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Di, 11:44 Uhr
23.06.2015

Das Flutlicht kommt!

Im Albert-Kuntz-Sportpark tut sich was. Am Vormittag sind die ersten Teile für die künftige Flutlichtanlage angeliefert worden. Die nnz war für Sie dabei...


Mit zwei polnischen Sattelzügen wurden die Pfeiler, die Masten und die Beleuchtungseinheiten für das Flutlicht im Albert-Kuntz-Sportpark angeliefert.

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Abgeladen wurden sie von einem Mobilkran der Firma Wiemann, die auch in Nordhausen eine Niederlassung hat.

Das Abladen der letzten drei Blöcke verzögerte sich jedoch, da der Kran aus der Firmenzentrale kurzfristig nach Sondershausen zu einer Havarie abgeordert wurden. Noch in dieser Woche sollen die sechs Masten aufgestellt werden. Auch darüber wird die nnz natürlich ausführlich berichten.
Drei Betonsockel (Foto: nnz)
Bauarbeiten an der Südseite (Foto: nnz)
Stahlkonstruktion und Masten (Foto: nnz)
Flutlicht (Foto: nnz)
Vorbereitungen für den Einsatz eines großen Drehkrans (Foto: nnz)
Flutlicht (Foto: nnz)
Teil des Tribünendaches wurde ausgesägt. (Foto: nnz)
Hier sind die Strahler verpackt (Foto: nnz)
Mit diesem Kran wurden die ersten Teile abgeladen. (Foto: nnz)
Flutlicht (Foto: nnz)
Entlade-Arbeiten im AKS (Foto: nnz)
Entlade-Arbeiten im AKS (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
altmeister
23.06.2015, 12:10 Uhr
Unterstützung
So, wie auf den Fotos zu sehen, wird Wacker bei dieser Aktion von der Stadt Nordhausen mit Technik und Arbeitern unterstützt. Ich hoffe, dass dieses von den Kritikern der Stadt und ihrer Wackerunterstützung entsprechend aufgenommen und gewürdigt wird, ich denke, dass da keine Rechnung der Stadt gekommen ist oder kommen wird.

Übrigens, können andere Vereine diese Unterstützung in dieser Art vielleicht auch in Anspruch nehmen?
swk
23.06.2015, 14:09 Uhr
In
Neustrelitz, Auerbach, Halberstadt um nur einige zu nennen, hat die Stadt ein ganzes Stadion erneuert, nicht nur ein Flutlicht aufgestellt, soll Wacker deshalb jetzt zu Kreuze kriechen?
Übrigens bin ich auch dafür, dass alle Sportvereine eine Förderung der Kommune erhalten sollten. Vielleicht kann man ja eine solche Förderung staffeln nach Erfolg, Spielklasse, Bekanntheitsgrad etc......
murmeltier
23.06.2015, 14:19 Uhr
Eigentümer
Die Stadt Nordhausen ist Eigentümer des AKS und somit verpflichtet, ihr Eigentum zu erhalten. Schließlich kümmert sich die Kommune zum Beispiel auch um die Ballspielhalle, obwohl die auch nur fast von einem Verein genutzt wird.
NDHler
23.06.2015, 15:27 Uhr
Erstmal positiv sehen!
Der Verein mit Kleofas an der Spitze hält Wort! Ich freue mich schon auf die Freitagabendspiele unter Flutlicht. Das hat immer etwas besonderes. Das die Stadt hier die Arbeiten durch den Bauhof unterstützt ist schön aber ja wohl auch ihre Pflicht. Ist ja städtisches Eigentum, der AKS.
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