Do, 10:54 Uhr
28.05.2015
SVC-Senioren bei den Deutschen Meisterschaften
Über Pfingsten fanden in Dachau die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Volleyball statt. Auch der SVC Nordhausen hatte sich nach vier Jahren wieder mit zwei Mannschaften qualifizieren können. Man ging mit Selbstbewusstsein in den Wettkampf und sollte dafür belohnt werden...
Zu den alljährlich über Pfingsten stattfindenden Volleyball-Seniorenmeisterschaften hatte sich der SVC Nordhausen mit zwei Mannschaften qualifiziert. Beide Mannschaften, die Senioren der Ü35 und die der Ü53 haben sich im bayrischen Dachau gut gehalten.
Die Ü35 verlor nur ein Spiel gegen den letztjährigen Deutschen Meister Dachau und belegte in der Endabrechnung den 5. Platz, die alten Herren der Ü53 blieben mit dem 6. Platz etwas unter den Erwartungen.
Der SVC verlor bei der Ü53 gleich sein erstes Spiel gegen Taufkirchen recht deutlich mit 0:2 und stand in der nächsten Vorrundenbegegnung gegen Backnang unter Zugzwang. Mit einem holprigen 2:1 Sieg erhielt man sich die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale.
Da Taufkirchen anschließend gegen Backnang siegte war dieses als Gruppenzweiter dann erreicht. Dort traf man auf den Meister von 2014 und Dauerrivalen TV Düren. Es sollte das beste Spiel des Turniers werden. Zwei gleichwertige Mannschaften auf hohem Niveau. Der SVC führte im 1. Satz bereits mit 19:15 um am Ende diesen noch mit 26:28 abzugeben, der zweite war dann mit 25:16 eine klare Angelegenheit für den SVC.
Die Entscheidung musste nun im Tie-Break fallen. Eine 8:6 Führung für den SVC beim Seitenwechsel reichte leider nicht. Am Ende hatte Düren mit 15:11 nicht nur diesen Satz sondern mit 2:1 das Spiel gewonnen. Für den SVC blieb nun nur die Runde um Platz 5-8. In dieser Runde war am nächsten Tag Halle-Neustadt der Gegner. Ohne große Probleme ein 2:0 für den SVC. Damit kam es im Spiel um Platz 5 wieder zum Duell mit Taufkirchen. Es reichte wieder nicht zum Sieg, aber beim 1:2 wurde wenigstens ein Satz geholt. So blieb am Ende der sechste Platz.
Für den SVC spielten: Jörg Meschke, Harald Hänel, Bernd Kühn, Frank Garthoff, Mario Ryk, Heinz-Lothar Theel, Jens Rohrschneider, Viktor Heinz, Andreas Neumann und Rolf Wagner.
Die "junge" Mannschaft der SVC Senioren hatte sich nach vier Jahren wieder für die Meisterschaft qualifiziert (Foto: Rainer Pfennig)
Die Senioren der Ü35 hatten sich nach 4 Jahren wieder einmal für die Meisterschaften qualifiziert, die Erwartungen waren aber nicht sehr hoch. Doch es sollte ganz anders kommen. Bereits in der Vorrunde gelangen zwei eindrucksvolle Siege gegen Hannover mit 2:1 und gegen Mainz mit 2:0 und damit der Gruppensieg. Im Viertelfinale wartete mit dem ASV Dachau ein Volleyball-Dino auf die Nordhäuser. Der Deutscher Meister 2014, besetzt mit ehemaligen Bundesligaspielern, setzte sich auch erwartungsgemäß mit 2:0 durch.
Am Pfingstsonntag dann ein 2:1 Sieg gegen Elgershausen und das Spiel um Platz 5 war erreicht. Dort ging es wieder gegen Hannover, die es als Gruppenzweiter auch bis in diese Runde gebracht hatten. Diesmal gewann der SVC mit 2:0 noch deutlicher und belegte in der Endabrechnung den 5. Platz. Damit hatte niemand gerechnet und deshalb war die Freude groß.
Für den SVC spielten: Dominik Rieger, Christian Wolff, Jan Reizmann, Andre Kretschmar, Clemens Weinrich, Martin Deutschmann, Thomas Lässing, Jeffrey Bierwirth, Sören Klause, Giso Gewalt und Jens Mahn
Autor: redZu den alljährlich über Pfingsten stattfindenden Volleyball-Seniorenmeisterschaften hatte sich der SVC Nordhausen mit zwei Mannschaften qualifiziert. Beide Mannschaften, die Senioren der Ü35 und die der Ü53 haben sich im bayrischen Dachau gut gehalten.
Die Ü35 verlor nur ein Spiel gegen den letztjährigen Deutschen Meister Dachau und belegte in der Endabrechnung den 5. Platz, die alten Herren der Ü53 blieben mit dem 6. Platz etwas unter den Erwartungen.
Der SVC verlor bei der Ü53 gleich sein erstes Spiel gegen Taufkirchen recht deutlich mit 0:2 und stand in der nächsten Vorrundenbegegnung gegen Backnang unter Zugzwang. Mit einem holprigen 2:1 Sieg erhielt man sich die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale.
Da Taufkirchen anschließend gegen Backnang siegte war dieses als Gruppenzweiter dann erreicht. Dort traf man auf den Meister von 2014 und Dauerrivalen TV Düren. Es sollte das beste Spiel des Turniers werden. Zwei gleichwertige Mannschaften auf hohem Niveau. Der SVC führte im 1. Satz bereits mit 19:15 um am Ende diesen noch mit 26:28 abzugeben, der zweite war dann mit 25:16 eine klare Angelegenheit für den SVC.
Die Entscheidung musste nun im Tie-Break fallen. Eine 8:6 Führung für den SVC beim Seitenwechsel reichte leider nicht. Am Ende hatte Düren mit 15:11 nicht nur diesen Satz sondern mit 2:1 das Spiel gewonnen. Für den SVC blieb nun nur die Runde um Platz 5-8. In dieser Runde war am nächsten Tag Halle-Neustadt der Gegner. Ohne große Probleme ein 2:0 für den SVC. Damit kam es im Spiel um Platz 5 wieder zum Duell mit Taufkirchen. Es reichte wieder nicht zum Sieg, aber beim 1:2 wurde wenigstens ein Satz geholt. So blieb am Ende der sechste Platz.
Für den SVC spielten: Jörg Meschke, Harald Hänel, Bernd Kühn, Frank Garthoff, Mario Ryk, Heinz-Lothar Theel, Jens Rohrschneider, Viktor Heinz, Andreas Neumann und Rolf Wagner.
Die "junge" Mannschaft der SVC Senioren hatte sich nach vier Jahren wieder für die Meisterschaft qualifiziert (Foto: Rainer Pfennig)
Die Senioren der Ü35 hatten sich nach 4 Jahren wieder einmal für die Meisterschaften qualifiziert, die Erwartungen waren aber nicht sehr hoch. Doch es sollte ganz anders kommen. Bereits in der Vorrunde gelangen zwei eindrucksvolle Siege gegen Hannover mit 2:1 und gegen Mainz mit 2:0 und damit der Gruppensieg. Im Viertelfinale wartete mit dem ASV Dachau ein Volleyball-Dino auf die Nordhäuser. Der Deutscher Meister 2014, besetzt mit ehemaligen Bundesligaspielern, setzte sich auch erwartungsgemäß mit 2:0 durch.
Am Pfingstsonntag dann ein 2:1 Sieg gegen Elgershausen und das Spiel um Platz 5 war erreicht. Dort ging es wieder gegen Hannover, die es als Gruppenzweiter auch bis in diese Runde gebracht hatten. Diesmal gewann der SVC mit 2:0 noch deutlicher und belegte in der Endabrechnung den 5. Platz. Damit hatte niemand gerechnet und deshalb war die Freude groß.
Für den SVC spielten: Dominik Rieger, Christian Wolff, Jan Reizmann, Andre Kretschmar, Clemens Weinrich, Martin Deutschmann, Thomas Lässing, Jeffrey Bierwirth, Sören Klause, Giso Gewalt und Jens Mahn



