Fr, 07:46 Uhr
17.07.2015
Workshops und Kooperationen
Erste Schritte für das "CoDeck"
Die Idee des CoDecks wurde erst vor kurzem präsentiert und noch sieht der "Co-Working Space" nicht so aus, wie es sich die Planer vorstellen, genutzt werden die Räume über den Dächern des Zentrums aber jetzt schon...
In den vergangenen Wochen wurden bereits zwei Workshops in den Räumen des CoDecks durchgeführt und erste Ideen für die Kooperation mit Unternehmen entwickelt.
Die ersten Nutzer waren Mitarbeiter der Bildungsakademie des JugendSozialwerk Nordhausen. Sie führten im CoDeck ein teambildendes Coaching durch. Zwei systemische Beraterinnen mit Schwerpunkt Business, die ihre Ausbildung am ABIS Institut in Leipzig absolvieren, begleiteten den 6-stündigen Workshop. Für das Teamcoaching sei es vorteilhaft, den Workshop außerhalb des normalen Arbeitsumfelds durchzuführen, um Abstand von den Tagesaufgaben zu gewinnen und mehr Raum für Kreativität zu schaffen, sagten die "Coaches".
Gemeinsam wurde untersucht, wo das Team aktuell steht, welche Beziehungen und Verknüpfungen existieren und welche Ziele die Gruppe prägen. Das sich das CoDeck noch in recht rohem Zustand befindet, gereichte dem Workshop sogar zum Vorteil: man habe die Räume optimal zum Arbeiten und Denken sowie zum Entfalten – des Einzelnen und der Gruppe als Ganzes nutzen können indem man sich sogar den Fußboden und die Wände des großzügigen Raums zu eigen gemacht habe.
Raum für Ideen außerhalb des gewohnten Umfelds - im Nordhäuser CoDeck fanden erste Workshops statt (Foto: CoDeck-Team)
Neben dem systemischen Workshop führten auch die Wirtschaftsjunioren Nordthüringen eine Veranstaltung in den Räumen des CoDecks durch. Fokus war hier die Ausrichtung der Wirtschaftsjunioren, um der jungen Wirtschaft langfristig eine Plattform zu bieten auftretende Fragen auf kurzem Wege zu klären und voneinander ohne große Hürden zu lernen.
An dem Ort, an dem zukünftig die Kommunikationsinsel des CoDecks entstehen soll, wurden die Ideen gesammelt, diskutiert und Verantwortlichkeiten festgelegt. Die Wirtschaftsjunioren Nordthüringen, als ein Verband von jungen Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften, wollen auch zukünftig weiter überparteilich und konfessionell unabhängig ein stabiles Netzwerk bilden, das bundesweit in die Wirtschaftsjunioren Deutschland eingebunden ist und nachhaltig die Wirtschaft stärkt, so auch in Nordthüringen. Da dies auch Inhalt des CoDecks sein soll, wird eine langfristige, kreative Zusammenarbeit angestrebt, hieß es aus dem CoDeck-Team. Den Gründer- und Unternehmergeist der Region will man damit fördern.
Auch für die Wirtschaftsjunioren Nordthüringen könnte das CoDeck noch interessant werden (Foto: CoDeck-Team)
Doch nicht nur für junge Unternehmer bietet das CoDeck Raum. Als bedeutendster Spirituosenproduzent in Thüringen konnte die Nordbrand Nordhausen GmbH gewonnen werden, um ein erstes Projekt gemeinsam mit dem CoDeck umzusetzen. Herr Becke, Geschäftsführer von Nordbrand Nordhausen, war begeistert von den Räumlichkeiten und dem Potential, das hinter diesem Konzept steht. Langfristig soll diese Kooperation verstärkt und individuelle Projekte umgesetzt werden, die sich gerade in der Ideenfindungsphase befinden.
Noch in diesem Jahr, angestrebt wird der erste November, soll das volle Potential des neuen Arbeitsumfeldes den Co-Workern zur Verfügung gestellt werden. Bis dahin würden immer wieder kleinere Events im CoDeck stattfinden, kündigte das Team an, so auch eine After-Work Veranstaltung am 29. September.
Wer das CoDeck kennen lernen oder selbst eine Veranstaltung durchführen möchte, den lädt das CoDeck-Team herzlich zu einer Besichtigung und einem Abstimmungstermin ein. Weitere Informationen sind auch auf Facebook unter http://www.facebook.com/codeck.ndh zu finden.
Autor: redIn den vergangenen Wochen wurden bereits zwei Workshops in den Räumen des CoDecks durchgeführt und erste Ideen für die Kooperation mit Unternehmen entwickelt.
Die ersten Nutzer waren Mitarbeiter der Bildungsakademie des JugendSozialwerk Nordhausen. Sie führten im CoDeck ein teambildendes Coaching durch. Zwei systemische Beraterinnen mit Schwerpunkt Business, die ihre Ausbildung am ABIS Institut in Leipzig absolvieren, begleiteten den 6-stündigen Workshop. Für das Teamcoaching sei es vorteilhaft, den Workshop außerhalb des normalen Arbeitsumfelds durchzuführen, um Abstand von den Tagesaufgaben zu gewinnen und mehr Raum für Kreativität zu schaffen, sagten die "Coaches".
Gemeinsam wurde untersucht, wo das Team aktuell steht, welche Beziehungen und Verknüpfungen existieren und welche Ziele die Gruppe prägen. Das sich das CoDeck noch in recht rohem Zustand befindet, gereichte dem Workshop sogar zum Vorteil: man habe die Räume optimal zum Arbeiten und Denken sowie zum Entfalten – des Einzelnen und der Gruppe als Ganzes nutzen können indem man sich sogar den Fußboden und die Wände des großzügigen Raums zu eigen gemacht habe.
Raum für Ideen außerhalb des gewohnten Umfelds - im Nordhäuser CoDeck fanden erste Workshops statt (Foto: CoDeck-Team)
Neben dem systemischen Workshop führten auch die Wirtschaftsjunioren Nordthüringen eine Veranstaltung in den Räumen des CoDecks durch. Fokus war hier die Ausrichtung der Wirtschaftsjunioren, um der jungen Wirtschaft langfristig eine Plattform zu bieten auftretende Fragen auf kurzem Wege zu klären und voneinander ohne große Hürden zu lernen.
An dem Ort, an dem zukünftig die Kommunikationsinsel des CoDecks entstehen soll, wurden die Ideen gesammelt, diskutiert und Verantwortlichkeiten festgelegt. Die Wirtschaftsjunioren Nordthüringen, als ein Verband von jungen Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften, wollen auch zukünftig weiter überparteilich und konfessionell unabhängig ein stabiles Netzwerk bilden, das bundesweit in die Wirtschaftsjunioren Deutschland eingebunden ist und nachhaltig die Wirtschaft stärkt, so auch in Nordthüringen. Da dies auch Inhalt des CoDecks sein soll, wird eine langfristige, kreative Zusammenarbeit angestrebt, hieß es aus dem CoDeck-Team. Den Gründer- und Unternehmergeist der Region will man damit fördern.
Auch für die Wirtschaftsjunioren Nordthüringen könnte das CoDeck noch interessant werden (Foto: CoDeck-Team)
Doch nicht nur für junge Unternehmer bietet das CoDeck Raum. Als bedeutendster Spirituosenproduzent in Thüringen konnte die Nordbrand Nordhausen GmbH gewonnen werden, um ein erstes Projekt gemeinsam mit dem CoDeck umzusetzen. Herr Becke, Geschäftsführer von Nordbrand Nordhausen, war begeistert von den Räumlichkeiten und dem Potential, das hinter diesem Konzept steht. Langfristig soll diese Kooperation verstärkt und individuelle Projekte umgesetzt werden, die sich gerade in der Ideenfindungsphase befinden.Noch in diesem Jahr, angestrebt wird der erste November, soll das volle Potential des neuen Arbeitsumfeldes den Co-Workern zur Verfügung gestellt werden. Bis dahin würden immer wieder kleinere Events im CoDeck stattfinden, kündigte das Team an, so auch eine After-Work Veranstaltung am 29. September.
Wer das CoDeck kennen lernen oder selbst eine Veranstaltung durchführen möchte, den lädt das CoDeck-Team herzlich zu einer Besichtigung und einem Abstimmungstermin ein. Weitere Informationen sind auch auf Facebook unter http://www.facebook.com/codeck.ndh zu finden.

