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Fr, 12:46 Uhr
21.05.2004

Alles drehte sich um die Norm

Alles drehte sich um die Norm (Foto: nnz) Alles drehte sich um die Norm (Foto: nnz) Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen war wieder einmal Austragungsort einer hochkarätigen Leichtathletikveranstaltung. Im Mittelpunkt des Meetings stand die Olympia-Qualifikation im Hammer werfen. Ob die geforderte Weite auch geschafft wurde, das erfahren die nnz-Leser schon heute mit einem sportlichen Klick.


Nachdem sich die Organisatoren um Meeting-Chef Werner Hütcher, einem gebürtigen Heiligenstädter, bereits einen Namen als Ausrichter des Energie-Kugelstoß-Indoors gemacht haben, bekamen die Zuschauer am diesjährigen Himmelfahrtstag eine Olympiaqualifikation im Hammerwerfen der Männer zu sehen.

Im Beisein des Thüringer Sportministers Dr. Klaus Zeh (CDU) bezwang Markus Esser vom TSV Bayer Leverkusen mit 76,25 m seinen Vereinskameraden Karsten Kobs, der auf 74,88 m kam. Ein Achtungszeichen setzte der 22 jährige Jens Rautenkranz von der LG Eintracht Frankfurt mit einer persönlichen Bestweite von 72,44 m. Stefan Paukner vom VfL Wolfsburg wurde Vierter mit 69,17 m. Sein Vereinskamerad Marcus Kahlmeyer erzielte 67,18 m bei seinem Saisoneinstand. Bundestrainer Bernhard Riedel zeigte sich zufrieden mit den Auftaktleistungen seiner Athleten. Die Olympianorm mit 78,65 m blieb den Recken an diesem Tage jedoch noch versagt.

Im Rahmenprogramm siegte Claudia Reh vom TuS Jena im 100 m – Hürdenlauf der WJB in 15,30 s. Michael Winkler vom gleichen Verein lief die 110 m Hürden in 14,3 s. Im Hochsprung der WJB siegte Viktoria Bohnert vom TUS Jena mit 1,63 m.
Autor: nnz

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