Do, 12:25 Uhr
16.07.2015
Dem OB Über die Schulter geschaut
Warum heißt das eigentlich Bürgermeister?
Seltener Besuch im Rathaus: eine Gruppe Grundschüler durfte heute im Rahmen der Ferienfreizeit der Flohburg Oberbürgermeister Zeh bei der Arbeit über die Schulter schauen und ihn mit Fragen löchern. Danach gab es für die Kinder noch ganz andere Einblicke im Rathaus und drumherum...
Warum heißt das eigentlich Bürgermeister? Wie wird man das? Und was macht man dann den lieben langen Tag? - mit diesen und anderen Fragen löcherten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Niedersalze heute Nordhausens Oberbürgermeister Klaus Zeh.
Im Rahmen des Stadtrundgangs "Auf den Spuren Nordhäuser Persönlichkeiten" war das Büro des OB der erste Halt. Nachdem jeder wenigstens einmal die Bürgermeisterkette tragen durfte, musste Zeh Rede und Antwort stehen. So viele bohrende Fragen auf einmal wird selbst ein altgedienter Politprofi wie Klaus Zeh selten beantworten müssen: Wie alt sind sie eigentlich (62), hatten sie als Kind auch Hobbys? (Fahrrad, Fußball, Judo), Wie lang arbeiten sie? (meist von morgens bis Abends, Sonntags etwas weniger), Wo kommt das Geld her? (vom Bund, vom Land und vor allem von euren Eltern) Was passiert mit meiner Kleiderspende?
Dem OB über die Schulter geschaut - die Grundschüler aus Niedersalza durften Klaus Zeh mit Fragen löchern (Foto: Angelo Glashagel)
Bevor der Oberbürgermeister weiter zum nächsten Termin musste, durften die Kinder noch einen Blick auf ein Schriftstück werfen, das so manchen Erwachsenen in dieser Stadt interessieren dürfte - die Ausarbeitungen zum Nordhäuser Haushalt. Danach wurde zusammen mit Herrn Brode das Rathaus weiter erkundet, bis zur Turmuhr unter dem Dach.
Weiter ging es mit Flohburgmitarbeiterin und Depotleiterin Astrid Lautenschläger, die die Kinder zu Roland, Riese und Walkenrieds Hof führte und dabei immer eine gute Geschichte auf den Lippen hatte.
Der nächste Stadtrundgang inklusive OB-Fragestunde findet mitte August statt. Das gesamt Ferienprogramm der Flohburg mit Lesestunde und "Sommerschule anno 1910" finden sie hier.
Autor: redWarum heißt das eigentlich Bürgermeister? Wie wird man das? Und was macht man dann den lieben langen Tag? - mit diesen und anderen Fragen löcherten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Niedersalze heute Nordhausens Oberbürgermeister Klaus Zeh.
Im Rahmen des Stadtrundgangs "Auf den Spuren Nordhäuser Persönlichkeiten" war das Büro des OB der erste Halt. Nachdem jeder wenigstens einmal die Bürgermeisterkette tragen durfte, musste Zeh Rede und Antwort stehen. So viele bohrende Fragen auf einmal wird selbst ein altgedienter Politprofi wie Klaus Zeh selten beantworten müssen: Wie alt sind sie eigentlich (62), hatten sie als Kind auch Hobbys? (Fahrrad, Fußball, Judo), Wie lang arbeiten sie? (meist von morgens bis Abends, Sonntags etwas weniger), Wo kommt das Geld her? (vom Bund, vom Land und vor allem von euren Eltern) Was passiert mit meiner Kleiderspende?
Dem OB über die Schulter geschaut - die Grundschüler aus Niedersalza durften Klaus Zeh mit Fragen löchern (Foto: Angelo Glashagel)
Bevor der Oberbürgermeister weiter zum nächsten Termin musste, durften die Kinder noch einen Blick auf ein Schriftstück werfen, das so manchen Erwachsenen in dieser Stadt interessieren dürfte - die Ausarbeitungen zum Nordhäuser Haushalt. Danach wurde zusammen mit Herrn Brode das Rathaus weiter erkundet, bis zur Turmuhr unter dem Dach.
Weiter ging es mit Flohburgmitarbeiterin und Depotleiterin Astrid Lautenschläger, die die Kinder zu Roland, Riese und Walkenrieds Hof führte und dabei immer eine gute Geschichte auf den Lippen hatte.
Der nächste Stadtrundgang inklusive OB-Fragestunde findet mitte August statt. Das gesamt Ferienprogramm der Flohburg mit Lesestunde und "Sommerschule anno 1910" finden sie hier.















