Fr, 11:28 Uhr
24.07.2015
Neuzugänge aus Tianjin
Die ersten zwanzig
Im Juni 2016 werden die ersten zwanzig Studierenden aus China an der Hochschule Nordhausen willkommen geheißen. Hintergrund ist eine Kooperation der Nordhäuser Hochschule mit der Hebei University of Technology in Tianjin, China...
Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner hatte bereits 2014 während einer Delegationsreise nach China einen entsprechenden Kooperationsvertrag an der Heibei University unterzeichnet, die zu den Elite-Universitäten Chinas zählt.
Ziel dieser Kooperation ist es, gemeinsam einen sogenannten 2+2 Studiengang auf den Weg zu bringen. Ausgewählte Studierende mit besonders guten Leistungen studieren zwei Jahre in China. Während dieser Zeit erwerben sie zudem umfangreiche Deutschkenntnisse. Nach einem erfolgreichen Deutschtest können diese Studierenden in den nächsten zwei Jahren an der Nordhäuser Hochschule studieren.
Vertreter der Hebei University of Technology in China sowie Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner und die Studiendekanin des Studiengangs Umwelt- und Recyclingtechnik Prof. Dr. rer. nat. Uta Breuer an der Hochschule Nordhausen (Foto: Tina Bergknapp)
Dieses Modell wird zunächst im Studiengang Umwelt- und Recyclingtechnik umgesetzt und bietet für beide Seiten die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Um letzte Details des geplanten 2+2 Studiengangs abzustimmen, waren am 23. Juni Vertreter der Hebei University an die Hochschule Nordhausen gereist; hierunter Professor Huang Chao, Professorin Suying Gao, Projektleiter Thomas Shi sowie Ma Dai vom Büro für Internationale Angelegenheiten.
Autor: redHochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner hatte bereits 2014 während einer Delegationsreise nach China einen entsprechenden Kooperationsvertrag an der Heibei University unterzeichnet, die zu den Elite-Universitäten Chinas zählt.
Ziel dieser Kooperation ist es, gemeinsam einen sogenannten 2+2 Studiengang auf den Weg zu bringen. Ausgewählte Studierende mit besonders guten Leistungen studieren zwei Jahre in China. Während dieser Zeit erwerben sie zudem umfangreiche Deutschkenntnisse. Nach einem erfolgreichen Deutschtest können diese Studierenden in den nächsten zwei Jahren an der Nordhäuser Hochschule studieren.
Vertreter der Hebei University of Technology in China sowie Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner und die Studiendekanin des Studiengangs Umwelt- und Recyclingtechnik Prof. Dr. rer. nat. Uta Breuer an der Hochschule Nordhausen (Foto: Tina Bergknapp)
Dieses Modell wird zunächst im Studiengang Umwelt- und Recyclingtechnik umgesetzt und bietet für beide Seiten die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Um letzte Details des geplanten 2+2 Studiengangs abzustimmen, waren am 23. Juni Vertreter der Hebei University an die Hochschule Nordhausen gereist; hierunter Professor Huang Chao, Professorin Suying Gao, Projektleiter Thomas Shi sowie Ma Dai vom Büro für Internationale Angelegenheiten.


