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Fr, 11:44 Uhr
12.02.2016
Wer kennt diese Männer?

Polizei veröffentlicht Phantombilder

Die Polizei fahndet nun mit zwei Phantombildern nach den unbekannten Männern, die am 1. Februar in Nordhausen-Salza eine Frau ausgeraubt haben sollen. Die 48-Jährige wollte gegen 19.40 Uhr im „tegut“-Markt noch Besorgungen erledigen...

Als sie aus ihrem Auto ausstieg, kamen zwei Männer mit Fahrrädern auf sie zu und forderten Bargeld. Sie sollen rund 200 Euro erbeutet haben.

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Im Landeskriminalamt konnten inzwischen nach der Beschreibung des Opfers zwei Phantombilder der Verdächtigen angefertigt werden. Vom Ermittlungsrichter ist die Veröffentlichung angeordnet worden. Bei den Tätern soll es sich um Ausländer handeln. Einer von ihnen war ca. 180 cm groß und kräftig. Er wird auf ein Alter zwischen 35 und 45 Jahren geschätzt. Sein Begleiter war etwa 175 cm groß, von zierlicher Figur und deutlich jünger. Beide waren dunkel gekleidet.

Wer kennt diese Männer? - Polizei sucht mutmaßliche Salza-Räuber (Foto: Landespolizeiinspektion Nordhausen) Wer kennt diese Männer? - Polizei sucht mutmaßliche Salza-Räuber (Foto: Landespolizeiinspektion Nordhausen)

Wer kennt diese beiden Männer? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Nordhausen unter der Rufnummer 03631/96-0.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
12.02.2016, 11:59 Uhr
Ich will ja nicht etwas anheizen
Die beiden Abgebildeten sehen aber so gar nicht richtig nach Auswertigen aus.
Wahrscheinlich ist das aber wohl so gewollt und deswegen sage ich mal es waren Marokaner.
So viel Voreingenommenheit muss schon sein!
Janko
12.02.2016, 14:22 Uhr
Ich weiß nicht...
...ich hab mit diesem Überfall Probleme.

Es geht schon damit los, dass es im ersten Bericht heißt, einer der Täter habe ein Tuch vor dem Mund gehabt. Auf den Phantombildern sind beide Kinnpartien zu sehen. Wie kann das sein?

In der Leserzuschrift „Da war rein gar nichts“ (nnz vom 4.2.) kann eine Zeugin mithilfe ihres Kassenbons von 19.42Uhr belegen, dass sie genau zur Tatzeit ebenfalls auf dem Parkplatz war.
Sie wurde von den Kommentatoren allerdings niedergeknüppelt, da im ersten Bericht von einer Tatzeit „gegen 19.45Uhr“ die Rede war, und dies ja nun alles zwischen 19.30 und 19.59 Uhr heißen könne.
In der Veröffentlichung der Phantombilder ist nun von „gegen 19.40Uhr“ die Rede. Unter der Voraussetzung, dass der Spuk nicht nur zwei Minuten gedauert hat (Auto abstellen, Täter kommen herangeradelt, Aufforderung, die Tasche herauszugeben – mit der gern genutzten Formulierung „deutsche Schlampe“, damit auch ja Kölner-Silvesternacht-Assoziationen geweckt werden - ein paar Schritte beiseite gehen, Tasche auf dem Boden ausleeren, Geld suchen, wegradeln, Frau steigt ins Auto und fährt ebenfalls davon), kann nur eine Version die korrekte sein.

Die Überfallene konnte die Täter trotz ihres Schockes sehr genau beschreiben (z.B. auffällig dünne Beine). Eine nnz-Kommentatorin (ebenfalls 4.2.) weiß jedoch zu berichten, dass auf dem Parkplatz nie die Außenbeleuchtung an ist, worüber sie sich oft ärgere. Diese Aussage trifft sie zwar in einem anderen Zusammenhang, ich jedoch frage mich, wie dann eine so genaue Beobachtung möglich ist.
Entgegen der ersten Aussagen, es könne sich um Eritreer handeln, sehen die Phantomzeichnungen außerdem nun alles andere als Nordafrikanisch aus.

Zum Schluss: die Überfallene setzt sich nach dem Überfall unter Schock in ihr Auto und fährt nach Hause. Sie kommt nicht auf die Idee, nach einem so traumatischen Erlebnis die wenigen Meter in den beleuchteten Supermarkt zu gehen und dort um Hilfe und einen Anruf bei der Polizei zu bitten?

Und nun, liebe Kommentatoren: immer drauf auf mich.
Eckenblitz
12.02.2016, 14:22 Uhr
Seltsam
Gab es da nicht einen Artikel, der lauten „Da war rein gar nichts“ 04.02.2016 07:09. Wird in dem Artikel nicht gesagt, dass da rein gar nichts war. In diesem Artikel wurde von den Schreiber dem Leser suggeriert, dass die Person den Überfall nur erfunden hat. Und nun kommt die Polizei mit zwei Phantombildern daher. Es wäre gut von der NNZ, wenn sie am Ball bleibt.
Leser X
12.02.2016, 14:46 Uhr
Ach Wolfi ...
... zu Ihrem Kommentar fällt mir nur eines ein: kein Kommentar...
Ra1n3R
12.02.2016, 14:59 Uhr
@Overhead
Ja, hier ===> http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=184949

Da bin ich nun aber gespannt, wie die sich dort lautstark Empörten nun heraus winden. Wahrscheinlich sind jetzt die Fotos der PD - NDH auch nur ein Hoax von "braunem Mob" ^.^
Wolfi65
12.02.2016, 16:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Glaskugel
12.02.2016, 16:50 Uhr
"...die Fotos der PD-NDH..."
Erklärt mal bitte jemand dem Ra1n3R, dass das keine Fotos, sondern Phantombilder sind.

Mir geht es genau so wie @Janko. Da gibt es viele Widersprüche. Für mich persönlich sieht besonders das Linke Phantombild wahrlich nicht nach einem Nordafrikaner aus. Schon gar nicht nach einem Eritreer.
Franz Tabak
12.02.2016, 17:08 Uhr
@Mafiosa
Klar ist dies ein Foto! Wenn auch nur ein Foto von Phantombildern! Nebenfrage: Wie wollen Sie denn beispielsweise eine dunkle Hautfarbe, beispielsweise Eriteer oder Marokaner, darstellen? Oder wie stellen Sie auf einem Phantombild einen Indianer dar? Wollen Sie das Phantombild etwa "Rot" und mit "Federschmuck bekleidet" malen?

Jetzt bin ich schon auf die Antworten der "Experten" gespannt!
Janko
12.02.2016, 18:09 Uhr
@statler waldorf
Ihr Kommentar ist sarkastisch gemeint, richtig?
Sind Sie wirklich der Meinung, man könne auf schwarz-weiß-(Phantom-) Bildern keine dunkle Hautfarbe darstellen? Soll ich Ihnen ein schwarz-weiß-Bild von Barack Obama mailen und wir reden danach nochmal?
egw
12.02.2016, 18:33 Uhr
@janko
Danke "janko", mal jemand dem auch Ungereimtheiten auffallen ..., die ganze Geschichte gibt mehr Rätsel auf als Alles andere. Die ganzen Schreihälse (... böser Ausländer, Bürgerkrieg, usw.) - euch kann man jede Scheiße vorsetzen und ihr glaubt es, da ist die "Lügenpresse" plötzlich euer Sprachrohr, je nach Windrichtung.
Wurden nicht in letzter Zeit mehrfach Lügner entlarvt: ein toter Syrer in Warteschlange in Berlin - gelogen, eine erfundene Vergewaltigung in Süddeutschland - gelogen. Wieviele Anzeigen wegen sex. Übergriffe gab es eigentlich in Köln in den Jahren 2013, 2014, 2015 während Silvester, Fasching???
Aus die Maus
12.02.2016, 18:55 Uhr
Polizei
Last die Polizei ihre arbeit machen dan kommt die Wahrheit auch ans Licht.
Wolfi65
12.02.2016, 20:29 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
-----7
13.02.2016, 00:38 Uhr
Phantom- oder doch Phantasie-Bilder?
Auf dem linken Bild könnte ein deutsche Drogendealer abgebildet sein. Auf dem rechten Bild könnte seine 10 jährige Tochter sein.

Ich hatte schon einige Male mit Eritreern zu tun und muss zugeben, dass ich sie untereinander sehr ähnlich aussehend empfinde, aber das auf den Bildern sieht für mich nicht nach Eritreern aus.

Also habe ich ebenso wie janko Probleme mit diesem Überfall.

Meine erste Skepsis hatte ich schon bei dem Damenrad mit gelben Gepäckträger.

Ich denke, da wird weder ein Zeuge, noch ein Täter gefunden.

Zu guter letzt habe ich noch erfahren, dass der Vater des Kindes ziemlich guten Kontakt zu einem diversen Wutbürger hat.
Ra1n3R
13.02.2016, 10:27 Uhr
@Mafiosa
Ihre Wissenslücken muss ich nicht füllen. Da gibt es "Fachkräfte" in der VHS! :-)

In der Zwischenzeit können Sie ja die Deppen der Polizei und Medien belehren.
Ein Beispiel: http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-komplette-exklusiv-recherche-die-polizei-praesentiert-ein-phantomfoto/11783922-2.html
[...]
Die Polizei präsentiert ein Phantomfoto
.... Auch der Täter wird beschrieben samt Phantomfoto: ein maskierter Mann, etwa 1,70 Meter groß, im Tarnanzug, mit schwarzen Schnürstiefeln und einem Militärhelm mit Netz vorm Gesicht. Es könnte ein ehemaliger NVA-Soldat mit Spezialausbildung gewesen sein, heißt es in Zeitungen. Bei der ZDF-Sendung „XY ungelöst“ gehen mehr als 500 Hinweise ein. Die Suche bleibt zunächst ohne Erfolg. ....
[...]

Der Tagesspiegel oder die Polizei sind sicher für Ihre Texte empfänglich. :-)
Die Verwendung des Wort / Begriff "Phantomfoto" ist nicht meine "Wortschöpfung", sondern existiert schon länger und wird selbst auch von Behörden immer wieder verwendet.

Aber wir kennen ja nun schon Ihre Ihre versuchten, mit "Halb-Intellenz" (joa, absichtlich so geschrieben!) geprägten Querschläger. Viel Wind um NIX! :-)

Ein "PhantomFOTO" (-bild, Kohlezeichnung, Kreidebildchen) kann KEINE Herkunft zeigen, nur Anhaltspunkte! Und dann kommt es immer darauf an, in welcher Verfassung das Opfer war. Und selbst wenn man bei so einer Aktion noch einen relativ wachen Verstand hat, so ist eine genaue Beschreibung kaum möglich und gibt nur einen groben Umriß. Es sei denn, die Täter haben auffällige Merkmale wie Narben, Tattoos, abnormale Zahnstellungen oder sonstiges.
Janko
13.02.2016, 11:42 Uhr
@rainer
Natürlich kann ein Phantombild (...wer hat Ihnen eigentlich unterstellt, Sie hätten das Wort 'Phantombild' selbst erfunden?) keine HERKUNFT der Personen anzeigen.
Aber ein Phantombild kann (und soll) sehr wohl einen Eindruck vermitteln, welcher ethnischen Gruppe eine Person angehört. Wenn ein Phantombild nicht einmal das könnte, wäre es sinnlos, eines zu anzufertigen. Oder wie Waldorf weiter oben behauptete, ein Phantombild könne keinen Eindruck des Hauttones vermitteln - Unsinn. Natürlich kann und soll es das.

Hier im konkreten Fall geht es darum, dass erstens in den ersten Berichten zum Überfall davon die Rede war, einer der beiden habe ein Tuch vor dem Mund gehabt (auch hier auf der nnz nachzulesen, machen Sie sich ruhig die Mühe und lesen Sie nach). Sollte das mit dem Tuch wahr sein, ist entweder eines der beiden Phantombilder in Mund- und Kinnpartie frei erfunden, oder aber die erste Schilderung der Überfallenen stimmte nicht. Was das über die Glaubwürdigkeit aller weiteren ihrer Beobachtung aussagt, lasse ich mal dahingestellt.
Zweitens war in den ersten Berichten von Nordafrikanern, konkret Eritreern die Rede. Dass die Personen auf den Phantombildern nicht der typischen nordafrikanischen Physiognomie entsprechen, werden doch selbst Sie erkennen, oder?
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