Mi, 15:01 Uhr
13.05.2015
Stadt SPD begrüßt Vorschlag aus dem Rathaus
Die SPD – Fraktion im Stadtrat begrüßt grundsätzlich den Vorschlag des Oberbürgermeisters die Verwaltung zu verschlanken und zu straffen. Mit den bisher getätigten Veränderungen habe man diesen Effekt nicht erreicht, meint die Nordhäuser SPD...
So kritisiere die Wirtschaft zu Recht, dass im Amt für Zukunftsfragen vier hochdotierte Stellen im Range eines Amtsleiters vorhanden sind. Hier sehe man Handlungsbedarf. Eine Haushaltsgesundung ist zwar wünschenswert und wird von der SPD grundsätzlich unterstützt, ist aber derzeit nicht erkennbar.
Insbesondere kritisch sieht die SPD – Fraktion die, von der Verwaltungsspitze vorgesehene Übertragung des Bereiches Liegenschaften in die SWG. Als Begründung wird als Argument der Kostenersparnis angeführt. Dabei wird allein durch die dann anfallende Mehrwertsteuer in einer Kapitalgesellschaft die finanzielle Belastung steigen. Wobei der anfallende zusätzliche Verwaltungsaufwand noch nicht einmal berücksichtigt ist.
Um hier Klarheit zu der Machbarkeit und den Auswirkungen vor einer Beschlussfassung im Stadtrat zu erlangen, soll die SWG ein entsprechendes Betreibungsangebot erstellen, welches in den zuständigen Gremien des Stadtrates beraten werden soll, fordert die SPD-Fraktion.
Autor: redSo kritisiere die Wirtschaft zu Recht, dass im Amt für Zukunftsfragen vier hochdotierte Stellen im Range eines Amtsleiters vorhanden sind. Hier sehe man Handlungsbedarf. Eine Haushaltsgesundung ist zwar wünschenswert und wird von der SPD grundsätzlich unterstützt, ist aber derzeit nicht erkennbar.
Insbesondere kritisch sieht die SPD – Fraktion die, von der Verwaltungsspitze vorgesehene Übertragung des Bereiches Liegenschaften in die SWG. Als Begründung wird als Argument der Kostenersparnis angeführt. Dabei wird allein durch die dann anfallende Mehrwertsteuer in einer Kapitalgesellschaft die finanzielle Belastung steigen. Wobei der anfallende zusätzliche Verwaltungsaufwand noch nicht einmal berücksichtigt ist.
Um hier Klarheit zu der Machbarkeit und den Auswirkungen vor einer Beschlussfassung im Stadtrat zu erlangen, soll die SWG ein entsprechendes Betreibungsangebot erstellen, welches in den zuständigen Gremien des Stadtrates beraten werden soll, fordert die SPD-Fraktion.

