Mi, 12:55 Uhr
22.04.2015
Forum: Flüchtlingsdrama und peinliche allgemeine Reden
Das Flüchtlingsdrama, sichtbar im Mittelmeer, ist an Tragik kaum zu übertreffen. Die allgemeinen Reden der Politiker sind in ihrer Hilflosigkeit schon peinlich und wiederholen sich, so ein Leser...
Dieses Flüchtlingsdrama hat tiefe Ursachen. Es ist doch unbestritten, dass die NATO Länder, allen voran die USA, Mitverantwortung an den katastrophalen Bürgerkriegen in den nordafrikanischen u.a. Ländern mit den Millionen Flüchtlingen tragen. Unter mehr als fadenscheinigen Gründen haben sie den Krieg in diese Länder getragen. Chaos, Leid, Bürgerkrieg und Flüchtlingsströme sind das Ergebnis.
Diese noch immer praktizierte militärische Außenpolitik ist ein Fluch und kein Segen und die Brandherde in der Welt nehmen zu. Mit dieser Politik kann man diese Länder nicht stabilisieren. Das Leid dieser Politik tragen die Menschen. Humanitäre Hilfe ist ein Gebot der Menschlichkeit und der Menschenrechte Reden zu halten ist die einfachere Seite, aber es muss einfach mehr getan werden. Die verbrecherischen Schlepperbanden bekämpfen ist sicher ein richtiger Schritt.
Es geht aber um weitaus mehr. Wenn sich in wenigen Wochen die selbsternannten G7 Länder als Weltbestimmer zu ihrem Gipfel treffen, wäre es ein Segen für die Menschheit nicht mehr die Welt in Gute und Böse aufzuteilen und mit militärischen Mitteln die eigenen knallharten ökonomischen Interessen. auf Kosten der Menschheit durchzusetzen. Dazu gehört auch endlich ein Miteinander mit Russland. Europa muss endlich als Souverän auftreten und nicht nur nach der Pfeife amerikanischer Interessen tanzen.
Die Brandherde auf dieser Welt und die Anheizung eines neuen kalten Krieges sind keine Antworten im 21. Jahrhundert. Diese Welt gehört den Menschen und nicht unsäglichen Interessen selbsternannter Weltbestimmer.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhDieses Flüchtlingsdrama hat tiefe Ursachen. Es ist doch unbestritten, dass die NATO Länder, allen voran die USA, Mitverantwortung an den katastrophalen Bürgerkriegen in den nordafrikanischen u.a. Ländern mit den Millionen Flüchtlingen tragen. Unter mehr als fadenscheinigen Gründen haben sie den Krieg in diese Länder getragen. Chaos, Leid, Bürgerkrieg und Flüchtlingsströme sind das Ergebnis.
Diese noch immer praktizierte militärische Außenpolitik ist ein Fluch und kein Segen und die Brandherde in der Welt nehmen zu. Mit dieser Politik kann man diese Länder nicht stabilisieren. Das Leid dieser Politik tragen die Menschen. Humanitäre Hilfe ist ein Gebot der Menschlichkeit und der Menschenrechte Reden zu halten ist die einfachere Seite, aber es muss einfach mehr getan werden. Die verbrecherischen Schlepperbanden bekämpfen ist sicher ein richtiger Schritt.
Es geht aber um weitaus mehr. Wenn sich in wenigen Wochen die selbsternannten G7 Länder als Weltbestimmer zu ihrem Gipfel treffen, wäre es ein Segen für die Menschheit nicht mehr die Welt in Gute und Böse aufzuteilen und mit militärischen Mitteln die eigenen knallharten ökonomischen Interessen. auf Kosten der Menschheit durchzusetzen. Dazu gehört auch endlich ein Miteinander mit Russland. Europa muss endlich als Souverän auftreten und nicht nur nach der Pfeife amerikanischer Interessen tanzen.
Die Brandherde auf dieser Welt und die Anheizung eines neuen kalten Krieges sind keine Antworten im 21. Jahrhundert. Diese Welt gehört den Menschen und nicht unsäglichen Interessen selbsternannter Weltbestimmer.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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