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Mi, 15:41 Uhr
03.02.2016
nnz-Forum

Tatsächlich erlebt und darüber nachgedacht!

Ich weiß, es gilt im Moment als nicht besonders schick, etwas Positives oder auch nur Nettes über Flüchtlinge zu berichten. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, das Ängste geschürt werden, weil man diese unbekannten Leute eben nicht kennt, dass sie fremd sind und nicht unsere Sprache sprechen, weder mit dem Text noch mit ihrer Kultur...


Aber jetzt zu dem Erlebten, ich stand mit meinem Auto in der Robert Blum Straße schwatzte da mit Bekannten und räumte nebenbei etwas in meinem Auto ein und aus. Mein Portemonnaie war mir irgendwie hinderlich und ich legte es schusselig wie ich manchmal bin aufs Autodach.

Nach Beendigung des netten Schwätzchens mit meinem Bekannten setzte ich mich ins Auto und fuhr los. Sie ahnen es schon, mein Portemonnaie lag noch auf dem Autodach, vergessen!

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Als ich zu Hause ankam fiel mir spontan ein, Schei… mein Portemonnaie das lag auf dem Autodach – verloren – weg isses! Ich fuhr sofort zurück in die Robert Blum Straße, mein Portemonnaie suchen. Es war weg, alles weg, Fahrerlaubnis weg, Kreditkarte weg, Personalausweis weg, Geld weg, und so weiter, mit Grausen dachte ich an die Wiederbeschaffung, diese Lauferei und das Geld.

Etwa zwei Stunden später klingelte es an meiner Haustür, ich öffnete, steht eine eindeutig nicht aus Nordhausen stammende Person vor der Tür, mit einem kleinen Jungen an seiner Hand, in einem sehr von ausländischem Dialekt geprägten gebrochenem Deutsch fragt er mich "sind sie Herr Hefer", konnte ich bestätigen dann fragt er mich nach meinem Vornahmen, ich antwortete und er sagte: stimmt, dann fragte er nach meinem Geburtsdatum, wo bei er sich jedes Mal entschuldigte und er äußerte, dass ihm seine Fragerei unangenehm sei aber eben auch wichtig.

Nach dem seine Fragen beantwortet waren, griff er in seine Hosentasche und gab mir mein Portemonnaie wieder mit den Worten: „Sie sind es! Dann gehört diese Börse Ihnen“. Ich schaute rein und es fehlte nichts, nicht ein Cent fehlte, die 400 Euro waren noch komplett drin.

Ich nahm 50 Euro raus und sagte zu ihm, dass das sein Finderlohn sei, er wollte sie nicht, ich sagte, doch das steht ihnen mindestens zu, er wollte die 50 Euro nicht, da fragte ich ihn ob ich das Geld denn seinem Jungen geben dürfe, er bejahte das und ich drückte den Schein dem kleinen Jungen in die Hand. Ich wollte ihn noch zurückfahren, aber er wollte nicht, mit einem gegenseitigen überschwänglichen Bedanken verabschiedeten wir uns.

Als er weg war, fragte ich mich unwillkürlich, ob das meine Landsleute wohl auch so gemacht hätten, ich wollte sie, also meine Landsleute, in meinen Gedanken nicht in die Pfanne hauen und behauptete einfach mal so für mich „Ja“!

Ich dachte mir, dass das Erlebte vielleicht mal zum Nachdenken anregt. Das man vielleicht, „diesen Ausländern“ nicht nur beim Dönerkauf vertraut, dass man ihnen vielleicht wenigstens eine Chance gibt, in ihrem für sie schrecklich neuen und ungewohnten Umfeld zu bestehen. Wenn sie es vergeigen dann kann und muss man urteilen und handeln aber eben erst dann!

Ganz nebenbei mal erwähnt, wo kommen denn eigentlich die vielen Koschnewskis, Schimanskis, Koslowskies, oder diese Geschoneks … im Ruhrgebiet her. Das sind ja nun wirklich nicht so richtige urdeutsche Namen. Eingewandert? Konnten auch die Sprache nicht, sind aber hier geblieben und bis auf den Namen fällt das kaum noch auf. Die Eingewanderten Türken oder Kurden verkaufen auch nicht alle nur Döner, sondern haben hier Fuß gefasst.

Sicherlich kamen damals nicht zwei Millionen fast gleichzeitig, aber die Menge? Es waren mehr! Sicherlich waren die Koslowskis … auch Christen, keine Muslime, es ist auch richtig, dass die wegen dem Bedarf an Arbeitskräften kamen! Aber es ist auch richtig, dass Deutschland nicht unbedingt das geburtenstärkste Land ist. Ganz nebenbei schreibt unser Grundgesetz auch noch das Helfen bei Kriegsflüchtlingen, aber eben nur für Kriegsflüchtlinge, vor.

Die verantwortlichen Staatsdiener (Angestellte, Beamte, Politiker) sind in der Pflicht, die geordneten Bahnen zu organisieren, aber eben auch solche Bahnen dass keine „Gettos“ entstehen.
Martin Höfer, (Liberaler Stadtrat)
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
-----7
03.02.2016, 16:06 Uhr
Irgendwann...
... wäre Ihr Portemonnaie sicherlich wieder von einem ehrlichen ZWEITFinder aufgetaucht. Der erste deutsche Finder hätte sich des Geldes bedient und es wieder weggeworfen, bis es wieder jemand gefunden hätte. Aber Sie hatten Glück, denn Sie hatten ehrliche Finder. Und solche sind in letzter Zeit auch kein Einzelfall mehr. Diese Leute wissen, wie wichtig Papiere sind - und haben nicht, wie behauptet, alle die eigenen Ausweise weggeworfen.

Bin mal gespannt, was die ersten Hetzer wieder dazu sagen!
Wolfi65
03.02.2016, 16:44 Uhr
Und jetzt die "Hetzer"
Diese herzergreifende Story pünktlich zu dem Vorfall der letzten Tage. Ich kann leider das Gegenteil und die Wahrheit nicht widerlegen. Trotzdem lockt diese, vorgetragen von einem Mitglied der Partei der Besserverdienenden, mich nicht unbedingt hinter dem Ofen vor.
Peter59
03.02.2016, 16:54 Uhr
Ist das nicht toll.
ein Gegenbeispiel zu einem Raubüberfall...Übrigens können nicht alle"Ausländer" so einen miesen Charakter haben. Wir freuen uns für Martin Höfer, dass er Glück gehabt hat und an die "richtigen" Leute geraten ist. Die beiden "Kulturbereicherer" des Raubüberfalls hätten das sicher nicht gemacht. Was will uns Martin Höfer damit sagen, es sind nicht alle "böse". Allerdings vermute ich, dass das "Gegenstatement" kontraproduktiv zu den Geschehnissen des Raubüberfalls ist.

Klartext: "Siehe da, sie sind besser als ihr Ruf....". Geldbörse auf dem Autodach kenne ich aus einem Werbespot im Fernsehen..... Allerdings kenne ich wenige Asylbewerber, die sich lieber heute als morgen gern "eingliedern" würden. Das ist allerdings eine Minderheit, die unserem Staat wirklich nutzen würde. Solange das Verhältnis zu Frauen und deren Status bei Asylanten nicht geregelt ist und das krude Verlangen nach Haus und Auto nicht korrigiert wird, bleibt nur die Diskrepanz zwischen Einwohnern und "Neubürger"....

Zusammenfassung: Der Artikel ist nicht repräsentativ für die zunehmende Zahl von Asylanten (Zunahme mindestens 50 pro Woche!!), aber ein kleiner Lichtblick, wenn es denn so war.....
h3631
03.02.2016, 17:24 Uhr
@ J.K. zum nachdenken!
Ich bin kein Hetzer.
Das habe ich dazu zu sagen: Im ersten Halbjahr 2015 haben 180000 Menschen ein Asylantrag gestellt. 80% hatten keine Ausweispapiere. Warum? Ohne Ausweis keine Abschiebung. Nach zu lesen MDR Info vom 16.06.2015.
Ehrlichkeit ist keine Nationalitäten Frage.
hukd
03.02.2016, 17:38 Uhr
Herzzerreißend...
Eine sehr bewegende und herzzerreißende Geschichte.
Ich muss leider mutmaßen, das sie an den Haaren herbeigezogen ist.. Das kling zu schön um war zu sein... lächerlich
Aus die Maus
03.02.2016, 17:40 Uhr
Einzelfall
Das ist bestimmt nur ein Einzelfall wie immer.
Mueller13
03.02.2016, 17:55 Uhr
Ich liebe die Story jetzt schon!
Ich habe gerade mal bei Google eingegeben:

"Flüchtling findet Geld"

https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=fl%C3%BCchtling+findet+Geld

Noch dürft Ihr schätzen, wie viel Treffer es dafür gibt...
Na, seid Ihr auch auf 4.000.000 gekommen? Im übrigen fast 14 Mal soviel wie für den Begriff "Fotosynthese" ;-).

Was ich immer noch nicht weiß: was will uns Herr Höfer mit seiner Geschichte sagen?

Es gibt ehrliche Ausländer? Ja, das bezweifelt keiner.
Es gibt deutsche Verbrecher? Ja, viele.

Aber das wissen wir alles. Komm erzähl uns irgendetwas Neues, irgend etwas, dass uns die Situation neu überdenken lässt.
----1
03.02.2016, 18:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Icke82ndh
03.02.2016, 18:45 Uhr
auch wieder gebracht...
Mir wurde auch durch ein ausländisches Kleinkind die Geldbörse wiedergebracht, dies sogar schon 4x, immer war das ganze Geld 6000€ in der Geldbörse.
Seht ihr, ich kann das auch ;) wer glaubt schon so eine Geschichte von den Herrn Martin Höfer, der ausgerechnet auch noch von ner Blockflötenpartei kommt.
Ich mag die Geschichten, dabei kann ich immer gut einschlafen ;)
Altstadtfan
03.02.2016, 18:53 Uhr
Sie waren schon immer vergesslich !
Hallo Herr Höfer , nur drei Worte "Sie werden alt " .
Franz100
03.02.2016, 18:56 Uhr
Die Gebrüder Grimm
haben glaubwürdigere Märchen hervor gebracht. Also das ist jetzt beleidigend. So blöd kann man doch niemanden halten.
ida51
03.02.2016, 19:00 Uhr
Gute Nachtgeschichte
Dass es solche und solche unter den hier Ankommenden gibt, ist unbestritten. Aber diese Geschichte... Ich würde sagen - wir schließen das Märchenbuch für heute.
Kruemelmonster
03.02.2016, 19:20 Uhr
Brüder Grimm
hätten es auch nicht besser schreiben können... ;)

400€ tragen Sie mit sich rum, nicht schlecht.
-----7
03.02.2016, 19:24 Uhr
Das war mir klar...
... dass diese Geschichte nun als Lüge dargestellt wird.

Wer sagt uns denn, ob die Geschichte der Frau vom Montag wahr ist? Man kann bei so vielen erfundene Straftaten schon gar nichts mehr glauben.

Aber Hauptsache hetzen!
Glaskugel
03.02.2016, 19:53 Uhr
Gut gemeint J.K.
aber Sie füttern mit Ihren Argumenten nur die Haustrolle. Die brauchen Artikel wie den vom Höfer oder Ihren Kommentar, um ihre subtile Mission zu erfüllen. Alt-Druck
denk-mal
03.02.2016, 20:05 Uhr
Danke für die Kommentare
Hallo Kommentatoren,
also ich darf ihnen versichern diese Geschichte stammt aus keinem Märchenbuch, sie hat sich genau so zugetragen.
Aber die Skepsis der hier schreibenden Kommentatoren zeigt mir doch wie die Stimmung hier gegenüber Menschen ist, welche ich sag es mal bewusst krass, die eine abenteuerliche Reise hinter sich haben um ihren Arsch vor Granaten und deren Splitter retten wollen.
Schöner wäre wahrscheinlich die Geschichte angekommen wenn mir das Portemonnaie von zwanzig Mitgliedern der AFD oder einer anderen ähnlichen Partei, auf einem goldenen Samtkissen vorbeigebracht worden wäre - war aber nicht so, es war ein Ausländer !
Aber immerhin man hat für seinen Kommentar auch schon mal Hirn bemüht, das ist doch schon mal ein Anfang.
(Und ganz nebenbei ich war als Blockflöte schon immer einer Querflöte! das ist allerdings 25 Jahre her und wäre strafrechtlich verjährt)
Ihr Martin Höfer
ida51
03.02.2016, 20:06 Uhr
J.nK.
was Sie in Ihrem Kommentar von sich geben, mag zwar nicht gegen die AGB verstoßen, es ist aber wider jedes Anstandes. Bei dem Überfall handelt es sich um eine angezeigte Straftat. Schämen Sie sich nicht, das Opfer so zu verhöhnen? Ihre Reaktion ist widerlich.
Leser X
03.02.2016, 20:17 Uhr
Danke Herr Hoefer...
... Endlich mal jemand mit Courage, der nicht anonym der alltaeglichen Auslaenderhetze etwas entgegensetzt.
kein
03.02.2016, 21:22 Uhr
denk-mal
Alias Martin Höfer ...warum lästern Sie gleich wieder gegen andere Parteien ? Nur weil einige nicht gleich alles glauben was Sie schreiben ? Ihr Vorhang ist ja schon längst gefallen .
online
04.02.2016, 08:46 Uhr
Sehr ortskundig...
Dieser Ausländer scheint sich ja super in Nordhausen auszukennen, dass er gleich die richtige Adresse gefunden hat. Wo wir doch selber manchmal unsere Probleme mit den Straßennamen haben...
Wer's glaubt...
Ich nicht!
Günther Hetzer
04.02.2016, 09:48 Uhr
Herr Höfer,
...es tut mir weh das Sie die Leser der NNZ für so abartig dumm halten, Ihrer Geschichte auch nur einen Funken Wahrheit zu schenken. Ihre Bemühungen, sich um den Ruf der Asylantragssteller zu kümmern in allen Ehren, jedoch hätten Sie nicht gänzlich in dieser Romantik verschmalzen sollen und sich eine etwas weniger offensichtlich ausgedachte Story erfinden können. Dieser Artikel liegt in puncto Glaubwürdigkeit noch weit unter RTL-Bachelor-Niveau und stellt selbst die Schweiger Tatorte in den Schatten. Die größten Schwachstellen Ihres „Erlebtem“ sind zum einen Ihre Politzugehörigkeit, die Überschrift mit der Bekräftigung „TATSÄCHLICH erle...“, das Geplänkel vor und nach Ihrer Schilderung Ihres Erlebnisses und nicht zu vergessen, die allgemein zu romantische und ausgeschmückte Story. Somit der komplette Schwachsinn mit der Überschrift „Tatsächlich erlebt und darüber nachgedacht“. Mich hätte es nicht gewundert wenn Sie noch geschrieben hätten, dass der Mann Ihnen noch 50€ mehr ins Portemonnaie getan hat. Selbst das hätte die Glaubwürdigkeit dieser Geschichte nicht weiter verringern können.
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Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet.
Leser1
04.02.2016, 10:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist bereits beendet
Glaskugel
04.02.2016, 10:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist bereits beendet
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