Sa, 11:10 Uhr
24.10.2015
Tipps von der Verbraucherzentrale
Ein Studium will finanziert sein
Ein Studium ist eine gute Investition in die Zukunft. Die Arbeitslosenquote bei Akademikern ist geringer und die Aufstiegsaussichten gut. Dennoch muss ein Studium zunächst finanziert werden und dafür gibt es mehrere Wege, weiß die Verbraucherzentrale Thüringen...
Etwa 800 Euro pro Monat geben Studenten für Lebensunterhalt und Freizeit aus, so steht es in der letzten Sozialerhebung 2012 der Deutschen Studentenwerke. Für die Finanzierung des Hochschulstudiums greift dabei der Großteil auf eine Mischung aus Berufsausbildungsförderungsgeld (BAföG) (32 Prozent), Unterstützung der Eltern (87 Prozent) und Ersparnissen zurück oder arbeitet nebenher (63 Prozent).
Doch nicht jeder hat Rücklagen, Anspruch auf BAföG oder kann auf die familiäre Unterstützung zählen. Daher steigt die Zahl der Studienkredite stetig, ebenso wie auch entsprechende Angebote der Finanzinstitute zunehmen. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Darlehensmöglichkeiten, die sich im Hinblick auf Zinsen, Auszahlung und Rückzahlung teils deutlich unterscheiden, sagt Andreas Behn, Referatsleiter Finanzen der Verbraucherzentrale Thüringen.
Studienkredit, Bildungskredit, BAföG-Bankdarlehen, Darlehen von privaten Banken und Sparkassen oder Bildungsfonds. Um dabei die Übersicht zu behalten, ist ein kühler Kopf notwendig und vor allen Dingen Zeit, um für sich die richtige Förderung zu finden.
In jeden Fall sollten Studenten darauf achten, dass sie bei Darlehensverträgen keine zusätzlichen Versicherungen abschließen. Auch eine komplette Studienfinanzierung mit einem oder mehreren Darlehen ist nicht empfehlenswert, sagt Behn. Vor einem Kreditantrag muss sich daher gut über die Konditionen informiert werden und am besten einen kurzen Haushaltsplan erstellen, wie viel Geld pro Monat benötigt wird.
Über Details informiert die neue Broschüre der Verbraucherzentrale zum Thema Studienfinanzierung. Eine unabhängige Beratung zur Studienfinanzierung bietet zudem die Verbraucherzentrale Thüringen an mehreren Standorten persönlich oder auch telefonisch an. Terminvereinbarung unter 0361 55514-0.
Autor: redEtwa 800 Euro pro Monat geben Studenten für Lebensunterhalt und Freizeit aus, so steht es in der letzten Sozialerhebung 2012 der Deutschen Studentenwerke. Für die Finanzierung des Hochschulstudiums greift dabei der Großteil auf eine Mischung aus Berufsausbildungsförderungsgeld (BAföG) (32 Prozent), Unterstützung der Eltern (87 Prozent) und Ersparnissen zurück oder arbeitet nebenher (63 Prozent).
Doch nicht jeder hat Rücklagen, Anspruch auf BAföG oder kann auf die familiäre Unterstützung zählen. Daher steigt die Zahl der Studienkredite stetig, ebenso wie auch entsprechende Angebote der Finanzinstitute zunehmen. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Darlehensmöglichkeiten, die sich im Hinblick auf Zinsen, Auszahlung und Rückzahlung teils deutlich unterscheiden, sagt Andreas Behn, Referatsleiter Finanzen der Verbraucherzentrale Thüringen.
Studienkredit, Bildungskredit, BAföG-Bankdarlehen, Darlehen von privaten Banken und Sparkassen oder Bildungsfonds. Um dabei die Übersicht zu behalten, ist ein kühler Kopf notwendig und vor allen Dingen Zeit, um für sich die richtige Förderung zu finden.
In jeden Fall sollten Studenten darauf achten, dass sie bei Darlehensverträgen keine zusätzlichen Versicherungen abschließen. Auch eine komplette Studienfinanzierung mit einem oder mehreren Darlehen ist nicht empfehlenswert, sagt Behn. Vor einem Kreditantrag muss sich daher gut über die Konditionen informiert werden und am besten einen kurzen Haushaltsplan erstellen, wie viel Geld pro Monat benötigt wird.
Über Details informiert die neue Broschüre der Verbraucherzentrale zum Thema Studienfinanzierung. Eine unabhängige Beratung zur Studienfinanzierung bietet zudem die Verbraucherzentrale Thüringen an mehreren Standorten persönlich oder auch telefonisch an. Terminvereinbarung unter 0361 55514-0.

