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Di, 16:28 Uhr
18.08.2015
Tunesische Kindergärtnerinnen

Erfahrungsaustausch im JugendSozialwerk

Wie werden Selbständigkeit und Autonomie in Kindergärten gefördert? Wie wird die Eingewöhnung der Allerkleinsten in der Krippe gestaltet? Wie gelingt es, behinderte Kinder gemeinsam mit nicht behinderten Kindern zu betreuen und zu fördern...

Zu Gast in Nordhausen (Foto: Ines Gast) Zu Gast in Nordhausen (Foto: Ines Gast)

Auf diese und andere Fragen wollten fünf Leiterinnen von privaten Kindergärten in Sousse, Tunesien, bei ihren Hospitationen und Gesprächen mit den Kollegen und Kolleginnen aus den Nordhäuser Einrichtungen „Kleine Strolche“, „Ida-Vogeler-Seele“ und „Domschlösschen“ Antworten finden. Viele Gemeinsamkeiten haben sie entdecken und eine Menge Anregungen mitnehmen können.

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Alle Beteiligten sind sich einig: dieser Austausch soll fortgesetzt und vertieft werden. Dazu sind verschiedene Ideen entstanden, die nun sondiert und konkretisiert werden müssen. Ein Austausch von Eltern und Kindern der Einrichtungen, Vorträge deutscher Fachkräfte zu verschiedenen pädagogischen Ansätzen vor einer großen Zahl von Erzieherinnen in Tunesien, eine intensive Fortbildung zur Pädagogik Fröbels – dem Erfinder der Kindergärten sollen geplant werden.

Auf jeden Fall aber soll die Partnerschaft zwischen den Einrichtungen der beteiligten Fachkräfte vertieft werden. Ein Besuch von Nordhäuser Erzieherinnen und Erziehern in den Einrichtungen in Sousse ist für das kommende Jahr fest eingeplant.
Ines Gast
Autor: red

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Kommentare
altmeister
19.08.2015, 07:33 Uhr
Dienstlich im Urlaub?
Ist ja schön und gut wenn über den Tellerrand gesehen wird.
Die Frage stellt sich aber, wer diese "Urlaubsbildungsfahrt" der Erzieher und Erzieherinnen bezahlt und, wenn dahin geflogen wird, wie die dort verbrachte Zeit angerechnet wird. Soll wieder der Bürger über Steuern und Abgaben diese Dienstreisen bezahlen?

Kindergartenplätze sind teuer genug, da braucht es nicht solcher Einsätze und, höre ich nicht oft, dass die Erzieher überlastet sind?

Wenn für diese Reise allerdings privates Geld und Urlaub verwendet wird, so möchte ich mich gleich zurück nehmen. Da kann gemacht werden, was glücklich macht.
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