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Mi, 14:03 Uhr
03.02.2016
Polizeibericht

Brisanter Fund

Nicht schlecht staunten gestern Nachmittag die Mitarbeiter der Nordthüringer Werkstätten, Hinter der Steinmühle in Nordhausen. Bei der Arbeit machten sie einen brisanten Fund...

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Bei der Zerlegung von Metallschrott wurden in einer Gitterbox, in der der Elektroschrott bis zu seiner Zerlegung gelagert wird, mehrere Platzpatronen gefunden. Hierbei handelte es sich um Exerziermunition. Sie wurde sichergestellt und vom Munitionsbergungsdienst abgeholt. Es wurde Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz gegen Unbekannt erstattet.
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
03.02.2016, 14:44 Uhr
Das ist ja ein Fall für die NATO Schutztruppen
Platzpatronen an der Steinmühle und Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. An Lächerlichkein nicht mehr zu überbieten. Aber die Verwendung von Polenböllern im Stadtgebiet weit nach Silvester tolerieren. Die Teile sind wirklich gefährlich. Da ist eine 7,62 mm Platzpatrone doch ein Tischfeuerwerk dagegen.
Luftikus
03.02.2016, 20:33 Uhr
Munitionsfund in der Lebenshilfe
Herr Gösebrecht, von 7,62 mm steht doch gar nichts im Bericht! Dabei gibt es natürlich auch größere Kaliber bei der Exerziermunition.
Aber bei den Polenböllern da bin ich voll bei Ihnen. HIer sollte man Strafen wirklich umsetzen.
Doerfler
03.02.2016, 22:31 Uhr
Ja was denn nun?
Kleine Nachhilfe für Nicht-Insider:
Platzpatronen enthalten zwar zündfähiges Material, aber kein Projektil. Und nur soviel, daß es schußähnlich knallt.
Da stimme ich meinem Vorkommentator zu - Polenböller sind lauter und gefährlicher.

Exerziermunition sieht zwar aus wie eine Patrone enthält aber kein zündfähiges Material und bestand aus einem schwarzen Duroplast-Kunststoff wie früher Opas Lichtschalter und Steckdosen. Sie dient(e) zu Übungszwecken wie Füllen der Waffenmagazine auf Zeit oder ähnlich nutzlosem Zeug.
Der Einsatz -egal bei welcher der beiden "Munitionsarten"-dürfte derb überzogen gewesen sein...
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