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Di, 13:44 Uhr
02.06.2015

An der SPD-Basis grummelt es

Zunehmend werden ehemalige Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion auf der Straße angesprochen oder bekommen Briefe aus Sorge um den Fortbestand kommunaler Einrichtungen. Das schreibt ein ehemaliger Stadtrat der nnz...


Es ist nicht mehr nur das Seniorenbegegnungszentrum sondern auch Einrichtungen wie die Nordhäuser Tafel, Kinder- und Jugendclubs, kulturelle und soziale Vereine deren Existenz bedroht ist.

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Obwohl es schon Juni ist, gibt es noch immer keinen beschlossenen städtischen Haushalt, doch man hört hinter vorgehaltener Hand, was die freien Träger schon ahnen: Alle sogenannten freiwilligen Leistungen sind im derzeitigen Haushaltsentwurf mit Null angesetzt.

Selbst wenn die vom Land erhofften fünf Millionen Euro Bedarfszuweisung kommen würden, ist davon nichts für die Absicherung der sozialen Aufgaben vorgesehen. Zwanzig Jahre lang haben Stadt, Kreis und Land gemeinsam die Jugendarbeit finanziert. Es muss schnellstens ein Weg gefunden werden, bevor die Strukturen zusammenbrechen. Ich appelliere an die Verantwortlichen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um dieses Problem zu lösen, sonst wird ein Stück unserer Zukunft verspielt.
Helmut Bornkessel
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
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Kommentare
Babette Klingert
02.06.2015, 17:01 Uhr
Die richtigen Fragen, Herr Bornkessel
Genau das sind die richtigen Fragen, Herr Bornkessel!

Was haben Frau Rinke und Herr Jendricke geantwortet, angesichts der Folgen, die die beiden 40-Millionen-Euro-Schuldenkönige verursacht haben?
murmeltier
02.06.2015, 17:12 Uhr
Sorgen
Herr Bornkessel, die Sorgen hätten Sie sich vielleicht früher machen müssen. Haben Sie dem Bibliotheksbau, der Flohburg, dem Kinderhaus Ost und der doppelten Buchführung zugestimmt? Wenn ja, dann hätten Ihre "Sorgen" hier anfangen müssen.
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