Kommentare
Nordhäuser von 1971
09.11.2015, 16:19 Uhr
Nicht lange gehalten
Das Plakat hat aber nicht lange gehalten,
10.45 war es schon wieder entfernt worden.
Wolfi65
09.11.2015, 16:53 Uhr
Die Toleranz der Intoleranten
Täglich wird mit Meinungsfreiheit und Toleranz in der bunten Republik Deutschland hausieren gegangen. Eine vermeintlich unangebrachte Forderung wurde von den ach so Toleranten entfernt, damit es weiter intolerant bleibt.
bunt ...
die Schrift ist nicht braun ..., sondern rot ...
da kann es ja nur von den Linken sein - oder irre ich mich da?
Mario_B
09.11.2015, 17:38 Uhr
Es stand einfach nicht die richtige Botschaft.
Wenn die Anwohner auf das Schild geschrieben hätten: refugees welcome, würde es sicherlich noch dort stehen, vielleicht würde man das Plakat dann sogar in der Zeitung veröffentlichen mit einem Text, Deutschland schaut nach Nordhausen, so soll es sein, die Menschen sind auch in Nordhausen der Meinung, wir schaffen das. Nordhausen ist Bund.
Es darf kein Mensch seine Meinung sagen. Dann wird man gleich in die rechte ecke geschoben und als Nazi bezeichnet.
Aber macht ruhig weiter so, verbietet den Menschen noch den Mund.
ndh2014
09.11.2015, 18:35 Uhr
DDR 2.0
Zu DDR Zeiten wurde nicht staatskonforme Meinung unterdrückt und in der DDR 2.0 ist das genauso. Wir sollten alle, die nicht mit dem Crashkurs unserer Regierung einverstanden sind, an unsere Fenster, auf unsere Grundstücke, Heckscheiben der Autos usw. ein "Refugees not welcome!" Plakat hängen. Die Plakate würden nicht mehr so schnell verschwinden.
city
09.11.2015, 20:05 Uhr
Super Aktion
Respekt und Anerkennung für diese kreative Aktion!!!
Bleibt nur zu hoffen das jetzt nicht der Staatsschutz gegen die besorgten Steuerzahler aus diesem Wohnviertel ermittelt.
wissender
09.11.2015, 20:08 Uhr
Das sind die LINKEN
die nachfolger der DDR Diktatur die es bis heute genau 26 Jahre nach der Grenzöffnung nicht gelernt haben und nicht lernen wollen.
Aber eigentlich ist es egal welche Partei. Alle regieren über die Köpfer derer die sie einst gewählt haben hinweg.
Allerding muss man kein Prophet sein um heute schon zu sehen was bei der nächsten Wahl passieren wird. So dämlich wie uns unsere Politiker gern hätten sind wir nämlich nicht!
Andreas Dittmar
09.11.2015, 20:54 Uhr
@ndh2014
Genau ihrer Meinung, ich würde es tun. Ein Aufkleber an mein Auto und auch an meinen Briefkasten. Ich habe nur Angst vor linken Spinnern, die mir dann ihre Sch....h..s Parolen auf Auto und Hauswand schmieren. Es geht so lange bis uns das hier blüht. Noch trennen uns 850 km. Aber wie lange noch ?
https://www.youtube.com/watch?v=jT1GENSm7-s
Hab den Link zwar schon mal gepostet. Aber auch danach wurden weiter Leute hier angeliefert.
NDH2015
09.11.2015, 21:34 Uhr
Ghettobildung
Wieder einmal typisch für unseren Landrat... Da wird mal eben die Kapazität der so genannten Notunterkunft auf 150 Plätze erweitert und die Anwohner des Statdteils erfahren dies nur aus einer kurzen Pressemitteilung. Damit wurden auf dem Gelände der ehemaligen Berufsschule bereits 200 zumeist junge Männer einquartiert (zusammen mit der ehemaligen Berufsschule Bau).
Wo bleibt eigentlich die Infoveranstalltung für die Anwohner seitens des Landratsamtes- wie in Sülzhayn oder Wipperdorf? Auf wie viele Plätze sollen die dortigen Gebäude denn noch erweitert werden? Können sich die Anwohner wie in Wipperdorf zugesagt auch die dortigen Bewohner aussuchen (nur Familien)?
Unserem Landrat sowie der Servicegesellschaft geht es hier nicht darum die Flüchtlinge Menschenwürdig unterzubringen- hier will man das vom Land pro Flüchtling gezahlte Geld selbst abschöpfen, anstatt die Flüchtlinge in die mehrfach von Privatleuten angebotene Wohnungen dezentral unterzubringen. Eine Ghettobildung wird in Kauf genommen!
Herr Landrat- gehen Sie doch mal in den Nachmittagstunden im Bereich der Unterkünfte mit Ihrer Familie spazieren- Sie werden sich mittlerweile als Nordhäuser fremd in diesem Stadtteil fühlen!!!
Mario_B
10.11.2015, 09:51 Uhr
Es wird bald vieles anders laufen.
Jeder Mensch lässt sich solange und soweit verarschen wie er es selber zulässt, es liegt ganz allein an uns, wie lange wir uns noch verarschen lassen.
Jeder hat Angst in die rechte ecke geschoben zu werden,
dann soll es so sein. Keiner von uns kann die Vergangenheit unserer Großväter verändern.
Aber das ist es was versucht wird uns ständig einzureden, das wir uns schämen sollten und das wir etwas schuldig sind.
Wir sind niemandem etwas schuldig.
Ickarus
10.11.2015, 12:40 Uhr
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