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Fr, 08:15 Uhr
04.12.2015
SPD-Stadtrat redet Klartext

Lasten müssen alle tragen

Der Antrag der Stadt auf Bedarfszuweisungen wurde nach Informationen des Oberbürgermeisters vorläufig beschieden. Es wird 770.000 Euro als Bedarfszuweisungen und 1,9 Millionen als langfristig rückzahlbare Finanzzuweisung geben. Dazu Anmerkungen eines SPD-Stadtrates in der nnz...


In Summe sind das zusätzliche Mittel in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro. Warum die Zuweisungen nicht höher ausfallen, muss man dem endgültigen Bescheid entnehmen. Erst dann kann der Stadtrat die nächsten Schritte beraten.

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Der Vorsitzende der CDU Fraktion, Steffen Iffland, ließ vorab öffentlich verlauten, die Landesregierung lässt Nordhausen finanziell vor die Wand fahren, der Landrat und die Kommunalaufsicht haben das Antragsverfahren auf Bedarfszuweisungen verzögert und Steuerer müssen erst 2016 erhöht werden. An dieser Stelle bedarf es einer Richtigstellung.

Thema Haushaltslücke:
Das strukturelle Defizit im Nordhäuser Haushalt resultiert aus dem Thüringer Finanzausgleichsgesetz vom 13. Januar 2013, in dem der damalige Finanzminister Voß (CDU) die Schlüsselzuweisungen für Kommunen mit den Hinweis auf deutliche höhere Steuereinnahmen verringert hat. Durch diese Fehleinschätzung entsteht Jahr für Jahr im städtischen Haushalt ein Fehlbetrag. Dr. Klaus Zeh hat als damaliger Landtagsvertreter aus Nordhausen die Vorbereitung des Gesetzentwurfes mitgetragen. Jetzt holt ihn diese Entscheidung als Oberbürgermeister ein.

Thema Bedarfszuweisungen:
Voraussetzung für Bedarfszuweisungen zum Haushaltsausgleich ist ein genehmigtes Haushaltsicherungskonzept. Am 6. Mai wurde ein entsprechendes Konzept im Stadtrat beschlossen. Am 01. Juli musste eine erste Fortschreibung nachgereicht werden, die am 09. September aus Rechtsmangel wieder durch Stadtratsbeschluss aufgehoben wurde. Am 19.10. erfolgte die Genehmigung durch die Kommunalaufsicht, im Übrigen eine staatliche Behörde, die die Vorgaben des Landes umsetzt, mit Auflagen erneut bestehende Mängel zu beseitigen.

Am 02.11.2015 wurde der letzte Ergänzungsbeschluss durch den Stadtrat getroffen. Erst dann konnte man mit einer Bescheidung für Bedarfszuweisungen durch das Land rechnen. Da waren andere Städte, auch im Landkreis Nordhausen, professioneller und deutlich schneller in der Beantragung.

Der mehrfach durch die SPD Fraktion gegebene Hinweis, dass der Bedarf an Finanzzuweisungen im Freistaat Thüringen mehr als doppelt so hoch liegt als die vorhandenen Mittel und das man daher unverzüglich alle Voraussetzungen zur Beantragung erfüllen muss, wurde nicht gefolgt. So bleibt am Ende nur eine geringe Bedarfszuweisungen und ein zinsfreies Darlehn an finanzieller Unterstützung für die Stadt Nordhausen. Ein Angebot der SPD für ein Gesprächstermin im Antragsverfahren mit dem zuständigen Minister Dr. Poppenhäger wurde durch den Oberbürgermeister nicht angenommen.

Andere Städte und Landkreise konnten auf genehmigte Haushaltsicherungskonzepte aus den letzten Jahren zurückgreifen. Diese mussten nur fortgeschrieben werden, was ein deutlicher Vorteil für zügige Beantragung von Bedarfszuweisungen ist. Schon im März 2013 hatte der Stadtrat ohne Gegenstimmen einen Haushaltsbegleitbeschluss zum Doppelhaushaltsplan 2013/2014 gefasst, mit dem Ziel ein freiwilliges Haushaltssicherungskonzept zu erarbeiten. Dieser Beschluss wurde durch den Oberbürgermeister trotz Aufforderungen aus der SPD Fraktion ignoriert. Die Folgen waren in diesem Jahr zu spüren.

Auch der Hinweis, bereits 2014 Bedarfszuweisungen zu beantragen wurde nicht gefolgt. Auch wenn die Aussichten auf Erfolg nicht gut waren hätte man bei der Landesregierung auf Nordhausen aufmerksam gemacht. Auch hätte man Erfahrungen zur Erstellung eines Sicherungskonzeptes sammel können und somit den einen oder anderen Fehler vermieden.

Thema Steuern:
Die einzige echte Möglichkeit Mehreinnahmen zu erzielen ist, die Hebesätze der Realsteuern, das heißt der Grundsteuer und der Gewerbesteuer zu erhöhen. Es war absehbar, dass dies eine Forderung für eine Haushaltssicherung sein wird. Bereits 2013 wurde eine Gewerbesteuererhöhung durch den damaligen Bürgermeister Matthias Jendricke als Reaktion auf die sinkenden Schlüsselzuweisungen eingefordert. Mit diesen Mehreinnahmen sollten die weichen Standortvorteile wie Kultur- und Sozialeinrichtungen für die Bevölkerung und auch für die Wirtschaft erhalten bleiben. Dafür gab es keine Mehrheit im Stadtrat.

Im Frühjahr 2015 verlangte die SPD Fraktion einen Sonderstadtrat vor dem 30. Juni um Steuererhöhungen noch in diesem Jahr wirksam werden zu lassen. Auch dieser Antrag wurde abgelehnt.

Im nächsten Stadtrat am 09.12.2015 wird als Auflage aus dem Haushaltssicherungskonzept die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer erhöht. Die werden erst 2016 wirksam und da hat Herr Iffland wirklich mal die Wahrheit gesagt.

Fazit:
Die Kommunen brauchen einen auskömmlichen Finanzausgleich, der nur mit und nicht gegen die Landesregierung geändert werden kann. Die Hausleitung der Stadt muss aus den Fehlern des aktuellen Jahres lernen. Auch im nächsten Jahr geht es nicht ohne zusätzliche Finanzmittel des Landes. Daher muss schon jetzt an der Fortschreibung des Haushaltsicherungskonzepts gearbeitet werden.

Wir brauchen mutige aber transparente und ehrliche Entscheidungen, um den Haushalt mittelfristig zu konsolidieren. Ein Taktieren und Täuschen wie bei der Schließung des Seniorenbegegnungszentrum darf es nicht mehr geben. Wir müssen ehrlich erklären, warum das eine oder andere in der jetzigen Form nicht bleiben kann, dürfen aber dabei aber nicht die Attraktivität und Lebensqualität unserer Stadt opfern.

An der Konsolidierung müssen alle beteiligt werden und das schließt auch die Wirtschaft ein. Einsparungen, welche nur zu Lasten der sozialen und kulturellen Strukturen gehen, wird es mit der SPD nicht geben.
Georg Müller, Stadtrat Nordhausen
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Peppone
04.12.2015, 09:38 Uhr
Bälle hin und her spielen
Herr Müller, ein wesentliches Kernthema des RRG Wahlkampfes war die bessere Ausstattung der Kommunen mit finanziellen Mitteln. Das hat mit Sicherheit die Wahlentscheidung vieler Wähler beeinflußt. RRG regiert seit einem Jahr und hätte hier schon längst eine entsprechende Gesetzeslage schaffen können.

Und was fällt Ihnen dazu ein? Neben dem üblichen Nordhäuser Bälle hin und her werfen erzählen Sie den Lesern allen Ernstes, dass ein Herr Voß, CDU Minister a.D., an der noch schlechteren finanziellen Ausstattung der Kommunen schuld ist. Wozu braucht man Ihre RRG Regierung dann?
RaWu
04.12.2015, 10:59 Uhr
Werter Herr Müller,
ganz offensichtlich wurden Sie vorgeschickt. Dieser Artikel stammt nicht aus Ihre Feder, das kauft Ihnen keiner ab.

Nachdem Herr Wieninger verschlissen ist, haben Sie sich als Sprachrohr angeboten? Weil es nicht zum BM reicht, wollen Sie scheinbar Herrn Wieninger als Mehrfach-Aufsichtsratsmitglied beerben.

Thema Haushaltslücke:
Die böse CDU ist mal wieder an Allem schuld.
Sie führen einen Ministerbeschluß von 2013 an, ist das Ihr Ernst?
RRG hält sich doch sonst an nichts.
Quatsch, Blödsinn, Nebelkerzen.

Thema Bedarfszuweisungen:
Es stellt sich die Frage, warum stramme Genossen die Wunschsumme bekommen und CDU-OB/BM/LR nicht.
Da ist das mit der Hälfte der möglichen Mittel also auch nur Quatsch.
Wie Sie selbst sagen, ein Antrag "schon mal vorsorglich" funktioniert nicht.
Was soll die Forderung also?

Zur Terminkette: Haben Sie die Chronik gelesen? Hier wird seitens der drei beteiligten Ämter "Zuständigkeits-Pingpong" gespielt.
Dazu noch wechselnde Mitarbeiter, die sich "erst einarbeiten müssen". Der politische Unwille schreit den verstehenden Bürger förmlich an.

Sie scheinen mit dem langen, verschachtelten, nichts wirklich sagenden Artikel nur eins bewirken zu wollen, einen gewissen Eindruck erwecken: "Das liest sich gut, da wird schon was dran sein." Da haben Sie aber mich am Hals.

Thema Steuern:
Ihre Haltung (und die Ihres Auftraggebers) zur Frage der Steuererhöhung zeigt, dass Sie beide typische linke Vertreter aus dem Öffentlichen Dienst sind. Ihnen Beiden fehlt die Erfahrung im richtigen Leben, als Angestellte in der Wirtschaft.

Nur Ihresgleichen kann annehmen, dass beliebige Steuererhöhungen eine Lösung sind. Meinen Sie wirklich, z.B. eine Verdoppelung der Hebesätze bringt die doppelte Höhe an Gewerbesteuer?

Ein Taktieren und Täuschen kennen die Bürger nur von einer Seite.

Denken Sie darüber nach, wer die Gehälter des Öffentlichen Dienstes verdient!

Mit 80% weniger Verwaltung kommt die Wirtschaft locker aus, mit 80% weniger Wirtschaft ist die Verwaltung überflüssig.
Nordhäuser Freiheit
04.12.2015, 11:14 Uhr
Jendrickes Vergnügunsfahrten , Rinkes Prachtbauten
Danke für den Hinweis, Herr Müller! Stimmt, Otto Normalverbraucher muss noch mehr leisten.

Jendrickes Berlinfahrten samt Begleiterrinen und Statsanwaltskosten haben wir schon übernommen. Frau Rinkes Fahrten zur Kirche auch. Die Personalkosteen für Frau Rinkes Tochter bei der Service Gmbh auch. Ihr Gehalt, Herr Müller, als Mitarbeiter des Lansratsamtes auch.

Da muss noch gehen. Da haben Sie völlig Recht. Nach Ulbricht: Aus unserem Volke ist noch viel mehr rauszuholen!
murmeltier
04.12.2015, 12:20 Uhr
Reduzieren
Was leisten eigentlich Verwaltungen heute noch? Bei vielen Aufgaben bedient man sich doch Dritter. Wozu dann das viele Personal? Ich kann nur die Aussage des Vorkommentators bestätigen, ohne Wirtschaft kommt man nicht aus, aber mit 20% Verwaltung schon.
Johann George
04.12.2015, 12:23 Uhr
Getroffene Hunde
An den unsachlichen Reaktionen der drei erste Kommentatoren ist deutlich erkennbar, wie viel Wahres Herr Müller oben ausgeführt hat.
Auslassungen wie diese von RaWu:

"Nachdem Herr Wieninger verschlissen ist, haben Sie sich als Sprachrohr angeboten? Weil es nicht zum BM reicht, wollen Sie scheinbar Herrn Wieninger als Mehrfach-Aufsichtsratsmitglied beerben."

zeigen leider auch das Niveau der CDU-Trolle hier vor Ort. Man sollte nicht immer von sich selbst auf andere schließen ;-)
jnndh
04.12.2015, 12:53 Uhr
Lasten müssen alle tragen
Hallo nnz-Forenliebhaber,

was hier im sogenannten Forum seit Wochen und Monaten veröffentlicht wird ist zum Größtenteil billigstes Stammtischgewätz pubertierender FaceBook-Masturbanten.

In diesem Sinn: Für immer nein Danke.

Jürgen Nagel
RaWu
04.12.2015, 13:04 Uhr
Genau: "Getroffene Hunde"
Da lag ich wohl ganz gut mit meiner Vermutung, dass gleich darauf solch eine Reaktion kommt!

Gut, normalerweise versuche ich nicht ganz so emotional zu sein. Diesmal gingen mir wegen der (aus meiner Sicht) furchtbaren Heuchelei die Pferde durch. Ich gelobe Besserung.

Gerade der Herr Müller war an einigen Nicht-Beschlüssen beteiligt. An früheren (vor Zehs Amtszeit) Beschlüssen, welche zu dieser Lage geführt haben, war er auch beteiligt. Nun gehört er zu der Riege, die sich ganz entrüstet wundern.
----4
04.12.2015, 13:30 Uhr
In NDH Parteipolitik vor Kommunalpolitik
Was verlangt Herr Stadtrat Müller hier eigentlich von den Nordhäuser Bürgern? Dass sie teilweise Jahre später „Spiele pfeifen, die sie nicht gesehen haben“? Nach der Beschreibung des Spielverlaufs aus dem Munde der Fans der gegnerischen Mannschaft? Ein lächerliches Verlangen.

Wenn im Stadtrat Dinge vorgehen, die so nicht sein sollten oder sogar nicht sein dürfen, müssen Sie dort den Mund aufmachen, notfalls so weit, dass man Sie gar nicht überhören kann. Und das muss zeitnah passieren! Alles andere ist – um im Bilde zu bleiben – Nachtreten ohne Ball. Ich hoffe, der Schiedsrichter Volk Nordhausen zeigt Ihnen dafür die rote Karte.

Was es mit Ihrer Partei nicht geben wird, haben wir nun verstanden. Offenbar auch keine faire, auf das Wohl der Bürger ausgerichtete, Kommunalpolitik. Beschreiben Sie doch mal, was es mit Ihrer Partei geben kann. Ich habe da nur gelesen Steuererhöhungen. Da wäre ich aber auch allein drauf gekommen.
Peppone
04.12.2015, 13:33 Uhr
Was war denn nicht sachlich an meinem Kommentar?
Was war denn an meinem Kommentar unsachlich @Johann George, dass ich deshalb von Ihnen als niveauloser CDU Troll diffamiert werde? Das gebrochene Wahlversprechen ist doch offensichtlich. Widerlegen Sie meinen Kommentar. Beschimpfen und diffamieren kann jeder dumme Troll.
Hans Dittmar
04.12.2015, 14:29 Uhr
Georg Müller SPD keine Sorgen
Dieser Artikel zeigt genau wie die SPD tickt - hilflos. Anstatt sich in Erfurt um das fehlende Geld zu kümmern, setzt sich Herr Müller hin und schreibt einen Nonnsins zusammen. Da regiert seit 2014 eine neue Regierung und Herr Müller sucht die Lösungen in den Jahren davor.
Da werden Entscheidungen von 2013 zitiert, obwohl Herr Dr. Zeh seit Juli 2012 Oberbürgermeister dieser Stadt ist.

Seit 2009 ist die SPD in Regierungsverantwortung!
Seit der Koalition mit den Linken und den Grünen will man die Kommunen besser mit Geld ausstatten - das ist nicht geschehen.

Herr Müller, legen Sie Ihr Mandat nieder! Was will die SPD eigentlich noch im Stadtrat? Für Vergangenheitsbewältigung gibt es Psychater, die helfen Ihnen es zu verkraften.
Pe_rle
04.12.2015, 14:49 Uhr
Stadtrat Müller
ein Herr Müller SPD ,ist genau nicht besser wie Rinke und Jendricke. Ihre Partei war es ,die Nordhausen letztendlich zum Schuldenbaron gekürt hat.Auch Sie Herr Müller haben zu alles und allem das Pfötchen schön gehoben.Sowas nennt man Parteizwang. Immer schön von sich auf andere lenken .
Johann George,es gibt auch Menschen ohne Parteibuch die klar denken können. Man muß in keiner Partei sein um diese Machenschaften zu durchschauen.
Das Problem ist nur ,das die Kosten für diese Versager aus der Politik an den Bürgern hängen bleiben.
Schneefrau74
04.12.2015, 15:20 Uhr
„Mit Althaus sieht unser Theater alt aus“
Wenn Herr Müller schon an die Landespolitik der letzten Jahrzehnte und ihre finanziell spürbaren Auswirkungen auf Nordhausen erinnert, möge er es doch bitte vollständig tun. „Mit Althaus sieht unser Theater alt aus“ lautete wörtlich oder zumindest sinngemäß der Vorwurf der Nordhäuser SPD, der auf einem Aufsteller vor dem Theater bei der „Das haben wir gemacht!“-Kampagne im Jahr 2009 prangerte.

Nach einer gemeinsamen Vorgehensweise zum Erhalt des Theaters mit und nicht gegen die damalige Landesregierung klingt dieser Slogan nicht gerade. Warum hat Herr Müller diese Vorgehensweise nicht schon damals eingefordert? Weil die SPD damals nicht an der Landesregierung beteiligt war?

Warum erfolgt nun kein Aufschrei durch den „Kulturpolitiker“ Müller, die Nordhäuser SPD oder deren Vorsitzende da die "Bedarfszuweisungen" für Nordhausen doch einen schlechten Witz darstellen und den Fortbestand des Theaters in dieser Form in hohem Maße gefährden? Weil die SPD an der jetzigen Landesregierung beteiligt ist?
Unter der Regierung Althaus blieb das Theater jedenfalls erhalten. Ich hoffe sehr, dass es auch unter der jetzigen Landesregierung erhalten bleiben kann.
Luftikus
04.12.2015, 23:22 Uhr
SPD: Nordhäuser sollen mehr bezahlen!
Herr Müller,
ich habe lange gelacht als ich Ihre Schmankeln las. Aber einige Freunde, welche sich auch gerade die Tränen aus den Augen wischten meinten, der meint das ernst! Der glaubt das selber! Und schon bekamen wir fast einen Lachkrampf.

Der seit Juli 2012 amtierende Oberbürgermeister ist selber schuld weil er ein in 2013 beschlossenen Gesetzentworf mit getragen hat. HALLO! Der Mann war gut 6 Monate Oberbürgermeister als 88 Abgeordnete CDU/SPD das beschlossen haben, was sie hier meinen. Wer nicht dabei war war Zeh!

Voß hat 200 Mio. als Schuldentilgung weggesteckt - die Ihre Finanzminsterin Tauber 2014 wieder reaktiviert hat und somit dieses Land um 200 Mio. Euro neuverschuldete. Nur ist dieses Geld nicht bei den Kommunen angekommen.
Dann schreiben Sie hier voller Übermut, dass die SPD schon lange fordert, dass der Nordhäuser endlich durch die Anhebung der Steuern die Zeche der SPD Politik dieser Stadt zahlen soll. Das gefährliche an Ihren Artikel, sie glauben nicht nur den Blödsinn, sie reiten diese Stadt mit Ihrer Politik so richtig in den Keller!
Babette Klingert
05.12.2015, 09:22 Uhr
Danke für die klaren Worte, Georg Müller!
Auch speziellen Dank für den Verweis darauf, wie vorausschauend unser Landrat schon 2013 die Lage vorausgesagt hat. Schade, daß Sie sich so selten äußern.

Das gleiche gilt auch für die Betrachtungen von Andreas Wieninger. Auch er hat hier immer freitags klare sozialdemokratische Worte gefunden. Schade, daß man von ihm gar nichts mehr hört.
Luftikus
05.12.2015, 18:13 Uhr
Theater vor dem Aus?!
Schnefrau74 sagte es so schön: Mit Althaus sieht das Theater schlecht aus! Aber Rot-Rot macht Ihm den Garaus!

Ich freu mich, das es mit Riese87 noch wenige in der SPD gibt die lachen können. Das sind für mich die Leute, die immer wieder vor die Wand laufen und die Tür daneben nicht sehen.
Gudrun1974
17.12.2015, 12:36 Uhr
Morgen, Kinder, wirds was geben von der SPD!
Denn morgen ist wieder Freitag ..... Murmeltiertag!

Ich freu mich jetzt schon und zünde die 4. Kerze!
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