). Wenn wir davon ausgehen, das ein großer Schüttgut -LKW 25t transportieren kann, dann sind das 6.280 LKW Ladungen.

Gehen wir mal davon aus, dass die Stadt einen guten Preis aushandeln kann (ist ja eine Menge), dann wird sie vielleicht um die 4Eu/t bezahlen und für den Transport vielleicht 70Euro (LKW + Fahrer), dann kommen wir auf:

628.000 Eur für den Kies und
439.600 Eur für den Transport

Noch ein bisschen verdichten und überwachen, 3 Genehmigungen, 4 Verzögerungen... ich würde sagen 2Mio sollte die Stadt schon mal zur Seite legen...

Jeder darf gerne mit den Zahlen spielen...
Pe_rle
21.02.2016, 08:49 Uhr
Erdfall
die "Fachleute" meinen also ,mit einfach zuschütten ist es getan? 2010,2016,wann das nächste mal ????
Ich denk dann eher ,das dicke Ende kommt erst noch
gustav1957
21.02.2016, 10:07 Uhr
Wie ist denn die Lage generell in Nordhausen?
Bisher dachte ich immer , das die Gefahr solcher Erdeinbrüche nördlich von Salza bestehen könnte ( Salzaquelle bis Rüdigsdorf) . Könnte seitens der Stadt etwas zur Wahscheinlichkeit solcher Einbrüche im gesamten Stadtgebiet bekannt gegeben werden? Geologisch sind doch die wahrscheinlichen Verhältnisse bekannt. Wo muß man sich eventuell noch sorgen machen?
Zukunft
21.02.2016, 10:11 Uhr
Reiches Land
Wie sagen Politiker immer, "wir sind ein reiches Land". Was sind da schon 1 oder 2 Millionen € , haben wir doch in die Rettung von Griechenland Milliarden investiert. Die wahrscheinlich für den deutschen Steuerzahler verloren sind.

Die Flüchtlingsproblematik wird ebenso Milliarden kosten, aber, wir schaffen das schon.
ScampiTom
21.02.2016, 10:20 Uhr
Zuschütten
Würde es sich nicht anbieten den Bauschutt vom Abriss der 3streif in das Loch zu füllen? Kurze Wege und Deponiebebühren gespart....
Flitzpiepe
21.02.2016, 10:33 Uhr
'Experten'
Vor 6 Jahren war das reine Zuschütten mit Kies schon falsch. Und jetzt soll es wieder genauso gemacht werden?
Geht's noch?

Jeder Laie erkennt, dass es dann in ein paar Jahren wieder zur gleichen Situation kommt. Müsste denn nicht erstmal in Ruhe untersucht werden, um dann den richtigen Schluss daraus zu ziehen. Wurden denn 2010 keine Messpunkte gesetzt und kontrolliert? Wenn nein, wäre das fahrlässig.
Das ist ein Fass ohne Boden im wahrsten Sinne des Wortes.

Da muss zumindest ein Pfropfen unten rein, der das Abspülen des Kieses an der Stelle verhindert.
Den Wasseranstieg in den Folgestunden finde ich völlig normal. Bei meiner Brunnenbohrung vor einigen Jahren in einem anderen Stadtteil stieg das Wasser nach dem Anbohren der wasserführenden Schicht in 13 Meter Tiefe auch um mehr als 10 Meter an.

Für die klamme Stadt ist das jetzt eine Katastrophe. Keine Versicherung bezahlt da. Auf den Kosten bleiben wir also sitzen. Es sei denn das Land gibt was aus einem Sondertopf.
Glaskugel
21.02.2016, 12:40 Uhr
Wenn es nicht so traurig wäre,
könnte man sich über die üblichen Verdächtigen, die hier wieder ohne das Loch überhaupt gesehen zu haben, die ersten, angenommenen Zahlen infrage stellen, amüsieren. Aber leider sind solche Sofa-Besserwisser, -Schlauschei...er und -Berufsrechthaber eine der unangenehmem Folgen des Internet's.
Mueller13
21.02.2016, 17:17 Uhr
@ Mafiosa - Zahlen sind nicht Ihrs!?
Ich muss nicht in ein Loch gucken, um das Volumen zu ermitteln. Dazu reicht Schulbildung 7.Klasse. Bei uns stand Mathe auf dem Plan, bei Ihnen vermutlich "Namentanzen nach Noten"!?

Wenn Sie andere Zahlen haben, dann nur raus damit. Etwas Konstruktives jenseits von Beschimpfungen ala: "Sofa-Besserwisser, -Schlauschei...er und -Berufsrechthaber" wäre angebracht.
Aber ich verspreche Ihnen, auch mit ganz viel Empathie wird sich das Loch nicht wieder schließen.
altmeister
21.02.2016, 18:32 Uhr
Experten
Wenn ich solche Kommentare wie von @Matiosa lese, da kann ich nur lachen!
Haben doch hochbezahlte und studierte Experten festgestellt, dass man ohne Bedenken dort investieren und bauen kann und haben damit die Euros im wahrsten Sinne des Wortes versenkt.
Somit ist jeder Kommentator hier in der nnz mit jedem Kommentar mindestens genauso schlau, wie diese Fachkräfte!
Glaskugel
21.02.2016, 20:28 Uhr
Und wer war das?
"Haben doch hochbezahlte und studierte Experten festgestellt, dass man ohne Bedenken dort investieren und bauen kann ..."

Haben diese Experten einen Namen? Wo steht, dass man dort ohne Bedenken, abgesichert gegen Erdfälle, bauen kann @Altmeister? Wer kann mir hundertprozentig versichern, dass ich oder andere gegen Naturkatastrophen sicher bin? Sie scheinen Experte der großen Worte zu sein @Altmeister. Bitte helfen Sie mir.
NDH62
24.02.2016, 18:32 Uhr
Umweltfreundliche Alternative
Ja, ich habe da auch ein Problem mit den vielen LKW, die sich dann vom Kieswerk durch die Stadt quälen müssen und eben auch die Belastung durch Lärm und Abgase.

Eine einfache Lösung bietet sich an: Man nehme einfach, die teilwiese sehr weisen klugen Kommentatoren der NNZ, die ja scheinbar über sehr viel freie Zeit verfügen. Ich leider nicht, muß nebenbei arbeiten. Wäre aber trotzdem auch stundenweise gern dabei. Diese bilden eine Menschenkette durch die Stadt und bringen so den Kies umweltfreundlich mit Eimern von A nach B. Dazu noch die Bewegung an frischer Luft, das ist mal richtig gut für Leib und Seele.
Falls diese Leute nicht ausreichen, gibt es ja noch einige Menschen, die sich bewußt in der sozialen Hängematte dieses Staates ausruhen und mal wieder etwas Vernünftiges tun könnten.

Ich mußte es mal augenzwinkernd los werden, da hier einige Kommentatoren geistigen Müll von sich geben.
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