Di, 11:28 Uhr
09.02.2016
Baukosten in Höhe von 1,6 Millionen Euro
Radweg Thema im Gemeinderat
Am Mittwochabend will der Gemeinderat von Harztor das Radwegprojekt Niedersachswerfen-Neustadt auf die Zielgerade bringen...
Niedersachswerfen. Auf der Tagesordnung steht ein entsprechender Beschluss. Bei dem geht es um eine Vereinbarung der drei Anrainerkommunen Niedersachswerfen (Harztor), Harzungen und Neustadt mit dem Freistaat Thüringen.
Kern des Papieres ist die Zusage der drei Orte, nach Bauende die Unterhaltung des Radweges zu übernehmen. Das Land sichert im Gegenzug zu, die rund 1,6 Millionen Euro Baukosten zu 90 Prozent zu fördern.
Alle Anrainerkommunen müssen diese Vereinbarung in den kommenden Wochen in ihren Räten zum Beschluss bringen. Harztor macht den Anfang. Winfried Ludolph vom Nordthüringer Straßenbauamt sieht das Ganze auf einem guten Weg, wie er der nnz sagte. Der Bau dieses Radweges habe momentan im Kreis Nordhausen die höchste Priorität.
Unser Ziel ist es, dass wir die Bauarbeiten in diesem Jahr ausschreiben, so dass wir im kommenden Jahr, sobald es das Wetter zulässt, mit dem Bau beginnen können, so Ludolph weiter. Sollten die letzten Vorbereitungen schneller erfolgen, sei selbst ein Baustart für die gut sechs Kilometer lange Trasse noch in diesem Jahr durchaus möglich, sagte Ludolph abschließend.
Autor: redNiedersachswerfen. Auf der Tagesordnung steht ein entsprechender Beschluss. Bei dem geht es um eine Vereinbarung der drei Anrainerkommunen Niedersachswerfen (Harztor), Harzungen und Neustadt mit dem Freistaat Thüringen.
Kern des Papieres ist die Zusage der drei Orte, nach Bauende die Unterhaltung des Radweges zu übernehmen. Das Land sichert im Gegenzug zu, die rund 1,6 Millionen Euro Baukosten zu 90 Prozent zu fördern.
Alle Anrainerkommunen müssen diese Vereinbarung in den kommenden Wochen in ihren Räten zum Beschluss bringen. Harztor macht den Anfang. Winfried Ludolph vom Nordthüringer Straßenbauamt sieht das Ganze auf einem guten Weg, wie er der nnz sagte. Der Bau dieses Radweges habe momentan im Kreis Nordhausen die höchste Priorität.
Unser Ziel ist es, dass wir die Bauarbeiten in diesem Jahr ausschreiben, so dass wir im kommenden Jahr, sobald es das Wetter zulässt, mit dem Bau beginnen können, so Ludolph weiter. Sollten die letzten Vorbereitungen schneller erfolgen, sei selbst ein Baustart für die gut sechs Kilometer lange Trasse noch in diesem Jahr durchaus möglich, sagte Ludolph abschließend.


