eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mo, 14:47 Uhr
11.05.2015

Vier Keglerinnen im Landesfinale

Mit Tina Rohmhardt, Dagmar Reitmeier, Ursula Lautenbach (alle Nordhäuser SV) und Toni Herrmann (TSG Salza) haben vier Keglerinnen aus dem Kreis Nordhausen bei den Vorrunden zu den Landeseinzelmeisterschaften den Sprung in die Finaldurchgänge am kommenden Wochenende geschafft...


Immerhin eine mehr als im letzten Jahr. In den Männerkonkurrenzen sind leider alle Kreisstarter wieder gescheitert.

Anzeige Refinery (lang)
Es soll einfach nicht mehr sein. Nach seinem Titelgewinn 2009 und Platz Drei 2010 hat A-Senior Rainer Wille vom Nordhäuser SV nun schon zum dritten Mal denkbar knapp das Erreichen der Endrunde um die Thüringer Einzelmeisterschaft im Kegeln verpasst. 2012 waren es vier zu wenig gefallene Kegel, im Vorjahr nur drei und diesmal in Rudolstadt wieder vier. Gut 541 Holz brachten ihn auf Vorrundenplatz 20. Obwohl nur drei Fehlwürfe zu Buche standen fehlte es ihm am Ende vor allem im Räumen, um endlich wieder unter die 15 Besten zu kommen.

Das gelang dafür mit Tina Romhardt, ebenfalls vom Nordhäuser SV, endlich wieder einmal einer Frau. Sie kam in Meiningen durch sehr gutes Räumen bei Reserven im Spiel in die Vollen mit 531 Holz auf Rang 10 und steht damit am kommenden Wochenende im Achtelfinale. Da steht auch wieder Vereinskameradin Dagmar Reitmeier bei den Seniorinnen B, das sie als Fünfte ihrer Vorrunde in Oberroßla ganz sicher erreicht hat. Zwar verfehlte sie mit 497 Holz wie schon bei der Kreismeisterschaft knapp den Fünfhunderter, lag aber auch nur knapp hinter den Besten.

Verlass war auch wieder auf die Ältesten, den Seniorinnen C. Vorjahresvize Toni Herrmann von der TSG Salza kam in Wasungen auf 507 gefallene Kegel und wurde damit hinter Vorkampfsiegerin Monika Reinhold aus Unterweißbach (516 Holz) Zweite mit schon beträchtlichem Vorsprung vor der Dritten. Als Achte erreichte auch Ursula Lautenbach (NSV/454 Holz) wieder die Endrunde. Bei Holzgleichheit mit der Neunten entschied das deutlich bessere Räumen für die Nordhäuserin. Im Gegensatz zu den anderen Altersklassen, in den die 15 Besten plus Titelverteidiger/in das Finale erreichen sind es bei den über 70Jährigen nur Acht.

Leider waren die anderen Starterinnen und Starter aus dem Kreis Nordhausen weitestgehend chancenlos. Am nächsten dran war noch Ines Werner von der TSG Salza bei den Frauen. Sie spielte gute 518 Holz, verpasste als 21. im Feld der 58 Starterinnen den Sprung unter die besten 15 um sieben Punkte. Obwohl mit argen Rückenproblemen kämpfend trat Heike Hase (TSG Salza) dennoch bei bei den Seniorinnen A an. Ihr Handikap erwies sich aber als zu schwer. Sie kam nur auf 448 gefallene Kegel und wurde damit weit abgeschlagen von den Finalplätzen 30. Auch für die Senioren kam in der Vorrunde bis auf den nur knapp gescheiterten Rainer Wille ein deutliches Aus.

Erwin Fessel (TSG Salza/Senioren A) brachte es durch zu schlechtes Räumen nur auf 493 Holz und Platz 48. Bei den Senioren B wurde Roland Rahn vom NSV mit 502 Holz 30., noch vor dem diesmal enttäuschenden Kreismeister Hanjo Sinzel (GA Beicherode), der mit 492 Holz nur 42. wurde. Pech hatte Rainer Krätzschel (TSG Salza/Senioren C). Er hatte einen sehr guten Start, hätte wohl auch locker die Endrunde erreicht. Doch dann zog er sich eine schmerzhafte Zerrung in der Hüfte zu, spielte zunächst weiter, musste aber schließlich nach den Vollen auf der dritten Bahn aufgeben.
Uwe Tittel
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)