Di, 08:51 Uhr
19.01.2016
Autohaus-Peter-Gruppe übernahm 11 einstige Azubis
Mehr Klasse statt Masse gefragt
Mit ihrer Unterschrift unter die Anstellungsverträge besiegelten Geschäftsführer Helmut Peter und elf frischgebackene Kfz-Mechatroniker am Montag dieser Woche den Start in die berufliche Zukunft im Hause Peter. Nach dreieinhalbjähriger Ausbildung übernahm die Autohaus-Gruppe nun die Hälfte der einst gestarteten Peter-Klasse...
Dass ein Kfz-Mechatroniker nicht nur Räder wechseln und einen neuen Auspuff anbauen können muss, belegt die Tatsache, dass fünf junge Männer ihre Ausbildung abbrachen und fünf aufgrund unzureichender Leistungen nicht übernommen werden konnten. Ein junger Mann kam als Externer ins Peter-Team. Die elf Gesellen des Kfz-Handwerks werden ab sofort in den Autohäusern der Peter-Gruppe arbeiten.
Aus schulischer Sicht gelte der 2012-er Jahrgang als leistungsschwächster. Doch Licht am Ende des Tunnels sei mit den derzeitigen Azubis in Sicht, blickt Helmut Peter zuversichtlich in die Zukunft. Der anspruchsvolle Beruf des Kfz-Mechatronikers werde nach wie vor von vielen Bewerbern unterschätzt. Doch aktuell verfügten die Auszubildenden wieder über mehr und bessere Kenntnisse als ihre Vorgänger. Hinsichtlich einer Komplettübernahme der kommenden Klassen sei er wieder optimistischer, so Helmut Peter.
Seit Montag sind elf Mechatroniker Mitarbeiter in den Häusern der Autohaus-Peter-Gruppe. Die Geschäftsführer Andreas und Helmut Peter (außen) sowie Ausbildungsleiter Achit Tölle begrüßten sie im Peter-Team. (Foto: Autohaus Peter)
Seit Montag sind elf Mechatroniker Mitarbeiter in den Häusern der Autohaus-Peter-Gruppe. Die Geschäftsführer Andreas und Helmut Peter (außen) sowie Ausbildungsleiter Achit Tölle begrüßten sie im Peter-Team.
Als Vorstandsvorsitzender der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe habe ich ständig mit der Branche von Garmisch bis Flensburg zu tun und bin sehr optimistisch, dass die hohen Erwartungen der Automobilwelt von allen Autohäusern als Dienstleistern auch zukünftig bewältigt werden. Das beweisen viele fähige Nachwuchskräfte.
Autor: redDass ein Kfz-Mechatroniker nicht nur Räder wechseln und einen neuen Auspuff anbauen können muss, belegt die Tatsache, dass fünf junge Männer ihre Ausbildung abbrachen und fünf aufgrund unzureichender Leistungen nicht übernommen werden konnten. Ein junger Mann kam als Externer ins Peter-Team. Die elf Gesellen des Kfz-Handwerks werden ab sofort in den Autohäusern der Peter-Gruppe arbeiten.
Aus schulischer Sicht gelte der 2012-er Jahrgang als leistungsschwächster. Doch Licht am Ende des Tunnels sei mit den derzeitigen Azubis in Sicht, blickt Helmut Peter zuversichtlich in die Zukunft. Der anspruchsvolle Beruf des Kfz-Mechatronikers werde nach wie vor von vielen Bewerbern unterschätzt. Doch aktuell verfügten die Auszubildenden wieder über mehr und bessere Kenntnisse als ihre Vorgänger. Hinsichtlich einer Komplettübernahme der kommenden Klassen sei er wieder optimistischer, so Helmut Peter.
Seit Montag sind elf Mechatroniker Mitarbeiter in den Häusern der Autohaus-Peter-Gruppe. Die Geschäftsführer Andreas und Helmut Peter (außen) sowie Ausbildungsleiter Achit Tölle begrüßten sie im Peter-Team. (Foto: Autohaus Peter)
Seit Montag sind elf Mechatroniker Mitarbeiter in den Häusern der Autohaus-Peter-Gruppe. Die Geschäftsführer Andreas und Helmut Peter (außen) sowie Ausbildungsleiter Achit Tölle begrüßten sie im Peter-Team.
Als Vorstandsvorsitzender der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe habe ich ständig mit der Branche von Garmisch bis Flensburg zu tun und bin sehr optimistisch, dass die hohen Erwartungen der Automobilwelt von allen Autohäusern als Dienstleistern auch zukünftig bewältigt werden. Das beweisen viele fähige Nachwuchskräfte.

