Fr, 08:04 Uhr
29.05.2015
Versagen bei der Sicherheitsprüfung
Acht Grillgeräte bekommen das Qualitätsurteil Gut, doch zwei servierten bei der Sicherheitsprüfung Glassplitter statt Steaks – sie sind mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test 16 elektrische Grillgeräte getestet hat, davon neun Kontakt- und sieben Flächengrills...
Flächengrill Philips HD6360 (Foto: Stiftung Warentest)
Elektrogrills sind besser als ihr Ruf. Sie verbreiten kaum Rauch, garen schnell und meist preiswerter als Gas- und Holzkohlemodelle. Der aktuelle Test vergleicht Flächengrills, deren Hitze von unten kommt, und Kontaktgrills, die von oben und unten heizen. Und er zeigt, dass sich auch ohne Feuer leckere Steaks und Würste zubereiten lassen.
Der Testsieger, ein Kontaktgrill, arbeitet mit Automatikprogrammen und zeigt den Garzustand des Grillguts an. Ebenfalls gute Steaks und Würste kommen vom teuersten Flächengrill im Test, er braucht aber mit fast 29 Minuten Aufheizzeit entsprechend viel Strom – und kommt dabei auf beachtliche 330 Grad. Aber nicht alle Geräte bräunen gleichmäßig; bei einem Kontaktgrill blieben Fleisch und Wurst aufgrund von sehr niedrigen Temperaturen auf der Grillfläche außen blass.
Schlusslichter sind zwei Flächengrill-Modelle, die mit Glasdeckeln ausgestattet sind. Beide hielten der Sicherheitsprüfung nicht stand: Die Deckel zersprangen und heiße Glassplitter flogen durch den Raum.
Der ausführliche Test Elektrogrills erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab heute am Kiosk) und ist unter www.test.de/grill abrufbar.
Autor: red
Flächengrill Philips HD6360 (Foto: Stiftung Warentest)
Elektrogrills sind besser als ihr Ruf. Sie verbreiten kaum Rauch, garen schnell und meist preiswerter als Gas- und Holzkohlemodelle. Der aktuelle Test vergleicht Flächengrills, deren Hitze von unten kommt, und Kontaktgrills, die von oben und unten heizen. Und er zeigt, dass sich auch ohne Feuer leckere Steaks und Würste zubereiten lassen.
Der Testsieger, ein Kontaktgrill, arbeitet mit Automatikprogrammen und zeigt den Garzustand des Grillguts an. Ebenfalls gute Steaks und Würste kommen vom teuersten Flächengrill im Test, er braucht aber mit fast 29 Minuten Aufheizzeit entsprechend viel Strom – und kommt dabei auf beachtliche 330 Grad. Aber nicht alle Geräte bräunen gleichmäßig; bei einem Kontaktgrill blieben Fleisch und Wurst aufgrund von sehr niedrigen Temperaturen auf der Grillfläche außen blass.
Schlusslichter sind zwei Flächengrill-Modelle, die mit Glasdeckeln ausgestattet sind. Beide hielten der Sicherheitsprüfung nicht stand: Die Deckel zersprangen und heiße Glassplitter flogen durch den Raum.
Der ausführliche Test Elektrogrills erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab heute am Kiosk) und ist unter www.test.de/grill abrufbar.

