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Mi, 15:01 Uhr
13.05.2015

Stadt SPD begrüßt Vorschlag aus dem Rathaus

Die SPD – Fraktion im Stadtrat begrüßt grundsätzlich den Vorschlag des Oberbürgermeisters die Verwaltung zu verschlanken und zu straffen. Mit den bisher getätigten Veränderungen habe man diesen Effekt nicht erreicht, meint die Nordhäuser SPD...


So kritisiere die Wirtschaft zu Recht, dass im Amt für Zukunftsfragen vier hochdotierte Stellen im Range eines Amtsleiters vorhanden sind. Hier sehe man Handlungsbedarf. Eine Haushaltsgesundung ist zwar wünschenswert und wird von der SPD grundsätzlich unterstützt, ist aber derzeit nicht erkennbar.

Insbesondere kritisch sieht die SPD – Fraktion die, von der Verwaltungsspitze vorgesehene Übertragung des Bereiches Liegenschaften in die SWG. Als Begründung wird als Argument der Kostenersparnis angeführt. Dabei wird allein durch die dann anfallende Mehrwertsteuer in einer Kapitalgesellschaft die finanzielle Belastung steigen. Wobei der anfallende zusätzliche Verwaltungsaufwand noch nicht einmal berücksichtigt ist.

Um hier Klarheit zu der Machbarkeit und den Auswirkungen vor einer Beschlussfassung im Stadtrat zu erlangen, soll die SWG ein entsprechendes Betreibungsangebot erstellen, welches in den zuständigen Gremien des Stadtrates beraten werden soll, fordert die SPD-Fraktion.
Autor: red

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Kommentare
-Insider-
13.05.2015, 16:27 Uhr
hat
die SPD eigentlich auch mal ein wenig geschaut, woher die gravierende Haushaltslage der Stadt gekommen ist? Über Nacht ist diese jedenfalls nicht vom Himmel gefallen.

Ich würde mir wirklich wünschen, bei allem was da auch passiert sein mag, dass man sich endlich mal zusammen an einen Tisch setzt und konstruktiv in die Zukunft schaut.

Die Niederlage der OB Wahl ist nun gut 3 Jahre her, der damalige Verlierer ist nun ebenfalls ein Gewinner und damit sollte man auch aufhören sich gegenseitig die Sandburg kaputt zu machen.
Zukunft
14.05.2015, 08:42 Uhr
Können
Die SPD scheint ja theoretisch alles besser zu können. Wohl gemerkt theoretisch. In 18 Jahren an der Spitze der Verwaltung hat man es nur verstanden wie man Geld ausgibt. Die Verwaltung für die Zukunft aufzustellen hat man versäumt. Die nachfolgenden Generationen müssen es ausbaden. Nicht nur die nachfolgenden, auch die jetzigen.

Aufgebläht wurden verschiedene Bereiche. Lieblings Bereiche. An sparen hat die SPD früher nicht gedacht. Jetzt aber mit "guten" Ratschlägen daher kommen. Wie soll ein politisch interessierten Bürger das alles aushalten? Spielen eigentlich Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit noch eine Rolle?

Die SPD müsste auch gemerkt haben, dass die Verwaltung kein Unternehmen ist. Oder ist das an der SPD vorbeigegangen? Oder glaubt man, weil die Verwaltung eine Bilanz aufgestellt hat, ist man ein Unternehmen? Ich glaube fast, dass diese Denke in der SPD vorherrscht. Das nennt man dann wahrscheinlich "Sachverstand".
Babette Klingert
14.05.2015, 10:07 Uhr
Immobilien zur SWG - vernünftig
Dass man sämtliche städtische Immobilien dorthin gibt, wo das Fachwissen und die Professionalität sowie die Marktkenntnisse sind, ist vernünftig.

Bereits seit vielen Jahren werden schon eizelne städtische Gebäude von der SWG bewirtschaftet, zum Beispiel in den Ortschaften von Nordhausen.

Das dürfte schon unter Frau Rinke so gewesen sein und war auch richtig so.
Nordhäuser Freiheit
14.05.2015, 11:34 Uhr
Schade, SPD
Es ist schade, dass die SPD nicht aus ihrer Haut kann und immer von Neuem zündeln muss.

Befreit Nordhausen aus dem Würgegriff der Parteisoldaten!
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