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Di, 19:20 Uhr
09.06.2015

CDU-Kreistagsfraktion auf dem Golfplatz

Auf Einladung des Neustädter Bürgermeisters Dirk Erfurt tagte gestern die CDU-Kreistagsfraktion in den Räumlichkeiten des Vereinshauses der Golfimmo in Neustadt. Zuvor fand eine Bürgerfragestunde für alle interessierten Bürger statt...

Besuch auf dem Golfplatz Neustadt (Foto: privat) Besuch auf dem Golfplatz Neustadt (Foto: privat)

Die Anwesenden konnten hier direkt mit den Mitgliedern der CDU-Kreistagsfraktion ins Gespräch kommen, Fragen stellen, ihre Probleme erläutern und allgemeine Hinweise/Anregungen geben. Im Anschluss daran besichtigten die Parteifreunde den Golfpark Neustadt.

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Hier wurden sie durch einige Mitglieder des Vereins empfangen. Beim Rundgang über die Anlage zeigten sich die Gäste sehr beeindruckt von der dort geleisteten Arbeit und dem Zustand des Platzes. Aus einer ehemaligen Industriebrache entstand hier eine 6-Loch-Übungsanlage.

Außerdem berichteten Volkmar Göpffarth und Dr. Helmut Springer als Vertreter der Golfimmo GbR über die aktuelle Entwicklung und die Visionen zur Nutzung des Vereinshauses. Geplant ist, dieses für alle regionalen Vereine als Heimstätte zur Verfügung zu stellen.

Politik auf dem Golfplatz (Foto: privat) Politik auf dem Golfplatz (Foto: privat)

Weiterhin wurden die Aktivitäten, wie die Jugendarbeit und das regionale Marketing aufgezeigt. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Egon Primas, bedankte sich für die Einladung und die erhaltenen Informationen. Im Anschluss fand dann die interne Beratung statt.
Hans-Leopold Holzapfel
Autor: red

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Kommentare
Glaskugel
09.06.2015, 21:24 Uhr
Toller Termin, CDU NDH ist wie immer ganz nah am Bürger
Brauchen die Golfenden in Neustadt wieder einen neuen Rasentraktor aus Lottomitteln? Genau das ist es, was die Menschen im Landkreis interessiert. So setzt man politische Duftmarken um der Bedeutungslosigkeit zu entfliehen. Welches Handicap hat die NDH CDU denn? Ich tippe mal auf -54!
Checker
09.06.2015, 22:51 Uhr
CDU-Kreistagsfraktion...
Da waren ja wieder alle "Oberwichtigen" vor Ort und haben sich die Taschen voll gehauen...
Leser X
10.06.2015, 07:00 Uhr
Statt sich dem teuren Golf hinzugeben...
... sollten die CDU-Funktionäre sich besser um die täglichen Niederungen sozialer uns von ihr mitverschuldeter Ungleichheit kümmern. In diesem Club lustwandelt ein Teil der Finanz-Elite der Region. Tolles Signal an die Bürger...
murmeltier
10.06.2015, 07:09 Uhr
Neid
Un peng, da ist sie wieder - die Neiddebatte. In dem System, für das sich die Mehrheit der Ostdeutschen vor 25 Jahren freiwillig entschieden hat, gibt es eben Einkommensunterschiede. Das ist so und das haben alle Ossis gewusst.

Und übrigens: Die Leute des Golfclubs haben bei Neustadt alles selbst in die Hand genommen und dort hergerichtet.

Das steht jedem anderen frei. Nur machen - wie beim Geldverdienen. Alles ist möglich. Und übrigens, Leser X, dass Sie hier das kritisieren können, das ist auch erst seit 25 Jahren möglich.
Leser X
10.06.2015, 07:35 Uhr
Murmeltier...
... sind Sie ganz sicher, dass dort keine öffentlichen Gelder irgendwelcher Art versenkt wurden?

Sollte wirklich alles aus der eigenen dicken Geldbörse der Club-Mitglieder finanziert worden sein, nehme ich meine Kritik natürlich gerne zurück.
henry12
10.06.2015, 08:03 Uhr
Stadler
Ich frage mich ernsthaft, was es hier nun wieder zu maulen
gibt. Da kann doch hingehen wer möchte, oder eben auch
nicht. Sind Sie so zonengeschädigt, das Sie bisher keinerlei
Demokratieverständnis bisher entwickeln konnten ?
Gehard Gösebrecht
10.06.2015, 12:02 Uhr
Man muss sich schon damit abfinden,
daß eine gewisse Schicht der Bevölkerung, Geld am Schreibtisch, auf der grünen Wiese, während eines Geschäftsessens, oder auch im Schlaf verdient.

Ausflüge, Besichtigungen und Meetings gehören ebenfalls zum schweren Los dieser Kräfte in diesem Land. Politik und Wirtschaft vereint als treibende Kraft in der realen Marktwirtschaft. Das haben doch die "Freiheitskämpfer" von 1989 so gewollt, oder etwa nicht?

Soziale Gleichmacherei, wie es oft so unschön aus den Mündern kommt, weil man es selbst ja zu Wohlstand gebracht hat, hat eben den Verlust der eigenen Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung für Andere zur Folge.

Man kann eben nicht alles haben und sollte bedenken, daß die größten Erfindungen und Errungenschaften auf dieser Welt, von Leuten geschaffen wurden, welche nicht täglich einen sogenannten Job nachgingen, sondern durch einen gewissen Wohlstand oder Familiärer Herkunft das Privileg besaßen, den ganzen Tag in die Sterne zu schauen, oder dem Gras beim wachsen zu zusehen.
gosalianer
10.06.2015, 12:36 Uhr
Ihr Nordhäuser...
... deshalb werdet ihr immer die ewig Letzten sein: An allem wird genörgelt, dem nächsten wird die Butter nicht auf's Brot gegönnt und wehe meinem Nachbarn geht es besser als mir. Der böse Kapitalismus ist sowieso an allem Schuld. Wären wir doch nur 1989 stehen geblieben. Ach ich vergaß... das seid ihr ja alle.

Schaut euch bspw. mal das Eichsfeld an: Den Zustand der Schulen, Straßen, Kirchen etc. ... Allein wie viele mittelständische Unternehmen sich im gesamten Gebiet angesiedelt haben. Selbst in den kleinsten Gemeinden gibt es Gewerbe- und Industriegebiete die gut besetzt sind. Und in Nordhausen? Da werden Unterschriften gesammelt sobald sich etwas bewegt. Hauptsache immer dagegen sein, egal was es ist. Der nächste Unternehmer, der sich hier ansiedeln möchte, wird uns sowieso nur ausbeuten und die Luft verpesten. Da ist es doch besser, wir bauen einen zweiten Einkaufstempel, weil ja unsere benachbarten Landkreise so scharf drauf sind Nordhausen zu besuchen. Ihr merkt nichtmal, dass ihr der Zeit, Jahre, wenn ich gar Jahrzehnte, hinterherhinkt. Nur weiter so...
NDHler
10.06.2015, 12:51 Uhr
Gehard Gösebrecht
Klasse ihr sinnfreier Kommentar! Wo ist eigentlich das Problem? Natürlich gibt es Menschen, die ihr Geld am Schreibtisch verdienen, einige davon tragen sogar eine gewaltige Verantwortung in dem sie ein Unternehmen führen welches nicht selten sogar ihnen gehört! Und damit sind wir auch beim Risiko welches Unternehmer und Firmeneigentümer zu tragen haben.

Aber davon wollen einige Neider hier nichts wissen. Alle schreien immer nur nach reichlich Arbeitsplätzen, möglichst gut bezahlt mit geregelten Arbeitszeiten. Von geregelten Arbeitszeiten können Unternehmer meist nur träumen!

Aber um mehr Unternehmer an den Südharz zu holen gehört eine funktionierende Infrastruktur mit ausreichend Freizeitmöglichkeiten dazu! Eben auch ein Golfplatz. Und das sich eine Kreistagsfraktion, in diesem Falle die CDU, über die Zustände auf dem Golfplatz informiert ist doch in Ordnung.
Gehard Gösebrecht
10.06.2015, 13:14 Uhr
So sinnfrei kann doch mein Kommentar nicht sein,
wenn so zeitnah auf diesen reagiert wird. Schön wäre es ja, wenn der Aufbau Ost mit Autohäusern und Golfplätzen allein zu bewältigen wäre. Leider ist es aber nicht so.

Und neidisch bin ich hier gar nicht, denn ich wusste ja, was auf uns nach der Wende zukommt. Eine kleine Elite bestimmt wo es lang geht und verdient sich dumm und dämlich und der Großteil macht hier den Kasper im Namen der Marktwirtschaft.

@gosalianer
Ich habe z.B. Ihre Arbeitgeber im Eichsfeld kennengelernt.
Maloche bis zum umfallen und was zum Schluss in der Lohntüte war, kann mit einer milden Spende der Kirche verglichen werden. Im Arbeitsvertrag stand irgend eine kirchliche Gewerkschaft, welche den Tarifvertrag ausgehandelt hätte. Bei der mageren Höhe des Endgeltes kann man es gar nicht glauben, daß so etwas Gottes Wille sein sollte.

Lohndumping zieht eben die letzten Arbeitgeber ins Eichsfeld im Namen der Kirche, zumal der damalige amtierende Ministerpräsident die Arbeitsplätze in seinen Heimatbereich gezogen hat. Davon will dieser bestimmt heute nichts mehr wissen, denn dieser hat ja durch seinen schweren Skiunfall seine Gedanken verloren .

Aber wir wollen ja wieder auf den Golfplatz nach Neustadt/Harz und der Cristlichen-Demokratischen-Union zurück schwenken, um nicht das eigentliche Thema zu verfehlen.
mussmalsagen
10.06.2015, 21:18 Uhr
, dass der Golfsport dieses Genöle nicht verdient hat.
Deshalb einige Fakten zu Neustadt (zu finden auf deren homepage im Internet)
1. Der Monatsbeitrag beträgt 37,50 € , also wie ein Fitnessstudio - leicht darüber oder darunter, wenn man mit Nordhäuser Studios vergleicht.
2. Mit einer Ausrüstung -NEU - von unter 200 € kann man jahrelang Golf spielen (übrigens gibt es auch gebrauchtes für viel weniger)... schon mal den Preis von Zigaretten gelesen?
3. Die Übungsbälle sind im Verein kostenlos, eigene kosten weniger als ein Bier im normalen Restaurant.
4. Die Ruhe dort und die sportlich Betätigigung im Grünen ist unbezahlbar eigentlich...und kostet tatsächlich nichts extra ;-)

Also bitte, liebe Unzufriedenen,
wenn Sie die CDU kritisieren wollen, dann bitte konkret am Programm oder irgendwelchen Taten - das ist sicherlich sogar das, was diese Mitglieder sich wünschen würden, um ins Gespräch zu kommen - aber lassen Sie den Sport aus dem Spiel, Sie deklassieren sich damit nur wieder einmal selbst.
Und noch ein letzter Hinweis: das Handicap 54 ist nichts schlechtes, denn so stark, wie man sich von dort verbessern kann, geht es später nie wieder... das ist eine schöne Zeit im Golfer-Leben.
Hans Dittmar
10.06.2015, 23:34 Uhr
CDU Fraktion machte sich ein Bild von Neustadt
Man muss sich schon wundern, wie weltfremd hier Kommentare entstehen - ohne Sinn und Verstand. Mal abgesehen, dass es sich bei einem Kreistagsmandat um ein Ehrenamt handelt und keinen hauptamtlichen Politikerberuf, haben sich diese Damen und Herren die Entwicklung Neustadt´s von seitens des dortigen Bürgermeisters referieren lassen.

Dabei nahm man gern die Einladung an, sich das Gelände des Golfclub zu besichtigen. Man erinnere sich, der dortige Bürgermeister wollte seine 2012 erhaltenen Auszeichnung zurück geben, weil von Land kein Geld kommt. Des Weiteren kämpfen die Neustädter gegen eine Verritzung zum Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz, weil das Gebiet an das Gelände des Golfplatzes reicht. Dies wurden den Mitgliedern des Kreistages gezeigt.
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