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Di, 20:36 Uhr
02.02.2016
Kulturszene aktuell

Mandowar - „Hellboys from Cow“

Rock- und Metalklassiker auf Mandoline, Gitarre, Ukulelen-Bass im Kunsthof Friedrichsrode am kommenden Wochenende...


…„Du siehst nur drei Leute mit kleinen Instrumenten auf der Bühne, aber Du hörst ‘König der Löwen‘“ - so beschreibt Sänger Nils Hofmann gern das Erfolgsrezept von Mandowar. Nur mit Mandoline, Gitarre und Ukulelen-Bass tritt er mit seinen zwei Bandkollegen auf und interpretiert große Rock- und Metalsongs.
Klassiker wie AC/DCs „Hells Bells“, Metallicas „Enter Sandman“ oder Alice Coopers „Poison“ wirken in den Mandowar-Versionen erstaunlich frisch. Aus Metal wird Polka, aus Rock wird Country. Mandowar gelingt ein verblüffender Stil-Crossover, der jedem Song eine ganz eigene Note verleiht.
Die Mandoline spielt dabei immer eine tragende Rolle und prägte den Namen der Band. Manowar - die lauteste Band der Welt - stand bei der Namenswahl aber auch Pate. Natürlich fehlen Manowar-Hits nicht im über zweistündigem Programm der Band.

Mandowar - „Hellboys from Cow“ (Foto: Kunsthof Friedrischsrode) Mandowar - „Hellboys from Cow“ (Foto: Kunsthof Friedrischsrode)

Ihren Stil bezeichnen die Musiker selbst als Country-Folk-Metal.

Fakt ist: Diese Band ist einzigartig und rockt einfach jedes Publikum. Seit Bandgründung im Jahr 2010 gab Mandowar über 200 Konzerte. Die drei Musiker aus Wetzlar spielten vor tausenden Zuschauern wie beim Wacken Open Air aber auch in kleinen Kneipen vor 50 Zuschauern.
Die Instrumente von Mandowar stammen alle von Mandolinenspieler Tom Launhard. Er ist Gitarrenbauer und stellt seit 1993 eigene Instrumente her. Launhard Guitars genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Selbst für Musiker von Rammstein, Peter Maffay oder T.M. Stevens hat Launhard schon Gitarren gebaut…

Eintritt: 12,00 €
KUNSTHOF FRIEDRICHSRODE

Samstag, 06.02.2016 20:00 Uhr

Presse:
*** Frankfurter Rundschau ***
„Sie tragen verwegene Hüte. Und das ist längst nicht alles. Mandowar aus Wetzlar sind die Warriors of Folk. Sie übertragen die mit Pathos getränkte Welt des Heavy Metal und Hardrock in eine Art Hinterwelt. Das heißt: Sie spielen Rock-Klassiker als Musik, die Banausen gerne als Hinterwäldlerisch bezeichnen. Eben Country, Polka, Hillbilly, Bluegrass oder Folk. Das funktioniert ziemlich gut. Natürlich nutzen sie entsprechende Instrumente: Mandoline, Westerngitarre und Bass-Ukulele.“
*** Radio BOB ***
„Die Siegerband des Abends gewann überdies hinaus mit Eigenwilligkeit und großem Spaßfaktor die Symapthie von Publikum und Jury: MANDOWAR. Das Geheimnis des Erfolges? Vielleicht das fehlende Schlagzeug? Die Sonnenbrillen? Die Choreographie? Die Cowboyhüte? In jedem Fall das Bandkonzept. Na klar, gegönnt hätte man es auch den anderen Bands, auf den heiligen Brettern der Batschkapp zu spielen. Aber man freut sich auch ungemein darauf, MANDOWAR in der Batschkapp nochmal zu erleben! Glückwunsch an die Männer mit Hüten.“
*** Main-Netz Aschaffenburg ***
„Nur schwer konnten die Fans von den Vier lassen, erst nach zwei längeren Zugaben durfte Katzenjammer endgültig von der Bühne. Dort hatte zu Beginn des Abends das hessische Männer-Trio Mandowar als Vorgruppe die Stimmung angeheizt. Mit ihren ungewöhnlichen Cover-Versionen passten sie ausgezeichnet zu diesem exzentrisch herrlichphänomenalen Konzertabend der besonderen Art.“
*** Colos-Saal Aschaffenburg ***
“Die Mandoline als Lead-Instrument verleiht den gecoverten Rocktiteln selten gehörtes exotisches Flair. ”
*** Oberlahn Weilburg ***
„Die Gruppe „Mandowar“ macht ihrem Namen alle Ehre und präsentiert Hard-Rock- und Heavy-Metal-Klassiker auf einem für diesen Musikstil eher ungewöhnlichen Instrument: Der Mandoline! Die Arrangements der Songs werden natürlich dem entsprechend angepasst und verändert. So spielt Tom Launhardt auf seiner Mandoline z.B. eine russisch angehauchte Mazurka-Version des Iron Maiden-Hits „Fear Of the Dark“ oder eine geswingte Country-Version des Alice Cooper-Songs „Poison“. Unterstützt wird er dabei von Nils Hoffmann an der Gitarre und Joe Schulz am Bass. Den Gesang teilen sich die drei Vollblutmusiker untereinander auf und überzeugen auch hier mit geschmackvoll eingesetzter Mehrstimmigkeit und gefühlvoller Intonation.“
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