Di, 10:00 Uhr
17.11.2015
Ein Blick in die Statistik
Mehr vollstationäre Behandlungen
Im Jahr 2014 wurden in den 44 Thüringer Krankenhäusern 594.148 Patienten vollstationär behandelt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 3.079 Fälle bzw. 0,5 Prozent mehr als im Jahr 2013. Häufigster Einweisungsgrund waren Kreislauferkrankungen...
Von den 594.148 Krankenhausfällen wurden 10. 945 Patienten am Aufnahmetag wieder aus dem Krankenhaus entlassen bzw. in ein anderes Krankenhaus verlegt (sogenannte Stundenfälle).
Der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt stellte eine Erkrankung des Kreislaufsystems dar. Fast jeder sechste Patient (93 680 Fälle bzw. 15,8 Prozent) wurde mit dieser Diagnose vollstationär behandelt. Im Vergleich zum Jahr 2013 stiegen die Behandlungen bei diesem Krankheitsbild um 1.338 Fälle bzw. 1,4 Prozent an. Mit der Hauptdiagnose Neubildungen erhielten 63.033 Patienten bzw. 10,6 Prozent eine vollstationäre Behandlung.
Das sind 942 Fälle bzw. 1,5 Prozent weniger als im Jahr 2013. Darunter wurden 51.427 Krankenhausfälle bzw. 81,6 Prozent wegen bösartiger Neubildungen verzeichnet; 1 032 Fälle bzw. 2,0 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Während im Jahr 2013 bei den Erkrankungen des Atmungssystems der höchste Anstieg (9,0 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2012 zu verzeichnen war, gingen diese im Jahr 2014 um 6,6 Prozent zurück.
Von den 594.148 Thüringer Krankenhausfällen insgesamt hatten 547.423 Patienten bzw. 92,1 Prozent ihren Wohnsitz in Thüringen, 45.990 Patienten wohnten in einem anderen Bundesland und in 735 Fällen hatten die Patienten ihren Wohnsitz im Ausland.
Mehr als die Hälfte der vollstationär entlassenen Patienten (321.947 Fälle bzw. 54,2 Prozent) war älter als 60 Jahre. Allein 12,1 Prozent (72.046 Fälle) der Patienten war im Alter von 75 bis unter 80 Jahren. Kinder im Alter bis zu 5 Jahren wurden in 35.269 Fällen (5,9 Prozent) vollstationär im Krankenhaus behandelt.
Autor: redVon den 594.148 Krankenhausfällen wurden 10. 945 Patienten am Aufnahmetag wieder aus dem Krankenhaus entlassen bzw. in ein anderes Krankenhaus verlegt (sogenannte Stundenfälle).
Der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt stellte eine Erkrankung des Kreislaufsystems dar. Fast jeder sechste Patient (93 680 Fälle bzw. 15,8 Prozent) wurde mit dieser Diagnose vollstationär behandelt. Im Vergleich zum Jahr 2013 stiegen die Behandlungen bei diesem Krankheitsbild um 1.338 Fälle bzw. 1,4 Prozent an. Mit der Hauptdiagnose Neubildungen erhielten 63.033 Patienten bzw. 10,6 Prozent eine vollstationäre Behandlung.
Das sind 942 Fälle bzw. 1,5 Prozent weniger als im Jahr 2013. Darunter wurden 51.427 Krankenhausfälle bzw. 81,6 Prozent wegen bösartiger Neubildungen verzeichnet; 1 032 Fälle bzw. 2,0 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Während im Jahr 2013 bei den Erkrankungen des Atmungssystems der höchste Anstieg (9,0 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2012 zu verzeichnen war, gingen diese im Jahr 2014 um 6,6 Prozent zurück.
Von den 594.148 Thüringer Krankenhausfällen insgesamt hatten 547.423 Patienten bzw. 92,1 Prozent ihren Wohnsitz in Thüringen, 45.990 Patienten wohnten in einem anderen Bundesland und in 735 Fällen hatten die Patienten ihren Wohnsitz im Ausland.
Mehr als die Hälfte der vollstationär entlassenen Patienten (321.947 Fälle bzw. 54,2 Prozent) war älter als 60 Jahre. Allein 12,1 Prozent (72.046 Fälle) der Patienten war im Alter von 75 bis unter 80 Jahren. Kinder im Alter bis zu 5 Jahren wurden in 35.269 Fällen (5,9 Prozent) vollstationär im Krankenhaus behandelt.

