Fr, 14:15 Uhr
21.05.2004
Bürgermeister an Bord
Nordhausen (nnz). Die 10. Internationale ADAC Oldtimerfahrt führte auch durch Nordhausen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke durfte von Bad Frankenhausen mitfahren. Ihre Ankunft hat die nnz dokumentiert.
Bürgermeister an Bord (Foto: nnz)
In der Nummer Eins, einem Opel Kapitän, reiste Oberbürgermeisterin Barbara Rinke von Bad Frankenhausen nach Nordhausen. Eigentlich sollte es eine sonnige Fahrt im historischen Cabriolet von 1939 werden. Gestern zur ersten Etappe rund um Erfurt sah es noch danach aus.
Heute saß die Oberbürgermeisterin mit ihrem Chauffeur Dr. Erhard Oehm lieber unterm Verdeck. Am Nordhäuser Rathaus stieg Barbara Rinke unter den Augen neugieriger Oldtimerfans aus. Ihr Sondershäuser Amtskollege Joachim Kreyer nahm auf dem Beifahrersitz Platz.
Zahlreiche Bürgermeister und Landräte der an der Oldtimer-Strecke liegenden Städten haben die Chance mal mit 55 PS über die Landstraße zu rasen. Begleitet werden sie von der Polizei. Die ist diesmal nicht nur zur Absicherung in aktuellen Fahrzeugen dabei, auch historische Polizeiwagen können bewundert werden. Polizeidirektor a.D. Wolfgang Ruske kam in der Nummer 22, einem Lada der Volkspolizei. Der hat 60 PS und genügte 1979 zur Jagd auf Trabbis.
150 historische Autos und Motorräder befinden sich jetzt auf der Strecke nach Erfurt. Morgen ist im Werratal und im Eichsfeld die dritte Etappe der Oldtimerfahrt zu erleben. Um 8.00 Uhr starten die ersten Wagen in Erfurt, ab 14.30 werden Fahrzeuge in Sondershausen erwartet.
Autor: wf
Bürgermeister an Bord (Foto: nnz)
In der Nummer Eins, einem Opel Kapitän, reiste Oberbürgermeisterin Barbara Rinke von Bad Frankenhausen nach Nordhausen. Eigentlich sollte es eine sonnige Fahrt im historischen Cabriolet von 1939 werden. Gestern zur ersten Etappe rund um Erfurt sah es noch danach aus. Heute saß die Oberbürgermeisterin mit ihrem Chauffeur Dr. Erhard Oehm lieber unterm Verdeck. Am Nordhäuser Rathaus stieg Barbara Rinke unter den Augen neugieriger Oldtimerfans aus. Ihr Sondershäuser Amtskollege Joachim Kreyer nahm auf dem Beifahrersitz Platz.
Zahlreiche Bürgermeister und Landräte der an der Oldtimer-Strecke liegenden Städten haben die Chance mal mit 55 PS über die Landstraße zu rasen. Begleitet werden sie von der Polizei. Die ist diesmal nicht nur zur Absicherung in aktuellen Fahrzeugen dabei, auch historische Polizeiwagen können bewundert werden. Polizeidirektor a.D. Wolfgang Ruske kam in der Nummer 22, einem Lada der Volkspolizei. Der hat 60 PS und genügte 1979 zur Jagd auf Trabbis.
150 historische Autos und Motorräder befinden sich jetzt auf der Strecke nach Erfurt. Morgen ist im Werratal und im Eichsfeld die dritte Etappe der Oldtimerfahrt zu erleben. Um 8.00 Uhr starten die ersten Wagen in Erfurt, ab 14.30 werden Fahrzeuge in Sondershausen erwartet.

