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Sa, 09:34 Uhr
16.01.2016
Politische Tradition gebrochen

Neuer Aufsichtsrats-Chef im Klinkum

Seit Bestehen der gemeinnützigen Krankenhaus- und später Klinikum GmbH in Nordhausen galt der Vorsitz des Aufsichtsrates als Bastion der CDU. Das ist seit gestern anders...


Nach dem Ausscheiden von Jürgen Reinholz aus der Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden musste nun schnellstmöglich ein Nachfolger gewählt werden.

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Gestern trafen sich die sechs Mitglieder des Aufsichtsrates und wählten aus ihrer Mitte den Chef. Und da gab es - zumindest für den Beobachter der Szenerie - eine faustdicke Überraschung. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Joachim Leßner (SPD). Dabei war eigentlich der Weg frei für Stephan Klante, den die CDU-Fraktion des Kreistages statt Egon Primas oder Dirk Erfurt in das Gremium gewählt hatte. Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Primas die zweite Abwatschung in dieser Angelegenheit. Nicht ungeschoren kommt auch Inge Klaan davon, denn die Kandidatur von Klante innerhalb der Fraktion geht vermutlich auf ihr Konto.

Für Leßner spricht nicht nur die parteipolitische Zusammensetzung des Gremiums, sondern auch seine rund zehnjährige Erfahrung als stellvertretender Vorsitzender des Klinikum-Aufsichtsrates. Gegen Klante sprach vermutlich seine Unerfahrenheit (rund ein halbes Jahr Mitglied im Kreistag) und seine Parteizugehörigkeit. Denn schaut man sich die parteiorientierte Zusammensetzung an, dann wird schnell klar, dass es hier 4:2 für die linksorientierte Ausrichtung steht. Neben Leßner und Klante agieren noch Rainer Linsel (LINKE) und Tilly Pape (CDU). Hinzu kommen noch zwei Vertreter der Arbeitnehmerseite, die nicht unbedingt konservativ ausgerichtet sind, schaut man sich in einem Fall mal genauer die Kandidatenliste der SPD zur jüngsten Kommunalwahl an.

Für das Gremium, vor allem für Leßner, wird die Arbeit in den kommenden Jahren nicht leichter. Einerseits muss der Wipperdorfer Bürgermeister die Interessen des Kreistages und seiner Fraktion berücksichtigen, andererseits muss er in Sinne der Zukunftsfähigkeit des Klinikums agieren. Eine erste Herausforderung könnte da bereits das kommunale Begehren sein, Geld von den erwirtschafteten Klinik-Gewinnen abzusaugen, um damit wieder soziale Wohltaten verteilen zu können.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Nordhäuser Freiheit
16.01.2016, 15:30 Uhr
Klüngelüngelüng im Klinikum
Nun wird auch noch der Aufsichtsratschef vom Nordhäuser Kilinikum von den Parteien des Nordhäuser Systems ausgeklüngelt.
von hier
16.01.2016, 16:31 Uhr
jede hoffnung sirbt ...
irgendwann, Jetzt können die Mitarbeiter des Klinikums ihre Hoffnung begraben, dass sie jemals einen Lohn bekommen, der 25 Jahre nach der Wende dem Durchschnitt anderer Thüringer Krankenhäuser angepasst wird. . (Ca über 20% mehr verdient eine Schwester in anderen Krankenhäusern)
Der Betriebsrat in diesem SHK ... darüber braucht man nicht zu reden, der funktioniert ähnlich wie VERDI, sie wirken bei den Lohnvorstellungen der Geschäftsleitung nicht störend.
Eric Cartman
16.01.2016, 16:52 Uhr
Sie scheinen nicht von hier zu sein
@Nordhäuser Freiheit. Der Aufsichtsratsposten des Südharzklinikums wurde schon immer von den Parteien ausgeklüngelt. Das war schon bei Reinholz so!
tofa
17.01.2016, 10:48 Uhr
Da ist der Wurm drin...
Niemand käme auf die Idee, von den Angestellten bei Stadt und Land Lohnverzicht einzufordern, wenn der Haushalt nicht aufgeht. Stattdessen greift man da zu, wo produktiv und gewinnbringend gewirtschaftet wird. Seit Jahren lässt man das Personal bluten (nicht nur finanziell) und macht damit die Arbeitsplätze so unattraktiv, dass sich wohl bald kein Dummer mehr findet, der sich noch darauf einlässt.
Aber sehen wir es doch mal positiv: Wenn der Aufsichtsrat dann also dem Ansinnen der SPD folgt und per Stiftung die Überschüsse des Klinikums abzieht, wird bei der nächsten Wahl keiner der ca. 2000 Angestellten mehr die SPD wählen. Bei der insgesamt miesen Wahlbeteiligung in der Stadt könnte das doch durchaus reichen, um zumindest etwas Bewegung in die selbstgefällige SPD Familie und ihre Klüngelei zu bringen... Wer weiß, ob dann nicht sogar die Stimmen der Klinikmitarbeiter der hiesigen FDP zufliegen...
----1
17.01.2016, 12:10 Uhr
Südharz Krankenhaus!
Herr Lessner hat ein neuen Posten wer da nix
Böses ahnt.
Partei Freunde und darüber hinaus sorgen unter einander schon für den geliebten Wohlstand.
Unser Krankenhaus von mir Persönlich geschätzt, hat das nicht auch noch verdient.
Da haben die Kumpels ja wieder ein Vogel abgeschossen.
Anstelle neues und frisches Blut ins Klinikum zu bringen werden wieder alte Seilschaften bevorzugt.
Naja wenn man in seinem Amt nicht genug zutun hat muss wohl ein zweites Standbein noch her.
Nordhäuser Freiheit
17.01.2016, 12:42 Uhr
@tofa: Wer sich nicht wehrt, kommt an den Herd. Frau Mandaus
Dann müssen sich die Mitarbeiter eben wehren! Mit Frau Mandaus z.B haben sie ein Betriebsratsmitglied, das gut in der Politik vernetzt ist.
petra6758
17.01.2016, 14:31 Uhr
Schlimmer geht's immer!
Ja,der "tolle" Herr Lessner,der ja seine " Schäfchen" schon vor der Bürgerversammlung verraten und verkauft hat,gemeinsame Sache mit Jendricke gemacht hat.
Nun ist er auch noch Aufsichtsratsvorsitzender im SHK.
Und schon wird eine Stiftung ins Leben gerufen,um Gelder aus dem SHK abfließen zu lassen.
Kein Wunder,dass bei solchem Personal die SPD,einst große Volkspartei,bald in der Versenkung verschwunden ist!
Wer soll die denn noch wählen?
Glückwunsch AfD,wieder ein Grund mehr,euch die Stimme zu geben!
Und was den Betriebsrat im SHK betrifft:
den sollte man vielleicht mal wieder daran erinnern,dass ein
Betriebsrat eine Arbeitnehmervertretung ist,die nicht einfach alles nur abzunicken hat.
Wo aber bleibt der Aufschrei der Mitarbeiter?
Babette Klingert
18.01.2016, 10:02 Uhr
Gut daß das Klinikum wieder in SPD Hand ist
Ich freue mich daß das Klinikum wieder fest in Nordhäuser SPD Hand ist.

Mit Landrat Matthias Jendricke, Herrn Leßner als Aufsichtsratschef und SPD- Kandidatin für den Stadtrat und Personalratsmitglied Frau Mandaus ist das Klinikum gut aufgehoben. Auch mit Tilly Pape als CDU-Vertreterin. Schade ist daß Herr Reinholz von seiner Partei zum Rücktritt gezwungen wurde .
Babette Klingert
18.01.2016, 11:51 Uhr
@petra: SPD mit Jendricke ist stark wie nie zuvor!
Haben sie was verpaßt, petra6758? Die SPD in der Versenkung? Da lache ich mich aber tot.

Sehen Sie sich mal die Wahlergebnisse unseres Landrats Matthias Jendricke an. Zur nächsten OB Wahl wird Leuten wie ihnen das Höhren unf Sehn vergehen. Dann zieht Herr Jendricke mit Pauken und Trompeten ins Rathaus ein.
RaWu
18.01.2016, 12:51 Uhr
@Riese87: In SPD-Hand? Das erklärt einiges.
Mit dem Verdrängen des unzweifelhaft erfolgreichen Herrn Pille vom Geschäftsführerposten wurde auch prompt ein SPD-Mitglied installiert.
An der Entscheidung waren maßgeblich die Namen Rinke und Jendricke beteiligt. Die Zustände (Personaldecke) und das Arbeitsklima sind seit dem "suboptimal".
Ob das nun besser wird?

Wir üblich schreiben Sie reichlich Unsinn.
Die Aufsichtsrastsposten waren schon immer unter den Parteien verteilt. Der Vorsitzende hat auch nicht mehr Stimmen und so ergibt das keine SPD-Mehrheit im Aufsichtsrat.

Das Herr Reinholz den Posten mit dem Ausscheiden aus der Fraktion abgeben musste, ist völlig normal. Wer sich mit Kommunalpolitik beschäftigt (und nicht nur unqualifiziert davom plappert) ist bekannt, dass es für die Verteilung von Aufsichtsratsposten unter den Fraktionen der kommunalen Parlamente einen Schlüssel gibt.
Da in dem Fall dieser Posten im Aufsichtsrat der CDU "zusteht", ist es eigentlich normal, das Ex-Mitglied abzulösen.

Apropos "zusteht":
Solange die SPD die stärkste Kraft im Stadtrat war, galt die Regel der Verteilung. Nun streubt die ZWEITSTÄRKSTE Fraktion im Stadtrat.
Die Verteilung unter den Fraktionen ist kein "Wünsch dir was", sondern Rechtssprechung (BVerfG).
Auch die Anpassung bei einem geänderten Stärkeverhältnist der Fraktionen ist höchstrichterliche Rechstsprechung (VGH Kassel).
Somit muss die SPD einige Posten im Stadtrat abgeben. Das gibt noch Spaß!
Platon
18.01.2016, 13:11 Uhr
Fachlich geeignet???
Mich würde mal interessieren (und vielleicht kann mir da irgendein Leser weiterhelfen), was Herrn Lessner überhaupt FACHLICH dazu qualifiziert, einen derartigen Aufsichtsposten wahrzunehmen!??? - Klar, 10 Jahre Stellvertreter ist das eine, aber sollte jemand, der andere auf einem bestimmten Gebiet kontrollieren soll, nicht mindestens gleichwertig fachlich qualifiziert sein???
Babette Klingert
18.01.2016, 13:15 Uhr
@rawu Wieder nur die üblichen Jendricke Behauptungen
Hallo rawu, wieder mal nur Behauptungen zu Matthias Jendricke und Barbara Rinke.

Nichts gelernt? Ich zähle mal auf:

Staatsanwaltermittlungen: Heiße Luft
Angebliche SPD-Reise nach Berlin mit Video: heiße Luft
Angebliche Datenlöschung Frau Rinke: heiße Luft
Aufsichtsratsgelder Frau Rinke: heiße Luft
Dienstwagennutzung Frau Rinke privat: heiße Luft

Weitere Beispiele gefällig?
RaWu
18.01.2016, 14:51 Uhr
@Riese87: Falsch, falsch, falsch, falsch, falsch.
Ich soll etwas von IHNEN lernen? Gern, bin schon gespannt.

Zum Ausscheiden von Herrn Pille (2010) war Herr Jendricke Mitglied im Aufsichtsrat des SHK als Vertreter der Stadt Nordhausen, deren OB damals Frau Rinke war.
Und, was habe ich also falsch behauptet?

1. Staatsanwalt: Die Ermittlungen wurden eingestellt, da Aussage gegen Aussage stand un die Vorwürfe nicht zweifelsfrei bewiesen werden konnten. Das war KEIN Freispruch! Im Zweifel für den...
2. Berlinreise: Das wurde mittlerweile von der Kommunalaufsicht gegen Herrn Jendricke entschieden.
3. Die Daten wurden gelöscht. Einzig der Verzicht von Herrn Dr. Zeh, die Angelegeheit zu verfolgen, schützte vor Konsequenzen.
4. Sitzungsgelder: Die Gelder wurden von der Kommunalaufsicht zu Recht auf Grundlage der Kommunalordnung zurück gefordert. Über den Stand der Rückzahlung gab es noch keine Pressemeldung.
5. Dienstwagenbenutzung? Sie reden wirr.
Dass Frau Rinke als OB ein Dienstwagen zustand, steht völlig außer Frage.
Nur das "Problem" war, dass Sie sich ohne Ausschreibung für einen Citroen entschieden hat. Der kostete monatlich über 600 € allein Leasingrate. Von der Leasing-Anzahlung und Restzahlung ganz zu schweigen. Der Audi A6 davor hatte nur ein Drittel der Rate gekostet. Warum Citroen, versuchen Sie mal selbst heraus zu bekommen.

Weitere Beispiele gefällig? Na gern doch!
Sie sind dran.
Babette Klingert
18.01.2016, 15:17 Uhr
@rawu: Alles Behauptungen.
Sie können viel behaupten. Von all dem ist nichts bekannt, was Sie hier aufschreiben.

Sory.
petra6758
18.01.2016, 15:45 Uhr
@Riese87
Welcher Sekte gehören Sie denn an,Riese87?
Soviel Realitätsverlust habe ich ja lange nicht erlebt!
Na,warten wir mal die nächsten Wahlen ab! Ich glaube,da lache ich mich dann kaputt.
Es gibt ein Sprichwort,Riese87,das da lautet:
" Wer in der Herde rennt,kann immer nur den Ärschen folgen."
Ich bin schon lange ausgeschärt,
aber laufen Sie nur weiter.
Auch wenn es ein Weg ohne Ziel ist.
h3631
18.01.2016, 16:37 Uhr
@Riese 87
Riese 87 sie sind der SPD Dackel. Wie macht der ,Wau,Wau mehr aber nicht.
Janko
18.01.2016, 16:38 Uhr
@riese87
lieber riese,
nun haben Sie sich in Ihrer sklavischen ergeben- und gehorsamkeit wirklich selbst dementiert. "von all dem ist nichts bekannt"? aus welchem politischen mustopf sind Sie denn bitte sehr gekrochen und vor allem - wann? gestern?

"von all dem ist nichts bekannt" - ist das die agitprop-standart-antwort auf "das ist so hinlänglich bekannt, dass nicht einmal ich was dagegen sagen kann"?
wer behauptet, nichts von den ermittlungseinstellungen zu wissen, nichts von den ominös von dienstrechnern verschwundenen daten (inklusive der behauptung "ich verstehe so wenig von computern, ich habe noch niemals einen selbst bedient")zu wissen und nichts von der dienstwagen-affäre, der hat entweder in den letzten jahren den kopf in den sand gesteckt, oder - - - aber jetzt würde ich persönlich beleidigend werden, und das möchte ich doch vermeiden.
Sie, riese87, haben sich mit Ihrer äußerung "von all dem weiß man ( = "weiß ich") nichts" als pro-jendricke-meinungsmacher heute jedenfalls defintiv ins aus geschossen.

"er ist so toll, so klug, so schön" und "unsere SPD ist die beste SPD der welt" hin oder her: wenn einem die argumente ausgehen sich hinstellen und sagen "von all dem weiß man nichts", das ist - - -
ach, ich wollte ja nicht beleidigen...
Peter59
18.01.2016, 17:00 Uhr
Eine kleine "Psychoanalyse" für den "Riesen"
Neurotisch ist das Pseudonym "Riese" schon. Und der Satzduktus entspricht dem eines Vasallen. Im Mittelalter bekamen die Grund und Boden von ihrem Lehnsherren.... Aber merkt der "Riese" nicht, dass er von der "Kommentatorensschar" insgesamt belächelt wird. Ernst nimmt den doch eh keiner, im Mittelalter war das der Hofnarr....Er diente zur Volksbelustigung und wurde von seinem Lehnsherren ab und zu in den Hintern getreten, und Hofnarren hatten oft Wachstumsprobleme.... Ich finde den Riesen lustig, weil er immer mit seinen Statements das Gegenteil kolportiert. Solche leute wie Sie braucht das Land, da haben wir bei der gängigen Politikverdrossenheit was zu lachen... und Sie zeigen indirekt, wie ernst man Politik noch nehmen sollte.....
Babette Klingert
18.01.2016, 18:46 Uhr
@peter59 auch mal andere Zeitung lesen
Die nnz wird es bestimmt nicht freigeben ich probiers aber trotzdem mit folgendem Ratschlag: Peter 59 & Co sollten vielleicht nicht nur nnz lesen sondern auch mal die gedruckte Nordhäuser Tageszeitung. Dort wird nähmlich ausgewogen, objektiv und unparteiisch über die SPD berichtet!
Ra1n3R
18.01.2016, 18:52 Uhr
Riese87
Irgendwie kommt die Vermutung auf, dass die geposteten Nachrichten mit Nickname "Riese87" von Herrn Jendricke selbst stammen. Das würde inhaltlich zumindest die Brücke zwischen den Texten hier und den eigentlichen Pressemitteilungen erklären. Der Unterhaltungswert ist jedenfalls GLEICH! Es erinnert ein wenig an die frühen Tage von Stefan Raab, gepaart mit Bimmel-Bingo von Elton! ;-)

Zum Thema interessiert mich eigentlich etwas anderes. Warum wird dieser Posten zu einem Politikum? Wan hört das endlich einmal auf? Wurde in der Vergangenheit nicht schon genug Schaden angerichtet, weil sich einzelne Personen im Namen ihres Parteibuches einen Namen machen wollten? Das erste was man bei solchen Meldungen immer liest ist, welcher Partei derjenige angehört. Sollten solche Posten nicht a.G. fachlicher Kompetenz vergeben werden? Das Klinikum ist am Ende ein Wirtschaftsunternehmen und hier hat ein Parteibuch für den Erfolg überhaupt nix zu sagen (oder eben zu suchen)!
Eric Cartman
18.01.2016, 18:52 Uhr
Noch ne Psychoanalyse
allerdings eine zu Riese's Opfern. Den Anspruch an Ernsthaftigkeit hat Riese hier noch niemals gestellt. Aber schön, wie ihr ständig über seine Stöckchen hüpft. Der Bursche oder das Mädel ist gut. Der/Die führt hier einige am Nasenring durch die Kommentare. Und die merken das nicht einmal. Bravo Riese. Nur manchmal ein bisschen "fett" aufgetragen. Das würde ich noch ein wenig verfeinern @Riese.;)
h3631
18.01.2016, 19:54 Uhr
Prima Duo
Riese 87 und Eric Cartman währen ein prima Duo. Eric Cartman ist der feine.
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