Mi, 13:02 Uhr
06.01.2016
Schüler zu Besuch in der HELIOS Klinik Bleicherode
Kleiner Einblick in den Klinikalltag
Wie viele Knochen hat ein Mensch? Und wie viele benötigen wir davon, um mit dem Kopf zu nicken? Das und vieles mehr lernten 50 Schülerinnen und Schüler aus Leipzig, die im Rahmen ihrer Klassenfahrt am Dienstag in die Helios Klinik Bleicherode kamen,...
um sich über verschiedene Berufsgruppen innerhalb des Klinikalltages zu informieren und spannende Einblicke im Krankenhaus zu bekommen.
Dass die HELIOS Klinik Bleicherode gar kein gruseliges Hospital ist, merkten die 12 bis 13-Jährigen schnell. Pflegedienstleiterin, Natascha Möller-Seseke, führte die Schüler durch das Haus, erklärte die verschiedenen Stationen, die ein Patient bei der Aufnahme in ein Krankenhaus durchläuft und stellte Kollegen unterschiedlicher Bereiche vor, die über ihre Arbeit berichteten.
Aufregend wurde es in der Röntgenabteilung. Hier durften sich die jungen Besucher anonyme Röntgenbilder verschiedener Knochenbrüche anschauen. Für Belustigung sorgte das Röntgenbild einer Puppe, welches aus Spaß erstellt wurde. Sportlich ging es unter Aufsicht von Sandra Holberg-Busch weiter. Die Leiterin der Physiotherapie zeigte Bewegungen, die für die Kräftigung des Rückens und des Gleichgewichtes wichtig sind.
Die Gruppenübung, bei der Mädchen und Jungen getrennt gegeneinander antraten, sorgte für viel Spaß. Mit diesen Eindrücken verabschiedeten sich die Jugendlichen und der ein oder andere hatte einen neuen Wunschberuf gefunden.
Autor: redum sich über verschiedene Berufsgruppen innerhalb des Klinikalltages zu informieren und spannende Einblicke im Krankenhaus zu bekommen.
Dass die HELIOS Klinik Bleicherode gar kein gruseliges Hospital ist, merkten die 12 bis 13-Jährigen schnell. Pflegedienstleiterin, Natascha Möller-Seseke, führte die Schüler durch das Haus, erklärte die verschiedenen Stationen, die ein Patient bei der Aufnahme in ein Krankenhaus durchläuft und stellte Kollegen unterschiedlicher Bereiche vor, die über ihre Arbeit berichteten.
Aufregend wurde es in der Röntgenabteilung. Hier durften sich die jungen Besucher anonyme Röntgenbilder verschiedener Knochenbrüche anschauen. Für Belustigung sorgte das Röntgenbild einer Puppe, welches aus Spaß erstellt wurde. Sportlich ging es unter Aufsicht von Sandra Holberg-Busch weiter. Die Leiterin der Physiotherapie zeigte Bewegungen, die für die Kräftigung des Rückens und des Gleichgewichtes wichtig sind.
Die Gruppenübung, bei der Mädchen und Jungen getrennt gegeneinander antraten, sorgte für viel Spaß. Mit diesen Eindrücken verabschiedeten sich die Jugendlichen und der ein oder andere hatte einen neuen Wunschberuf gefunden.





