Di, 11:56 Uhr
23.06.2015
Live-Ticker: Bombe unter der Brücke?
In Nordhausen ist vermutlich eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die nnz ist vor Ort und hat erste Einzelheiten...
11.56 Uhr
Die drei Verdachtsfälle haben sich glücklicherweise nicht bestätigt. Extra für den mdr wird nun an einer Bombenattrappe ein vermeintlicher Zünder herausgeschraubt. Authentizität muss schon sein. Damit beenden wir unseren Live-Ticker.
11.08 Uhr
Die Arbeiten werden erschwert durch den über Nacht angestiegenen Pegel der Zorge.
11.06 Uhr
Die erneuten Untersuchungen haben drei Punkte ergeben, an denen sich metallische Gegenstände befinden könnten. Dazu kommt jetzt ein Bagger zum Einsatz.
10.10 Uhr
Jetzt wird der Untergrund der Zorge noch einmal mit drei Verfahren untersucht: Geoelektrik, Georadar und Geomagnetic. Noch aber konnte kein Blindgänger entdeckt werden.
Mittels Sonar abgestastet (Foto: nnz)
09.40 Uhr
Mittels eines Sonars wird nun Quadratmeter für Quadratmeter der Boden der Zorge im Bereich der Brücke abgetastet.
09.14 Uhr
Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten. Momentan laufen die Vorbereitungen für den Einsatz der Radartechnik.
Der Einsatz, an dem neben dem Munitionsbergungsdienst Tauber auch die Polizei und in die Nordhäuser Berufsfeuerwehr beteiligt sind, läuft in der Thomas-Müntzer-Straße ab.
Unter der Brücke soll sich ein Blindgänger befinden. Und der hat eine Vorgeschichte. Auf Luftaufnahmen, die nach der Bombardierung von Nordhausen im Jahr 1945 gemacht wurden, ist ein Loch in der "alten" Brücke zu erkennen. Schon den 1990er Jahren wurde mittels Radar nach einem eventuellen Blindgänger gesucht. Es wurde nichts gefunden.
Nun ist die Technik wesentlich ausgefeilter. Die wird derzeit von Geologen der Uni Münster genutzt und soll in Nordhausen getestet werden. Mit dabei ist auch der mdr, der den Einsatz für einen Beitrag innerhalb einer Serie zu den Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkrieges dokumentiert. Der Einsatz wird sich noch über einige Stunden hinziehen, die Brücke ist derzeit noch befahrbar.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red11.56 Uhr
Die drei Verdachtsfälle haben sich glücklicherweise nicht bestätigt. Extra für den mdr wird nun an einer Bombenattrappe ein vermeintlicher Zünder herausgeschraubt. Authentizität muss schon sein. Damit beenden wir unseren Live-Ticker.
11.08 Uhr
Die Arbeiten werden erschwert durch den über Nacht angestiegenen Pegel der Zorge.
11.06 Uhr
Die erneuten Untersuchungen haben drei Punkte ergeben, an denen sich metallische Gegenstände befinden könnten. Dazu kommt jetzt ein Bagger zum Einsatz.
10.10 Uhr
Jetzt wird der Untergrund der Zorge noch einmal mit drei Verfahren untersucht: Geoelektrik, Georadar und Geomagnetic. Noch aber konnte kein Blindgänger entdeckt werden.
Mittels Sonar abgestastet (Foto: nnz)
09.40 Uhr
Mittels eines Sonars wird nun Quadratmeter für Quadratmeter der Boden der Zorge im Bereich der Brücke abgetastet.
09.14 Uhr
Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten. Momentan laufen die Vorbereitungen für den Einsatz der Radartechnik.
Der Einsatz, an dem neben dem Munitionsbergungsdienst Tauber auch die Polizei und in die Nordhäuser Berufsfeuerwehr beteiligt sind, läuft in der Thomas-Müntzer-Straße ab.
Unter der Brücke soll sich ein Blindgänger befinden. Und der hat eine Vorgeschichte. Auf Luftaufnahmen, die nach der Bombardierung von Nordhausen im Jahr 1945 gemacht wurden, ist ein Loch in der "alten" Brücke zu erkennen. Schon den 1990er Jahren wurde mittels Radar nach einem eventuellen Blindgänger gesucht. Es wurde nichts gefunden.
Nun ist die Technik wesentlich ausgefeilter. Die wird derzeit von Geologen der Uni Münster genutzt und soll in Nordhausen getestet werden. Mit dabei ist auch der mdr, der den Einsatz für einen Beitrag innerhalb einer Serie zu den Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkrieges dokumentiert. Der Einsatz wird sich noch über einige Stunden hinziehen, die Brücke ist derzeit noch befahrbar.
Peter-Stefan Greiner











